Seniorenwohnanlage: Unzumutbare Zustände schnellstens beseitigen!
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Thema Umwelt und Energie verfolgenBegründung
Zustände schnellstens beseitigen! Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die unhaltbaren Zustände in der Seniorenanlage Nieder-Erlenbach durch das zuständige Amt prüfen zu lassen und sicher zu stellen das Folgendes durch den Träger der Anlage, das Gemeinnützige Siedlungswerk (GSW), umgesetzt wird:
- Das undichte Dach so abzudichten, dass es nicht mehr in die Wohnungen hinein regnet und Regenwasser nicht mehr im Flur des Hauses die Treppe herunter läuft.
- Dafür zu sorgen, dass die Rettungskräfte des Noteinsatzdienstes auch nachts ins Haus kommen können und nicht vor verschlossener Tür stehen. Begründung: Es ist seit langer Zeit bekannt, dass das Dach der Senioranlage undicht ist. Vor mehr als einem Jahr wurde die Wand im Bad eines Bewohners aufgeklopft, um festzustellen, woher das Regenwasser eindringt. Danach ist nichts weiter geschehen. Die Wand ist seither nicht wieder instand gesetzt worden, und bei Regen läuft Wasser ins Bad. Inzwischen fließt das Regenwasser auch im Flur die Treppe hinunter. Eine Bewohnerin hat vor kurzem nach einem Sturz über den Notruf Hilfe angefordert. Die Rettungskräfte waren schnell zur Stelle, kamen aber nicht hinein, weil die Haustür verschlossen war und sie keinen Schlüssel hatten. Diese unhaltbaren Zustände müssen schnellsten abgestellt werden!
Inhalt
Antrag vom 11.11.2013, OF 178/13
Betreff: Seniorenwohnanlage: Unzumutbare Zustände schnellstens beseitigen! Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die unhaltbaren Zustände in der Seniorenanlage Nieder-Erlenbach durch das zuständige Amt prüfen zu lassen und sicher zu stellen das Folgendes durch den Träger der Anlage, das Gemeinnützige Siedlungswerk (GSW), umgesetzt wird:
- Das undichte Dach so abzudichten, dass es nicht mehr in die Wohnungen hinein regnet und Regenwasser nicht mehr im Flur des Hauses die Treppe herunter läuft.
- Dafür zu sorgen, dass die Rettungskräfte des Noteinsatzdienstes auch nachts ins Haus kommen können und nicht vor verschlossener Tür stehen. Begründung: Es ist seit langer Zeit bekannt, dass das Dach der Senioranlage undicht ist. Vor mehr als einem Jahr wurde die Wand im Bad eines Bewohners aufgeklopft, um festzustellen, woher das Regenwasser eindringt. Danach ist nichts weiter geschehen. Die Wand ist seither nicht wieder instand gesetzt worden, und bei Regen läuft Wasser ins Bad. Inzwischen fließt das Regenwasser auch im Flur die Treppe hinunter. Eine Bewohnerin hat vor kurzem nach einem Sturz über den Notruf Hilfe angefordert. Die Rettungskräfte waren schnell zur Stelle, kamen aber nicht hinein, weil die Haustür verschlossen war und sie keinen Schlüssel hatten. Diese unhaltbaren Zustände müssen schnellsten abgestellt werden!Beratung im Ortsbeirat: 13
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. November 2013Sie sind hierOFOF 178/13Seniorenwohnanlage: Unzumutbare Zustände schnellstens beseitigen!Ortsbeiratsantrag · SPD
- 26. November 2013OMOM 2707Seniorenwohnanlage: Unzumutbare Zustände schnellstens beseitigen!Direktanregung
- 7. März 2014Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 356Seniorenwohnanlage: Unzumutbare Zustände schnellstens beseitigen!Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme