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Gehweg am Südbahnhof leichter passierbar machen

Vorlagentyp: OFGRÜNE
1 SitzungAbgelehnt
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Der Ortsbeirat beantragt die Aufhebung von zwei Gehwegparkplätzen an der Bushaltestelle Südbahnhof zur Verbesserung der Fußgängersituation. Die bestehende Engstelle behindert Fußgäenger, insbesondere mit Gepäck, und die aktuelle Regelung ist unzulässig. Ziel ist die Schaffung einer barrierefreien und sicheren Fußgängerzone.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Zu dieser Straße geht es weiter

Großer Hasenpfad — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 19.06.2026.

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Antrag

Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, im Zuge der Arbeiten zur Umgestaltung der Bushaltestelle Südbahnhof/Mörfelder Landstraße zwei Gehwegparkplätze vor den Hausnummern 54 und 56 dauerhaft aufzuheben. Der Behindertenparkplatz ist an anderer Stelle einzurichten.

Begründung

Im Erläuterungsbericht zu dieser Umbaumaßnahme stellt der Magistrat richtig fest, dass der Fußgängerüberweg Großer Hasenpfad/Mörfelder Landstraße bereits barrierefrei ausgebaut sei. Leider müssen sich anschließend Fußgehende Richtung Südbahnhof durch eine gut ein Meter breite Engstelle quetschen, weil auf dem Gehweg zwei Parkplätze eingerichtet wurden. Der Gehweg ist dort hoch frequentiert. Fußgehende führen regelmäßig Gepäck mit sich. Immer wieder müssen sie vor der Engstelle warten, um entgegenkommenden Fußverkehr passieren zu lassen. Die Vernichtung des Fußwegs zu Gunsten von Autoparkplätzen ist daher unverhältnismäßig. Die Anordnung des Gehwegparkens ist zudem nach den Verwaltungsvorschriften zur Straßenverkehrsordnung über das Einrichten von Parkplätzen auf Fußwegen an dieser Stelle nicht mehr zulässig. Der Behindertenparkplatz ist mit 1,8 Metern Breite nur halb so breit, wie dies die entsprechenden Vorschriften vorsehen. Den Parkplatz dürfen nur außergewöhnlich Gehbehinderte benutzen. Er ist somit für diesen Personenkreis kaum nutzbar. Folgerichtig stehen dort in erster Linie verbotswidrig Kurzzeitparker. Die Umbauarbeiten an der angrenzenden Bushaltestelle sind ein guter Anlass, die Verkehrssituation für den Fußverkehr am Südbahnhof zu verbessern.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet

Der Weg dieser Vorlage

Am 11. November 2025 brachte GRÜNE im Ortsbeirat 5 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 28.11.2025 im OBR 5 abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 5
Sitzung 43 · 28.11.2025
TO I, TOP 33
Abgelehnt
Anregung an den Magistrat OM 7826 2025 1. Die Vorlage OF 1611/5 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage OF 1623/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDLinkeBFFAfD
Ablehnung:
Grüne
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDBFFAfD
Ablehnung:
GrüneLinke
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, Linke, BFF und AfD gegen GRÜNE (= Annahme) zu 2. CDU, SPD, BFF und AfD gegen GRÜNE und Linke (= Ablehnung)

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