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Gesetzliche Verpflichtung Mehrwegalternative anzubieten im Café Lila und weiteren Läden auf der unteren Berger Straße durchsetzen

Vorlagentyp: OFGRÜNECDU
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf, die Einhaltung der gesetzlichen Mehrwegangebotspflicht im Café Lila und anderen Geschäften aktiv zu prüfen und durchzusetzen. Dies geschieht aufgrund von Beschwerden der Anwohner über die Vermüllung durch Einwegplastik. Ziel ist eine Reduzierung der Kunststoffabfälle und Förderung umweltfreundlicher Alternativen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Berger Straße — 57 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 15.10.2026.

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Antrag

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, den Verstoß gegen die Mehrwegangebotspflicht nach § 33 VerpackG des Lila in der Bergerstraße 16 zu ahnden und diese Verpflichtung mit ordnungspolitischen Mitteln durchzusetzen. Gleichzeitig sollte die Einhaltung dieser Verpflichtung auch bei allen anderen Läden mit entsprechenden To-Go-Verpackungen kontrolliert und durchgesetzt werden.

Begründung

Seit dem

  1. Januar 2023 besteht für Letztvertreiber bzw. Befüller von Einwegkunststoffbehältern mit Lebensmitteln für den unmittelbaren Verzehr oder Einweggetränkebechern mit Getränken die Pflicht zum Angebot einer Mehrwegalternative. In der Verkaufsstelle müssen gut sicht- und lesbare Informationen hinsichtlich dieser Wahlmöglichkeit vorhanden sein. Das Lila in der Bergerstraße 16, dass vor allem mit Acai Bowls sein Geschäft macht, bietet keine Mehrwegalternativen an. Die Vermüllung mit den Plastikbechern in der Berger Straße und im Bethmannpark erregt seit Monaten die Anwohner*innen. Der Ortsbeirat wird mit Beschwerden geradezu überflutet. Seit der Eröffnung einer Filiale in Wiesbaden im Mai 2026 kann sich das Lila auch nicht mehr hinter dem Schlupfloch einer Verkaufsfläche von unter 80 qm bzw. unter 5 Mitarbeitenden verstecken. Besteht ein Unternehmen aus mehreren Filialen, dann sind die Mitarbeiterzahl und Verkaufsfläche des gesamten Unternehmens entscheidend. Vor diesem Hintergrund

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet

Der Weg dieser Vorlage

Am 8. Oktober 2026 brachten GRÜNE, CDU im Ortsbeirat 3 diesen Antrag ein.

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