Klimawandel und mögliche Bebauung am Urselbach
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenBegründung
Urselbach Vorangestellt folgender Sachverhalt: Im Zuge des Klimawandels wird es signifikant zu mehr Starkregenfällen kommen. Davon ist auch der Urselbach betroffen,der dann immer öfter große und schnell fließende Wassermassen aus dem Taunus abtransportieren muss.Dabei vergehen zwischen Entstehung und Auftreten einer Hochwasserwelle nur Minuten bis wenige Stunden - mit sehr geringen Vorwarnzeiten für die Bevölkerung. Gleichzeitig ist imm er noch geplant ,in Heddernheim Nord direkt am Urselbach und teilweise im Überschwemmungsgebiet zu bauen. (zwischen Walter Abschlag Weg und dem Abzweig der U1 Richtung Station Heddernheimer Landstr. - inklusive dem Gelände der Kleintierzucht) Deshalb wolle der Ortsbeirat beschließen : Der Magistrat wird aufgefordert,im amtlich ausgewiesenen Überschwemmungsgebiet zwischen Walter Abschlag Weg und dem Abzweig der U1 vom Gleisdreieck in Richtung Station Heddernheimer Landstr. jegliches Bauen zu unterlassen. Diese Fläche ist als Grünfläche für den Urselbach zu sichern und zu gestalten. Begründung: Die Stadt hat sich vorgenommen ,die Folgen des Klimawandels in der Stadt abzumildern. Deswegen sollte es dazu gehören,dem abfließenden Wasser den Raum zu geben, den er braucht. Wo keine Bebauung ist ,kann so auch kein materieller Schaden entstehen.
Inhalt
Antrag vom 11.01.2012, OF 121/8
Betreff: Klimawandel und mögliche Bebauung am Urselbach Vorangestellt folgender Sachverhalt: Im Zuge des Klimawandels wird es signifikant zu mehr Starkregenfällen kommen. Davon ist auch der Urselbach betroffen,der dann immer öfter große und schnell fließende Wassermassen aus dem Taunus abtransportieren muss.Dabei vergehen zwischen Entstehung und Auftreten einer Hochwasserwelle nur Minuten bis wenige Stunden - mit sehr geringen Vorwarnzeiten für die Bevölkerung. Gleichzeitig ist imm er noch geplant ,in Heddernheim Nord direkt am Urselbach und teilweise im Überschwemmungsgebiet zu bauen. (zwischen Walter Abschlag Weg und dem Abzweig der U1 Richtung Station Heddernheimer Landstr. - inklusive dem Gelände der Kleintierzucht) Deshalb wolle der Ortsbeirat beschließen : Der Magistrat wird aufgefordert,im amtlich ausgewiesenen Überschwemmungsgebiet zwischen Walter Abschlag Weg und dem Abzweig der U1 vom Gleisdreieck in Richtung Station Heddernheimer Landstr. jegliches Bauen zu unterlassen. Diese Fläche ist als Grünfläche für den Urselbach zu sichern und zu gestalten.
Begründung: Die Stadt hat sich vorgenommen ,die Folgen des Klimawandels in der Stadt abzumildern. Deswegen sollte es dazu gehören,dem abfließenden Wasser den Raum zu geben, den er braucht. Wo keine Bebauung ist ,kann so auch kein materieller Schaden entstehen.Beratung im Ortsbeirat: 8
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. Januar 2012Sie sind hierOFOF 121/8Klimawandel und mögliche Bebauung am UrselbachOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 16. Februar 2012OMOM 907Klimawandel und mögliche Bebauung am UrselbachDirektanregung
- 10. April 2012Antwort des Magistrats · nach 13 WochenSTST 513Klimawandel und mögliche Bebauung am UrselbachStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme