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Freies WLAN als Standortvorteil nutzen

Vorlagentyp: OFPiraten
16 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
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Begründung

nutzen Vorgang: A 63/16 FDP Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, in den Stadtteilen Bockenheim, Kuhwaldviertel, Rebstock und Westend jeweils eine Informationsveranstaltung zu organisieren, die Geschäftsinhaberinnen und -inhabern, sowie Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeiten zur Errichtung von WLAN-Hotspots näher bringt und für die Einrichtung wirbt. Hierzu sind neben den kommerziellen Anbietern auch Vertreter des Freifunk Frankfurt am Main e.V. einzuladen. Begründung: Wie aus dem Bericht des Magistrats im Besonderen zu Frage 17 hervorgeht, ist Deutschland im Punkt freie WLANs bedauerlicherweise ein Entwicklungsland. Eine spontane Initiative der Piratenpartei Frankfurt auf dem letztjährigen Bockenheimer Leipziger Straßenfest hat gezeigt, dass ein großes Interesse besteht, aber auch ebensolcher Informationsbedarf und hohe Verunsicherung. Gerade in Hinsicht auf die sich beispielsweise an der oberen Leipziger Straße entwickelnden Cafe- und Flanierkultur, können freie Hotspots zum Verweilen einladen, zum Vorteil aller Beteiligten. Hierbei kann insbesondere der nicht-kommerzielle Verein Freifunk Frankfurt eine weitere, wertvolle Stütze für den zügigen und erfolgreichen Ausbau der digitalen Infrastruktur sein. Der Ortsbeirat erklärt sich bereit, diese Veranstaltungen mit bis zu 1000,- Euro aus seinem Budget zu unterstützen.

Inhalt

Antrag vom 21.10.2016, OF 148/2

Betreff: Freies WLAN als Standortvorteil nutzen Vorgang: A 63/16 FDP Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, in den Stadtteilen Bockenheim, Kuhwaldviertel, Rebstock und Westend jeweils eine Informationsveranstaltung zu organisieren, die Geschäftsinhaberinnen und -inhabern, sowie Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeiten zur Errichtung von WLAN-Hotspots näher bringt und für die Einrichtung wirbt. Hierzu sind neben den kommerziellen Anbietern auch Vertreter des Freifunk Frankfurt am Main e.V. einzuladen.

Begründung: Wie aus dem Bericht des Magistrats im Besonderen zu Frage 17 hervorgeht, ist Deutschland im Punkt freie WLANs bedauerlicherweise ein Entwicklungsland. Eine spontane Initiative der Piratenpartei Frankfurt auf dem letztjährigen Bockenheimer Leipziger Straßenfest hat gezeigt, dass ein großes Interesse besteht, aber auch ebensolcher Informationsbedarf und hohe Verunsicherung. Gerade in Hinsicht auf die sich beispielsweise an der oberen Leipziger Straße entwickelnden Cafe- und Flanierkultur, können freie Hotspots zum Verweilen einladen, zum Vorteil aller Beteiligten. Hierbei kann insbesondere der nicht-kommerzielle Verein Freifunk Frankfurt eine weitere, wertvolle Stütze für den zügigen und erfolgreichen Ausbau der digitalen Infrastruktur sein. Der Ortsbeirat erklärt sich bereit, diese Veranstaltungen mit bis zu 1000,- Euro aus seinem Budget zu unterstützen.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 17.10.2016, B 270

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. Oktober 2016Sie sind hier
    OFOF 148/2Freies WLAN als Standortvorteil nutzen
    Ortsbeiratsantrag · Piraten
  2. 31. Oktober 2016OMOM 829Freies WLAN als Standortvorteil nutzenDirektanregung
  3. 13. Februar 2017Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 328WLAN als Standortvorteil nutzenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 2
Sitzung 6 · 31.10.2016
TO I, TOP 32
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 829 2016 1. Die Vorlage B 270 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OF 148/2 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass der letzte Satz der Begründung gestrichen wird.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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