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Sicherung des ökologischen Gleichgewichts an der Nidda

Vorlagentyp: OFGRÜNE
54 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen

Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, die Auswirkungen menschlicher Eingriffe auf die Wasserqualität der Nidda zu prüfen und Maßnahmen zum Schutz des sensiblen Ökosystems zu ergreifen. Dies ist wichtig, um das ökologische Gleichgewicht der Uferbereiche zu erhalten und die Wasserqualität zu sichern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgen

Antrag

Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat möge prüfe und berichten, wie die menschlichen Eingriffe auf die Wasserqualität der Nidda im sensiblen Ökosystem der Oberflächengewässer geschützt wird: Durch menschliche Eingriffe kann die Wasserqualität stark beeinträchtigt werden, da das Ökosystem Oberflächengewässer zum Teil sensibel reagiert. - Wird bei Arbeiten in und an der Nidda wegen Verdichtungsgefahr auf den Einsatz von schwerem Gerät verzichtet? - In wieweit beeinflusst extremer Niedrigstand oder Hochwasser der Nidda den Grundwasserspiegel und kann mit technischen Mitteln wie Pumpen der Grundwasserstand in ökologisch vertretbaren Parametern gehalten werden? - Nutrias bauen Gänge im Uferbereich. Dies kann zum Einsturz vom Uferbereich führen. Gibt es technische oder biologische Gegenmaßnahmen?

Begründung

Bei früheren Arbeiten im Uferbereich kamen schwere Bagger zum Einsatz. Gerade Uferbereiche müssen vor Verdichtung oder Nutria-Tunnel geschützt werden, da das ökologische Gleichgewicht der Pflanzen (hier besonders die Wurzeln), Würmer, Insekten, Wasservögel und Fische gegenseitig voneinander abhängig sind Das physikalische Prinzip der kommunizierenden Röhren findet auch in der Gewässerökologie Anwendung. Ob Pumpen den Grundwasserspiegel regulieren können ist unklar. Nutrias zerstören Wurzelwerk, was das Erdreich zusammenhält. Bei einem Einbruch wird der gesamte Bereich von Tieren und Pflanzen weggeschwemmt, was u.a. die Reinigungsfunktion vom Wasser beeinträchtigt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 30. Dezember 2021Sie sind hier
    OFOF 196/10Sicherung des ökologischen Gleichgewichts an der Nidda
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 15. Februar 2022OMOM 1636Sicherung des ökologischen Gleichgewichts an der NiddaDirektanregung
  3. 30. Mai 2022STST 1275Sicherung des ökologischen Gleichgewichts an der NiddaStellungnahme
  4. 9. Januar 2023Antwort des Magistrats · nach 54 WochenSTST 54Sicherung des ökologischen Gleichgewichts an der NiddaStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 10
Sitzung 7 · 18.01.2022
TO II, TOP 14
Beraten
Die Vorlage OF 196/10 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 10
Sitzung 8 · 15.02.2022
TO I, TOP 9
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 1636 2022 Die Vorlage OF 196/10 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im Antragstenor im zweiten Satz das Wort "Nidda" um den Wortlaut "im Bereich des Ortsbezirks 10" ergänzt wird.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeAfDFraktionslos
Ablehnung:
FDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., AfD und fraktionslos gegen FDP (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

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