Freies WLAN als Standortvorteil nutzen
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zu dieser Straße geht es weiter
Leipziger Straße — 20 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 17.08.2026.
- Klimaanpassung und Hitzeschutz in Bockenheim und Westend verbessern – deutlich schneller handeln!17.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Was wird aus der Bauruine im Hinterhaus der Leipziger Straße 32?17.08.2026 · V (Auskunftsersuchen)
- Sauberkeit in Westend/Bockenheim maximieren15.06.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Neues zu Leipziger Straße per E-MailBegründung
nutzen Vorgang: A 63/16 FDP Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, in den Stadtteilen Bockenheim, Kuhwaldviertel, Rebstock und Westend jeweils eine Informationsveranstaltung zu organisieren, die Geschäftsinhaberinnen und -inhabern, sowie Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeiten zur Errichtung von WLAN-Hotspots näher bringt und für die Einrichtung wirbt. Hierzu sind neben den kommerziellen Anbietern auch Vertreter des Freifunk Frankfurt am Main e.V. einzuladen. Begründung: Wie aus dem Bericht des Magistrats im Besonderen zu Frage 17 hervorgeht, ist Deutschland im Punkt freie WLANs bedauerlicherweise ein Entwicklungsland. Eine spontane Initiative der Piratenpartei Frankfurt auf dem letztjährigen Bockenheimer Leipziger Straßenfest hat gezeigt, dass ein großes Interesse besteht, aber auch ebensolcher Informationsbedarf und hohe Verunsicherung. Gerade in Hinsicht auf die sich beispielsweise an der oberen Leipziger Straße entwickelnden Cafe- und Flanierkultur, können freie Hotspots zum Verweilen einladen, zum Vorteil aller Beteiligten. Hierbei kann insbesondere der nicht-kommerzielle Verein Freifunk Frankfurt eine weitere, wertvolle Stütze für den zügigen und erfolgreichen Ausbau der digitalen Infrastruktur sein. Der Ortsbeirat erklärt sich bereit, diese Veranstaltungen mit bis zu 1000,- Euro aus seinem Budget zu unterstützen.
Inhalt
Antrag vom 21.10.2016, OF 148/2
Betreff: Freies WLAN als Standortvorteil nutzen Vorgang: A 63/16 FDP Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, in den Stadtteilen Bockenheim, Kuhwaldviertel, Rebstock und Westend jeweils eine Informationsveranstaltung zu organisieren, die Geschäftsinhaberinnen und -inhabern, sowie Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeiten zur Errichtung von WLAN-Hotspots näher bringt und für die Einrichtung wirbt. Hierzu sind neben den kommerziellen Anbietern auch Vertreter des Freifunk Frankfurt am Main e.V. einzuladen.
Begründung: Wie aus dem Bericht des Magistrats im Besonderen zu Frage 17 hervorgeht, ist Deutschland im Punkt freie WLANs bedauerlicherweise ein Entwicklungsland. Eine spontane Initiative der Piratenpartei Frankfurt auf dem letztjährigen Bockenheimer Leipziger Straßenfest hat gezeigt, dass ein großes Interesse besteht, aber auch ebensolcher Informationsbedarf und hohe Verunsicherung. Gerade in Hinsicht auf die sich beispielsweise an der oberen Leipziger Straße entwickelnden Cafe- und Flanierkultur, können freie Hotspots zum Verweilen einladen, zum Vorteil aller Beteiligten. Hierbei kann insbesondere der nicht-kommerzielle Verein Freifunk Frankfurt eine weitere, wertvolle Stütze für den zügigen und erfolgreichen Ausbau der digitalen Infrastruktur sein. Der Ortsbeirat erklärt sich bereit, diese Veranstaltungen mit bis zu 1000,- Euro aus seinem Budget zu unterstützen.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 17.10.2016, B 270
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 21. Oktober 2016Sie sind hierOFOF 148/2Freies WLAN als Standortvorteil nutzenOrtsbeiratsantrag · Piraten
- 31. Oktober 2016OMOM 829Freies WLAN als Standortvorteil nutzenDirektanregung
- 13. Februar 2017Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 328WLAN als Standortvorteil nutzenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme