Verkehrsprobleme durch Schiffslieferanten am Untermainkai
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Die ARBEITSGRUPPE schlägt vor, den Magistrat aufzufordern, den Lieferverkehr am Untermainkai zu regeln. Probleme wie blockierte Gehwege und gefährliche Situationen sollen somit vermieden werden. Ziel ist es, den Untermainkai nicht als Kreuzfahrtterminal zu nutzen und die Benutzerfreundlichkeit für Fußgänger und Fahrzeuge zu gewährleisten.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Zu dieser Straße geht es weiter
Untermainkai — 10 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 19.10.2026.
- Verkehrsprobleme durch Schiffslieferanten am Untermainkai19.10.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Hundefreilauffläche in der Innenstadt schaffen – mögliche Standorte prüfen15.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Bewohnerparkzone im Gutleut einrichten15.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Untermainkai per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, dafür zu sorgen, dass der Untermainkai auf Höhe der Mainluststraße nicht durch Lieferanten und Shuttleservices für die Flusskreuzfahrtschiffe blockiert wird. Anlieferungen haben an geeigneter Stelle zu erfolgen, jedoch nicht am Untermainkai.
Begründung
Wenn mehrere Flusskreuzfahrtschiffe am Mainufer anlegen, spürt man das auf dem Untermainkai. Taxen, Shuttles, Lieferfahrzeuge, selbst Wartungsfahrzeuge für die Dieselmotoren stehen dann an dem Anfahrtspunkt auf Höhe der Mainluststraße, entweder in der Zufahrt oder auf der Straße, und versperren den Nutzenden des Gehwegs und der Straße den Weg. Immer wieder führt dies zu gefährlichen Situationen, wenn Fußgehende auf die Straße treten müssen oder Fahrzeuge durch den Gegenverkehr fahren müssen. Der Untermainkai ist kein Kreuzfahrtterminal. Es fehlt die Kapazität für den Lieferverkehr und es fehlt die Anbindung an den ÖPNV. Anlieferungen und Shuttles haben an anderer Stelle vorzufahren. Der Untermainkai kann dies nicht leisten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. Dezember 2025Sie sind hierOFOF 1842/1Verkehrsprobleme durch Schiffslieferanten am UntermainkaiOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 20. Januar 2026OMOM 7960Verkehrsprobleme durch Schiffslieferanten am UntermainkaiDirektanregung
- 26. Mai 2026STST 971Verkehrsprobleme durch Schiffslieferanten am UntermainkaiStellungnahme
- 19. Oktober 2026Antwort des Magistrats · nach 45 WochenSTST 1532Verkehrsprobleme durch Schiffslieferanten am UntermainkaiStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, Linke und ÖkoLinX-ARL gegen SPD, FDP und fraktionslos (= Ablehnung)