Grundschulen in Unterliederbach
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird um Beantwortung nachstehender Fragen gebeten:
- Konnten zum Schuljahr 2014/15 bzw. können zum Schuljahr 2015/16 alle Erstklässler aus Unterliederbach an den Grundschulen in Unterliederbach eingeschult werden?
- Wenn nein, an welche anderen Schulen müssen die Schüler dann ausweichen?
- Welche Maßnahmen wird der Magistrat ergreifen, damit auch in den nächsten Schuljahren alle Schüler aus Unterliederbach an den entsprechenden Schulen eingeschult werden können? Begründung: Eltern berichten, dass sowohl an der Karl-von-Ibell-Schule als auch an der Walter-Kolb-Schule die Kapazitäten für Erstklässler immer knapper werden, bedingt durch die stetig ansteigende Anzahl junger Familien mit schulpflichtigen Kindern und diese Zahl wird weiter wachsen. Gerade an der Karl-von-Ibell-Schule ist auch die räumliche Kapazität beschränkt, für Erweiterungen ist auf dem Gelände kaum Platz. Für den Ortsbeirat ist es daher wichtig zu erfahren, welche Maßnahmen der Magistrat ergreifen will, damit alle Kinder aus Unterliederbach entweder an der Karl-von-Ibell-Schule oder der Walter-Kolb-Schule eingeschult werden können und nicht auf andere Schulen ausweichen müssen.
Inhalt
Antrag vom 10.09.2014, OF 1126/6
Betreff: Grundschulen in Unterliederbach
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird um Beantwortung nachstehender Fragen gebeten:
- Konnten zum Schuljahr 2014/15 bzw. können zum Schuljahr 2015/16 alle Erstklässler aus Unterliederbach an den Grundschulen in Unterliederbach eingeschult werden?
- Wenn nein, an welche anderen Schulen müssen die Schüler dann ausweichen?
- Welche Maßnahmen wird der Magistrat ergreifen, damit auch in den nächsten Schuljahren alle Schüler aus Unterliederbach an den entsprechenden Schulen eingeschult werden können? Begründung: Eltern berichten, dass sowohl an der Karl-von-Ibell-Schule als auch an der Walter-Kolb-Schule die Kapazitäten für Erstklässler immer knapper werden, bedingt durch die stetig ansteigende Anzahl junger Familien mit schulpflichtigen Kindern und diese Zahl wird weiter wachsen. Gerade an der Karl-von-Ibell-Schule ist auch die räumliche Kapazität beschränkt, für Erweiterungen ist auf dem Gelände kaum Platz. Für den Ortsbeirat ist es daher wichtig zu erfahren, welche Maßnahmen der Magistrat ergreifen will, damit alle Kinder aus Unterliederbach entweder an der Karl-von-Ibell-Schule oder der Walter-Kolb-Schule eingeschult werden können und nicht auf andere Schulen ausweichen müssen.Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. September 2014Sie sind hierOFOF 1126/6Grundschulen in UnterliederbachOrtsbeiratsantrag · CDU
- 7. Oktober 2014VV 1124Grundschulen in UnterliederbachAnfrage
- 16. Januar 2015Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 92Grundschulen in UnterliederbachStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme