Nieder-Eschbach - der „essbare Stadtteil“ von Frankfurt
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Am Eschbachtal — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 24.02.2026.
- Erschließung und Wohnungsneubau im Bereich Bonames-Ost24.02.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Ortsrandstraße Bonames15.12.2025 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Kontrollen im Bereich der Kreuzung Heddernheimer Landstraße/Hessestraße, am KarlPerottPlatz und am Spielplatz hinter den Häusern Heddernheimer Landstraße 9928.11.2025 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Am Eschbachtal per E-MailBegründung
Stadtteil" von Frankfurt Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat der Stadt Frankfurt wird gebeten, öffentliche Grünflächen und auch Neuanpflanzungen in Nieder-Eschbach (speziell in , Am Eschbachtal / Harheimer Weg") im Sinne des Konzepts "Essbare Stadt" zu gestalten. Für konkrete Umsetzungsvorschläge ist der Ortsbeirat einzubeziehen. Begründung: Die Idee der essbaren Stadt wurde im bundesweiten Innovationswettbewerb "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" 2013/14 preisgekrönt. Bundesweit war die "Essbare Stadt" in Kassel die
- Initiative unter diesem Namen und hat eine mittlerweile wachsende Anzahl "essbarer Städte" mit ihren Konzept inspiriert.1 Die Autorenschaft für diese Idee beansprucht ebenfalls die Stadt Andernach "Zum Thema "Ideen finden Stadt" liefert das Projekt in der Kategorie Gesellschaft eine Antwort auf die Frage, wie öffentliche Parks zu Obst- und Gemüsegärten für die Einwohner werden können. "Pflücken erlaubt" statt getreten verboten" heißt es in Andernach. Ob Erdbeeren, Salat oder Zwiebeln: Die Stadtverwaltung lässt überall Gemüse, Obst und Kräuter anbauen - und jeder darf sich bedienen. So werden öffentlichen Parks und Grünanlagen zum Garten für die Bürger. Die öffentlichen Nutzpflanzen zeigen, wie man sich gesund ernährt und steigern die Wertschätzung für regionale Lebensmittel. Ob jäten oder ernten: Jeder darf mitmachen."1 So könnten die so gestalteten Grünflächen auch Anregungen für Kindergärten und Grundschulen liefern. Auf Fehler! Hyperlink-Referenz ungültig. findet sich eine Übersicht, in der einige "essbare Städte" und solche, die es werden wollen, aufgeführt sind. Weitere Adressen sind: http://essbare-stadt.de/wp/ http://www.andernach.de/de/leben_in_andernach/essbare_stadt.html
Inhalt
Antrag vom 18.05.2016, OF 16/15
Betreff: Nieder-Eschbach - der "essbare Stadtteil" von Frankfurt Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat der Stadt Frankfurt wird gebeten, öffentliche Grünflächen und auch Neuanpflanzungen in Nieder-Eschbach (speziell in , Am Eschbachtal / Harheimer Weg") im Sinne des Konzepts "Essbare Stadt" zu gestalten. Für konkrete Umsetzungsvorschläge ist der Ortsbeirat einzubeziehen.
Begründung: Die Idee der essbaren Stadt wurde im bundesweiten Innovationswettbewerb "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" 2013/14 preisgekrönt. Bundesweit war die "Essbare Stadt" in Kassel die
- Initiative unter diesem Namen und hat eine mittlerweile wachsende Anzahl "essbarer Städte" mit ihren Konzept inspiriert.1 Die Autorenschaft für diese Idee beansprucht ebenfalls die Stadt Andernach "Zum Thema "Ideen finden Stadt" liefert das Projekt in der Kategorie Gesellschaft eine Antwort auf die Frage, wie öffentliche Parks zu Obst- und Gemüsegärten für die Einwohner werden können. "Pflücken erlaubt" statt getreten verboten" heißt es in Andernach. Ob Erdbeeren, Salat oder Zwiebeln: Die Stadtverwaltung lässt überall Gemüse, Obst und Kräuter anbauen - und jeder darf sich bedienen. So werden öffentlichen Parks und Grünanlagen zum Garten für die Bürger. Die öffentlichen Nutzpflanzen zeigen, wie man sich gesund ernährt und steigern die Wertschätzung für regionale Lebensmittel. Ob jäten oder ernten: Jeder darf mitmachen."1 So könnten die so gestalteten Grünflächen auch Anregungen für Kindergärten und Grundschulen liefern. Auf Fehler! Hyperlink-Referenz ungültig. findet sich eine Übersicht, in der einige "essbare Städte" und solche, die es werden wollen, aufgeführt sind. Weitere Adressen sind: http://essbare-stadt.de/wp/ http://www.andernach.de/de/leben_in_andernach/essbare_stadt.htmlBeratung im Ortsbeirat: 15
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 18. Mai 2016Sie sind hierOFOF 16/15Nieder-Eschbach - der „essbare Stadtteil“ von FrankfurtOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 3. Juni 2016OAOA 22Nieder-Eschbach - der „essbare Stadtteil“ von FrankfurtAnregung
- 9. September 2016Antwort des Magistrats · nach 16 WochenBB 234Nieder-Eschbach - der „essbare Stadtteil“ von FrankfurtMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: 1. SPD, GRÜNE und FREIE WÄHLER gegen 5 CDU (= Ablehnung) bei Enthaltung 2 CDU und BFF 2. Annahme bei Enthaltung BFF