Betreuungsplätze für die Karl-von-Ibell-Schule
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Karl-von-Ibell-Schule Der Magistrat wird gebeten, gemeinsam mit dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Plätze in der Kindertagespflege für Schülerinnen und Schüler der Karl-von-Ibell-Schule in Unterliederbach zu schaffen. Dafür sollen aus dem Ortsbeiratsbudget bis zu 2.500 Euro bereitgestellt werden, vorbehaltlich, dass diese Betreuung zustande kommt. Begründung: An der Karl-von-Ibell-Schule in Unterliederbach fehlen zum Schuljahr 2015/2016 zahlreiche Hortplätze, insbesondere dadurch, dass in den letzten Jahren im angrenzenden Silogebiet zahlreichen Wohnungen und Einfamilienhäuser neu gebaut wurden. Dort sind viele junge Familien mit kleinen Kindern eingezogen, die nun den Kindergarten verlassen und in die Grundschule kommen. Die Stadt Frankfurt hat bereits auf diesen Mangel reagiert und wird 30 Betreuungsplätze in Containern bereitstellen, was der Ortsbeirat begrüßt. Leider reichen diese Plätze jedoch nicht aus, um die Nachfrage vollständig abzudecken. Deshalb hat der ASB angeboten, weitere 5 bis 8 Plätze in der Kindertagespflege zu schaffen. Er benötigt dazu aber eine Anschubfinanzierung von 2.500 Euro. Aufgrund dieser besonderen Situation an der Karl-von-Ibell Schule will der Ortsbeirat, diesen Betrag aus seinem Budget aufbringen.
Inhalt
Antrag vom 29.04.2015, OF 1363/6
Betreff: Betreuungsplätze für die Karl-von-Ibell-Schule Der Magistrat wird gebeten, gemeinsam mit dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Plätze in der Kindertagespflege für Schülerinnen und Schüler der Karl-von-Ibell-Schule in Unterliederbach zu schaffen. Dafür sollen aus dem Ortsbeiratsbudget bis zu 2.500 Euro bereitgestellt werden, vorbehaltlich, dass diese Betreuung zustande kommt.
Begründung: An der Karl-von-Ibell-Schule in Unterliederbach fehlen zum Schuljahr 2015/2016 zahlreiche Hortplätze, insbesondere dadurch, dass in den letzten Jahren im angrenzenden Silogebiet zahlreichen Wohnungen und Einfamilienhäuser neu gebaut wurden. Dort sind viele junge Familien mit kleinen Kindern eingezogen, die nun den Kindergarten verlassen und in die Grundschule kommen. Die Stadt Frankfurt hat bereits auf diesen Mangel reagiert und wird 30 Betreuungsplätze in Containern bereitstellen, was der Ortsbeirat begrüßt. Leider reichen diese Plätze jedoch nicht aus, um die Nachfrage vollständig abzudecken. Deshalb hat der ASB angeboten, weitere 5 bis 8 Plätze in der Kindertagespflege zu schaffen. Er benötigt dazu aber eine Anschubfinanzierung von 2.500 Euro. Aufgrund dieser besonderen Situation an der Karl-von-Ibell Schule will der Ortsbeirat, diesen Betrag aus seinem Budget aufbringen.Nebenvorlage: Antrag vom 08.05.2015, OF 1377/6 Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 29. April 2015Sie sind hierOFOF 1363/6Betreuungsplätze für die Karl-von-Ibell-SchuleOrtsbeiratsantrag · CDU
- 8. Mai 2015OFOF 1377/6Kosten für Betreuungsplätze an der Karl-von-Ibell-SchuleOrtsbeiratsantrag · SPD
- 19. Mai 2015OIBOIB 339Betreuungsplätze für die Karl-von-Ibell-SchuleBudget-Initiative
- 19. Oktober 2015Antwort des Magistrats · nach 25 WochenSTST 1517"Betreuungsplätze für die Karl-von-Ibell-Schule"Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, LINKE., REP und FDP gegen BFF (= Ablehnung) bei Enthaltung SPD zu 2. CDU, GRÜNE, REP und FDP gegen SPD und BFF (= Annahme) bei Enthaltung LINKE.