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Verkehrsuntersuchung über den Quell- und Zielverkehr in der Oeserstraße

Vorlagentyp: OFSPD
157 Wochen bis zur Antwort9 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

Die Leunabrücke soll im Jahre 2007 an das bestehende Straßennetz angeschlossen werden. Damit einhergehen wird eine Entlastung des Stadtteils Nied vom Straßenverkehr. Um festzustellen, welcher Durchgangsverkehr sich ggf. weiterhin über die Oeserstraße abwickeln wird und wie stark er ist, ist eine entsprechende Verkehrserhebung erforderlich. Sie kann dann Grundlage sein für sinnvolle Maßnahmen der Verkehrsberuhigung im Stadtteil. Antragstellende Fraktion: SPD Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 6 Beratungsergebnisse: 4. Sitzung des OBR 6 am 29.08.2006, TO I, TOP 14 Beschluss: Anregung OA 125 2006 Die Vorlage OF 116/6 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: SPD, GRÜNE, LINKE.WASG und BFF gegen CDU (= Ablehnung); der Vertreter der FDP ist bei der Abstimmung nicht anwesend.

Inhalt

Antrag vom 25.07.2006, OF 116/6

Betreff:

Verkehrsuntersuchung über den Quell- und Zielverkehr in der Oeserstraße

Der Ortsbeirat möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, der Magistrat wird beauftragt, eine Verkehrsuntersuchung in der Oeserstraße durchzuführen, die Auskunft über die Verkehrsbelastung und den Quell- und Zielverkehr gibt.

Begründung:

Die Leunabrücke soll im Jahre 2007 an das bestehende Straßennetz angeschlossen werden. Damit einhergehen wird eine Entlastung des Stadtteils Nied vom Straßenverkehr. Um festzustellen, welcher Durchgangsverkehr sich ggf. weiterhin über die Oeserstraße abwickeln wird und wie stark er ist, ist eine entsprechende Verkehrserhebung erforderlich. Sie kann dann Grundlage sein für sinnvolle Maßnahmen der Verkehrsberuhigung im Stadtteil.

Antragstellende Fraktion: SPDBeratung im Ortsbeirat: 6

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 25. Juli 2006Sie sind hier
    OFOF 116/6Verkehrsuntersuchung über den Quell- und Zielverkehr in der Oeserstraße
    Ortsbeiratsantrag · SPD
  2. 29. August 2006OAOA 125Verkehrsuntersuchung über den Quell- und Zielverkehr in der OeserstraßeAnregung
  3. 7. Dezember 2006STST 1293Verkehrsuntersuchung über den Quell- und Zielverkehr in der OeserstraßeStellungnahme
  4. 23. Mai 2007STST 835Verkehrsuntersuchung über den Quell- und Zielverkehr in der OeserstraßeStellungnahme
  5. 21. November 2007STST 1835Verkehrsuntersuchung über den Quell- und Zielverkehr in der OeserstraßeStellungnahme
  6. 2. Mai 2008STST 595Verkehrsuntersuchung über den Quell- und Zielverkehr in der OeserstraßeStellungnahme
  7. 8. Oktober 2008STST 1411Verkehrsuntersuchung über den Quell- und Zielverkehr in der OeserstraßeStellungnahme
  8. 12. Januar 2009STST 138Verkehrsuntersuchung über den Quell- und Zielverkehr in der OeserstraßeStellungnahme
  9. 31. Juli 2009Antwort des Magistrats · nach 157 WochenSTST 1147Verkehrsuntersuchung über den Quell- und Zielverkehr in der OeserstraßeStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 4 · 29.08.2006
TO I, TOP 14
Angenommen
Anregung OA 125 2006 Die Vorlage OF 116/6 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDGrüneLinke.wasgBFF
Ablehnung:
CDU
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: SPD, GRÜNE, LINKE.WASG und BFF gegen CDU (= Ablehnung); der Vertreter der FDP ist bei der Abstimmung nicht anwesend.

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