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Nieder-Eschbach - der „essbare Stadtteil“ von Frankfurt

Vorlagentyp: OFGRÜNE
16 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Begründung

Stadtteil" von Frankfurt Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat der Stadt Frankfurt wird gebeten, öffentliche Grünflächen und auch Neuanpflanzungen in Nieder-Eschbach (speziell in , Am Eschbachtal / Harheimer Weg") im Sinne des Konzepts "Essbare Stadt" zu gestalten. Für konkrete Umsetzungsvorschläge ist der Ortsbeirat einzubeziehen. Begründung: Die Idee der essbaren Stadt wurde im bundesweiten Innovationswettbewerb "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" 2013/14 preisgekrönt. Bundesweit war die "Essbare Stadt" in Kassel die

  1. Initiative unter diesem Namen und hat eine mittlerweile wachsende Anzahl "essbarer Städte" mit ihren Konzept inspiriert.1 Die Autorenschaft für diese Idee beansprucht ebenfalls die Stadt Andernach "Zum Thema "Ideen finden Stadt" liefert das Projekt in der Kategorie Gesellschaft eine Antwort auf die Frage, wie öffentliche Parks zu Obst- und Gemüsegärten für die Einwohner werden können. "Pflücken erlaubt" statt getreten verboten" heißt es in Andernach. Ob Erdbeeren, Salat oder Zwiebeln: Die Stadtverwaltung lässt überall Gemüse, Obst und Kräuter anbauen - und jeder darf sich bedienen. So werden öffentlichen Parks und Grünanlagen zum Garten für die Bürger. Die öffentlichen Nutzpflanzen zeigen, wie man sich gesund ernährt und steigern die Wertschätzung für regionale Lebensmittel. Ob jäten oder ernten: Jeder darf mitmachen."1 So könnten die so gestalteten Grünflächen auch Anregungen für Kindergärten und Grundschulen liefern. Auf Fehler! Hyperlink-Referenz ungültig. findet sich eine Übersicht, in der einige "essbare Städte" und solche, die es werden wollen, aufgeführt sind. Weitere Adressen sind: http://essbare-stadt.de/wp/ http://www.andernach.de/de/leben_in_andernach/essbare_stadt.html

Inhalt

Antrag vom 18.05.2016, OF 16/15

Betreff: Nieder-Eschbach - der "essbare Stadtteil" von Frankfurt Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat der Stadt Frankfurt wird gebeten, öffentliche Grünflächen und auch Neuanpflanzungen in Nieder-Eschbach (speziell in , Am Eschbachtal / Harheimer Weg") im Sinne des Konzepts "Essbare Stadt" zu gestalten. Für konkrete Umsetzungsvorschläge ist der Ortsbeirat einzubeziehen.

Begründung: Die Idee der essbaren Stadt wurde im bundesweiten Innovationswettbewerb "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" 2013/14 preisgekrönt. Bundesweit war die "Essbare Stadt" in Kassel die

  1. Initiative unter diesem Namen und hat eine mittlerweile wachsende Anzahl "essbarer Städte" mit ihren Konzept inspiriert.1 Die Autorenschaft für diese Idee beansprucht ebenfalls die Stadt Andernach "Zum Thema "Ideen finden Stadt" liefert das Projekt in der Kategorie Gesellschaft eine Antwort auf die Frage, wie öffentliche Parks zu Obst- und Gemüsegärten für die Einwohner werden können. "Pflücken erlaubt" statt getreten verboten" heißt es in Andernach. Ob Erdbeeren, Salat oder Zwiebeln: Die Stadtverwaltung lässt überall Gemüse, Obst und Kräuter anbauen - und jeder darf sich bedienen. So werden öffentlichen Parks und Grünanlagen zum Garten für die Bürger. Die öffentlichen Nutzpflanzen zeigen, wie man sich gesund ernährt und steigern die Wertschätzung für regionale Lebensmittel. Ob jäten oder ernten: Jeder darf mitmachen."1 So könnten die so gestalteten Grünflächen auch Anregungen für Kindergärten und Grundschulen liefern. Auf Fehler! Hyperlink-Referenz ungültig. findet sich eine Übersicht, in der einige "essbare Städte" und solche, die es werden wollen, aufgeführt sind. Weitere Adressen sind: http://essbare-stadt.de/wp/ http://www.andernach.de/de/leben_in_andernach/essbare_stadt.htmlBeratung im Ortsbeirat: 15

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 18. Mai 2016Sie sind hier
    OFOF 16/15Nieder-Eschbach - der „essbare Stadtteil“ von Frankfurt
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 3. Juni 2016OAOA 22Nieder-Eschbach - der „essbare Stadtteil“ von FrankfurtAnregung
  3. 9. September 2016Antwort des Magistrats · nach 16 WochenBB 234Nieder-Eschbach - der „essbare Stadtteil“ von FrankfurtMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 15
Sitzung 2 · 03.06.2016
TO I, TOP 8
Angenommen
Anregung OA 22 2016 er Geschäftsordnungsantrag wird abgelehnt. Die Vorlage OF 16/15 wird als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung mit der Maßgabe beschlossen, dass der Tenor wie folgt lautet: "Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, öffentliche Grünflächen und auch Neuanpflanzungen in Nieder-Eschbach (speziell im Baugebiet "Am Eschbachtal - Harheimer Weg") im Sinne des Konzepts "Essbare Stadt" zu gestalten. Für konkrete Umsetzungsvorschläge ist der Ortsbeirat einzubeziehen. Weiterhin wird der Magistrat gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob das Konzept "Essbare Stadt" auch für Frankfurt am Main ein Projekt werden könnte und welche vorhandenen öffentlichen Grünflächen im gesamten bebauten Stadtgebiet hierfür besonders geeignet erscheinen bzw. Flächen bei geplanten Neuanpflanzungen in neuen Baugebieten im Sinne der Initiative "Essbare Stadt" vorgesehen und entsprechend gestaltet werden könnten. Die Vor- und Nachteile des Konzepts sind darzustellen und einen Erfahrungsbericht der Städte Kassel und Andernach einzuholen."

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDGrüneFreie Wähler
Ablehnung:
5 CDU
Enthaltung:
2 CDU
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: 1. SPD, GRÜNE und FREIE WÄHLER gegen 5 CDU (= Ablehnung) bei Enthaltung 2 CDU und BFF 2. Annahme bei Enthaltung BFF

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