hwanheim Sindlingen Sossenheim Unterliederbach ZeilsheimFraktion: CDUTitel/Betreff: Ortsbezirk 6: Änderung der Abfallsatzung - Bauschuttannahme in Höchst
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Abfall und Sauberkeit verfolgenBegründung
Abfallsatzung - Bauschuttannahme in Höchst Der Ortsbeirat möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, die Abfallsatzung dahingehend zu ändern, dass im Wertstoffhof Höchst im Rahmen des Kofferraum-Service auch private Bau-Abfälle angenommen werden können und somit die 125.000 Einwohner im Ortsbezirk nicht mit ihren kleinen Baumaßnahmen ökologisch unsinnig quer durch die Stadt in die Abfallumladeanlage Uhlfelder Straße geschickt werden. Begründung: Aktuell können Abfälle aus Umbaumaßnahmen, Badewanne, Baumischabfälle, Bauschutt, Dachziegel, Drahtglas, Duschwanne, Erdaushub, Falttür, Fenster (Aluminium- und Kunststoffrahmen), Flachglas, Fliesen, Gartenzaun (Draht/Metall, Kunststoff), Gips / Gipskarton, Glasbausteine, Holz (unbehandelt), Kacheln, Korkplatten, Markise, Paletten (einzelne), Parkett, Rigipsplatten, Rollläden (außen, aus Kunststoff), Spanplatten, Surfbrett, Türen (innen, einzelne), Türzargen/-rahmen (innen), Waschbecken, Zaun (Kunststoff) nur in der Abfallumladeanlage im Ostend entsorgt werden. Unglücklicherweise sind vielen Bürgern im Frankfurter Westen die 20km einfacher Weg zu weit. Häufig werden diese Abfälle dann über die Restmüllsammeltonne oder schlimmstenfalls in der Natur entsorgt. Mit einer Anpassung der Abfallsatzung und Erweiterung des Angebotes im Wertstoffhof Höchst kann ein erheblich positiver Beitrag zur Sicherstellung der ordnungsgemäßen Entsorgung geleistet werden.
Inhalt
Antrag vom 20.08.2014, OF 1109/6
Betreff: Ortsbezirk 6: Änderung der Abfallsatzung - Bauschuttannahme in Höchst Der Ortsbeirat möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, die Abfallsatzung dahingehend zu ändern, dass im Wertstoffhof Höchst im Rahmen des Kofferraum-Service auch private Bau-Abfälle angenommen werden können und somit die 125.000 Einwohner im Ortsbezirk nicht mit ihren kleinen Baumaßnahmen ökologisch unsinnig quer durch die Stadt in die Abfallumladeanlage Uhlfelder Straße geschickt werden.
Begründung: Aktuell können Abfälle aus Umbaumaßnahmen, Badewanne, Baumischabfälle, Bauschutt, Dachziegel, Drahtglas, Duschwanne, Erdaushub, Falttür, Fenster (Aluminium- und Kunststoffrahmen), Flachglas, Fliesen, Gartenzaun (Draht/Metall, Kunststoff), Gips / Gipskarton, Glasbausteine, Holz (unbehandelt), Kacheln, Korkplatten, Markise, Paletten (einzelne), Parkett, Rigipsplatten, Rollläden (außen, aus Kunststoff), Spanplatten, Surfbrett, Türen (innen, einzelne), Türzargen/-rahmen (innen), Waschbecken, Zaun (Kunststoff) nur in der Abfallumladeanlage im Ostend entsorgt werden. Unglücklicherweise sind vielen Bürgern im Frankfurter Westen die 20km einfacher Weg zu weit. Häufig werden diese Abfälle dann über die Restmüllsammeltonne oder schlimmstenfalls in der Natur entsorgt. Mit einer Anpassung der Abfallsatzung und Erweiterung des Angebotes im Wertstoffhof Höchst kann ein erheblich positiver Beitrag zur Sicherstellung der ordnungsgemäßen Entsorgung geleistet werden.Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. August 2014Sie sind hierOFOF 1109/6hwanheim Sindlingen Sossenheim Unterliederbach ZeilsheimFraktion: CDUTitel/Betreff: Ortsbezirk 6: Änderung der Abfallsatzung - Bauschuttannahme in HöchstOrtsbeiratsantrag
- 9. September 2014OAOA 543Ortsbezirk 6: Änderung der Abfallsatzung - Bauschuttannahme in HöchstAnregung
- 8. Dezember 2014Antwort des Magistrats · nach 16 WochenBB 457Ortsbezirk 6: Änderung der Abfallsatzung - Bauschuttannahme in HöchstMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme