Fragen zur Umbenennung der Ballsporthalle Höchst in .Fraport Arena.
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Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgenBegründung
"Fraport Arena" Der Vorlage M 183 wird unter der Maßgabe zugestimmt, dass der Magistrat gebeten wird , folgende Fragen zu beantworten:
- Wie hoch sind die Erlöse aus dem Dauermietvertrag mit der Skyliners GmbH im Jahr?
- Wie hoch sind die in Punkt 5 genannten Nettoerlöse, die der Skyliners GmbH aus der Vermarktung des Namensrechts der Ballsporthalle Höchst und der damit verbundenen Umbenennung in Fraport Arena jährlich zufließen?
- Wie hoch sind die Aufwendungen der Stadt für Unterhalt, Instandhaltung und Reparaturen in einem Jahr bzw. insg. in den letzten 10 Jahren gewesen?
- Welche Vorteile sieht der Magistrat darin, außer der Beteiligung von 20% am Nettoerlös aus der Vermarktung des Namensrechtes an der Halle, den Namen Ballsporthalle Höchst aufzugeben? Begründung: Die Stadt Frankfurt hat die Ballsporthalle Höchst auf ihre Kosten errichtet, sie bestreitet seither den Unterhalt und sie hat auch für die Instandhaltung schon viel Geld in die Halle investiert (z.B. erst kürzlich für die Erneuerung des Hallenbodens). Inwieweit werden diese Kosten durch die Einnahmen des Mietvertrags mit der Skyliners GmbH getragen bzw. wieviel Geld muss die Stadt jährlich in den Betrieb der Halle noch zuschießen? Sicher ist es gut, wenn der Sport in Frankfurt Unterstützung durch die Wirtschaft erhält, insbesondere von einem so renommierten Unternehmen wie der Fraport AG. Auf der anderen Seite geht durch die Umbenennung der Halle der lokale Bezug zu Höchst verloren ebenso wie der Bezug dazu, dass es sich hier immer noch um eine städtische Einrichtung handelt, errichtet und unterhalten durch die Stadt Frankfurt.
Inhalt
Antrag vom 26.09.2011, OF 169/6
Betreff: Fragen zur Umbenennung der Ballsporthalle Höchst in "Fraport Arena" Der Vorlage M 183 wird unter der Maßgabe zugestimmt, dass der Magistrat gebeten wird , folgende Fragen zu beantworten:
- Wie hoch sind die Erlöse aus dem Dauermietvertrag mit der Skyliners GmbH im Jahr?
- Wie hoch sind die in Punkt 5 genannten Nettoerlöse, die der Skyliners GmbH aus der Vermarktung des Namensrechts der Ballsporthalle Höchst und der damit verbundenen Umbenennung in Fraport Arena jährlich zufließen?
- Wie hoch sind die Aufwendungen der Stadt für Unterhalt, Instandhaltung und Reparaturen in einem Jahr bzw. insg. in den letzten 10 Jahren gewesen?
- Welche Vorteile sieht der Magistrat darin, außer der Beteiligung von 20% am Nettoerlös aus der Vermarktung des Namensrechtes an der Halle, den Namen Ballsporthalle Höchst aufzugeben? Begründung: Die Stadt Frankfurt hat die Ballsporthalle Höchst auf ihre Kosten errichtet, sie bestreitet seither den Unterhalt und sie hat auch für die Instandhaltung schon viel Geld in die Halle investiert (z.B. erst kürzlich für die Erneuerung des Hallenbodens). Inwieweit werden diese Kosten durch die Einnahmen des Mietvertrags mit der Skyliners GmbH getragen bzw. wieviel Geld muss die Stadt jährlich in den Betrieb der Halle noch zuschießen? Sicher ist es gut, wenn der Sport in Frankfurt Unterstützung durch die Wirtschaft erhält, insbesondere von einem so renommierten Unternehmen wie der Fraport AG. Auf der anderen Seite geht durch die Umbenennung der Halle der lokale Bezug zu Höchst verloren ebenso wie der Bezug dazu, dass es sich hier immer noch um eine städtische Einrichtung handelt, errichtet und unterhalten durch die Stadt Frankfurt.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 16.09.2011, M 183 Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 16. September 2011MM 183Umbenennung der Ballsporthalle Frankfurt in „Fraport Arena“Magistratsvortrag
- 26. September 2011Sie sind hierOFOF 169/6Fragen zur Umbenennung der Ballsporthalle Höchst in .Fraport Arena.Ortsbeiratsantrag · SPD
- 25. Oktober 2011VV 148Fragen zur Umbenennung der Ballsporthalle Höchst in .Fraport Arena.Anfrage
- 9. März 2012Antwort des Magistrats · nach 25 WochenSTST 409Fragen zur Umbenennung der Ballsporthalle Höchst in "Fraport Arena"Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, REP und FDP gegen LINKE. (= Ablehnung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, REP und FDP gegen LINKE. (= Ablehnung)