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Ginnheimer Kirchplatz

Vorlagentyp: OFCDUSPDGRÜNEFDP
3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Die Verschönerung des Platzes im historischen Sinne sollte das Ziel sein. Nachdem unterschiedliche Vorschläge keine brauchbare Lösung des genannten Bereiches brachten, haben die dem Ortsbeirat angehörenden Parteien auf einer gemeinsamen Ortsbegehung einen Neuentwurf im Sinne des Konzeptes „Schöneres Frankfurt“entwickelt: Um die Kirche aus ihrer in die Platzecke gedrängten Lage zu befreien, soll der gesamten Straßen- und Fußgängerbereich einheitlich wie der Kirchplatz aufgepflastert werden. So würde ein harmonisches und dem Denkmalschutz gerecht werdendes Gesamterscheinungsbild entstehen. Die Kirche wird als Hochzeits-und Taufkirche, wie auch als Fest-und Konzertsaal genutzt, wobei die Begegnungsmöglichkeiten der Besucher bisher auf einen 1m breiten Gehweg beschränkt sind. Mit einer Umgestaltung des Bereiches wie oben dargelegt, wird zugleich Raum für Kommunikation geschaffen werden, welche wiederum der Aktivierung des Platzes dient. Die Kirche stünde wieder im Zentrum Ginnheims. Antragstellende Fraktion: CDU SPD GRÜNE FDP PDS Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 24.06.2005, M 125 Beratung im Ortsbeirat: 9 Beratungsergebnisse: 42. Sitzung des OBR 9 am 15.09.2005, TO I, TOP 5 Beschluss: Anregung OA 2089 2005

  1. Die Vorlage M 125 wird unter Hinweis auf OA 2089 zurückgewiesen.
  2. Die Vorlage OF 1213/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: zu
  3. Einstimmige Annahme zu
  4. Einstimmige Annahme

Inhalt

Antrag vom 01.09.2005, OF 1213/9

Betreff:

Ginnheimer Kirchplatz

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Die M 125 wird zurückgewiesen.

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, die Erweiterung des Platzes um die historische Kirche in Ginnheim, im Bereich der Straßen "Ginnheimer Hohl“ und "Alt-Ginnheim“ umzuplanen.

  1. In Höhe des Platzes werden die beiden Straßen einschließlich der Bürgersteige mit denselben Steinen wie der Kirchplatz aufgepflastert, so dass um die Bethlehemkirche herum eine einheitlich ebene Fläche entsteht.
  2. Die Straßenführung wird, durch eine Regenabflussrinne begrenzt. Diese wiederum wird an notwendigen Stellen zum Schutze der Fußgänger oder Gebäude von Pfosten gleichen Typs, wie sie auf dem Kirchplatz stehen unterstützt.
  3. Die Beleuchtung sowie weitere Details sollten gemeinsam besprochen werden.
  4. Der gesamte Bereich darf nur im Schritttempo befahren werden.

Begründung:

Die Verschönerung des Platzes im historischen Sinne sollte das Ziel sein. Nachdem unterschiedliche Vorschläge keine brauchbare Lösung des genannten Bereiches brachten, haben die dem Ortsbeirat angehörenden Parteien auf einer gemeinsamen Ortsbegehung einen Neuentwurf im Sinne des Konzeptes "Schöneres Frankfurt“entwickelt: Um die Kirche aus ihrer in die Platzecke gedrängten Lage zu befreien, soll der gesamten Straßen- und Fußgängerbereich einheitlich wie der Kirchplatz aufgepflastert werden. So würde ein harmonisches und dem Denkmalschutz gerecht werdendes Gesamterscheinungsbild entstehen.

Die Kirche wird als Hochzeits-und Taufkirche, wie auch als Fest-und Konzertsaal genutzt, wobei die Begegnungsmöglichkeiten der Besucher bisher auf einen 1m breiten Gehweg beschränkt sind. Mit einer Umgestaltung des Bereiches wie oben dargelegt, wird zugleich Raum für Kommunikation geschaffen werden, welche wiederum der Aktivierung des Platzes dient. Die Kirche stünde wieder im Zentrum Ginnheims.

Antragstellende Fraktion: CDU SPD GRÜNE FDP PDSHauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 24.06.2005, M 125 Beratung im Ortsbeirat: 9

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. Juni 2005MM 125Umgestaltung von Teilbereichen der Straßen "Alt-Ginnheim" und "Ginnheimer Hohl" als 2..Bauabschnitt der Maßnahme - Neugestaltung des Ginnheimer Kirchplatzes - hier: Aufhebung des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung § 8043 zu Ziffer 2. Buchstabe aMagistratsvortrag
  2. 1. September 2005Sie sind hier
    OFOF 1213/9Ginnheimer Kirchplatz
    Ortsbeiratsantrag · CDU, SPD, GRÜNE, FDP, PDS
  3. 15. September 2005OAOA 2089Ginnheimer Kirchplatz Vortrag des Magistrats vom 24.06.2005, M 125Anregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 42 · 15.09.2005
TO I, TOP 5
Angenommen
Anregung OA 2089 2005 1. Die Vorlage M 125 wird unter Hinweis auf OA 2089 zurückgewiesen. 2. Die Vorlage OF 1213/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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