Keine weitere Wohnraumverdichtung in Unterliederbach-Ost
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Beim Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt" wird immer wieder betont, dass großer Wert auf die Beteiligung der Anwohnerinnen und Anwohner gelegt wird. Einigkeit besteht bei allen Bewohnerinnen bei dem Wunsch nach mehr Grün- und Freiflächen, einem Nachbarschaftszentrum, einem Supermarkt und weiterer sozialer Infrastruktur. Die wenigen freien Flächen dieses Wohngebiets sollen deshalb der weiteren Entwicklung des Wohngebiets vorbehalten bleiben. Antragstellende Fraktion: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 04.12.2000, M 228 Zuständige Ortsbeiräte: 6 Beratungsergebnisse: 40. Sitzung des OBR 6 am 13.02.2001, TO I, TOP 12 Beschluss: Anregung OA 1867 2001
- Die Vorlage M 228 wird unter Hinweis auf OA 1867 abgelehnt.
- Die Vorlage OF 1175/6 wird durch die Annahme der Vorlage OF 1200/6 für erledigt erklärt.
- Die Vorlage OF 1200/6 wird als gemeinsamer Antrag von SPD und GRÜNEN mit der Maßgabe beschlossen, dass die Begründung der Vorlage OF 1175/6 an die Begründung der Vorlage OF 1200/6 angefügt wird.
- Die Vorlage OF 1201/6 wurde durch die antragstellende Fraktion zurückgezogen. Abstimmung: zu
- SPD, GRÜNE und REP gegen CDU (= Zustimmung) zu
- Einstimmige Annahme zu
- SPD, GRÜNE und REP gegen CDU (= Ablehnung)
Inhalt
Antrag vom 22.01.2001, OF 1175/6
Betreff:
Keine weitere Wohnraumverdichtung in Unterliederbach- Ost
Der Ortsbeirat 6 wolle beschließen:
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Die Magistratsvorlage M 228 vom 04.12.2000 wird zurückgewiesen. Die im Bebauungsplan Nr. 822 dargestellte Wohnbebauung wird abgelehnt.
Begründung:
Beim Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt" wird immer wieder betont, dass großer Wert auf die Beteiligung der Anwohnerinnen und Anwohner gelegt wird. Einigkeit besteht bei allen Bewohnerinnen bei dem Wunsch nach mehr Grün- und Freiflächen, einem Nachbarschaftszentrum, einem Supermarkt und weiterer sozialer Infrastruktur. Die wenigen freien Flächen dieses Wohngebiets sollen deshalb der weiteren Entwicklung des Wohngebiets vorbehalten bleiben.
Antragstellende Fraktion: GRÜNEHauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 04.12.2000, M 228 Zuständige Ortsbeiräte: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. Dezember 2000MM 228Bebauungsplan Nr. 822 - .Nördlich Sossenheimer Weg - östlich Teutonenweg. hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) BauGBMagistratsvortrag
- 22. Januar 2001Sie sind hierOFOF 1175/6Keine weitere Wohnraumverdichtung in Unterliederbach-OstOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. SPD, GRÜNE und REP gegen CDU (= Zustimmung) zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. SPD, GRÜNE und REP gegen CDU (= Ablehnung)