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Maßnahmen zur Biodiversität in der Gemarkung Nieder-Eschbach

Vorlagentyp: OFGRÜNE
17 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgen

Begründung

Gemarkung Nieder-Eschbach Auf der letzten Sitzung des Ortsbeirates 15 wurde seitens eines Vertreter des örtlichen NABU auf den dramatischen Rückgang von Insekten und daraus folgend von vielen Vogelarten im Allgemeinen hingewiesen, sowie über ein freiwilliges Projekt des NABU, des BUND, einigen Bauern inklusive des Kreislandwirt, und der ansässigen Jägerschaft im Bereich der Landwirtschaftlichen Nutzung zwischen Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach berichtet. Dabei sollen von den Beteiligten als nicht oder wenig benutzte idendifizierte Feldwege sowie nicht oder schwierig zu beackernde Restflächen mit insekten- und vogelfreundlichem Saatgut eingesäht werden. Es klar, dass dies jederzeit auf Verlangen wieder rückgängig gemacht werden muss. Andererseits ist es aus Sicht der Bioversität sehr wünschenswert, diese Flächen aus ihrer bisherigen Nutzung herauszunehmen und zusätzlich mit Büschen und Sträuchern zu bepflanzen. Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten (wohlwollend) zu prüfen und zu berichten, in wie weit er das oben genannte Projekt (Einsaat mit insekten- und vogelfreundlichem Saatgut) im Bereich zwischen Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach unterstützt die Flächen mittelfristig mit Büschen und Sträuchern bepflanzen kann. ähnliche Projekte auf den landwirtschaftlichen Flächen zusammen mit dem BUND, dem NABU, der ansässigen Bauern sowie des Kreis- und des Ortslandwirts südlich, westlich und nördliche der Ortslage Nieder-Eschbach (inklusive des Grüngürtelparks NiederEschbach) initieren kann

Inhalt

Antrag vom 08.06.2017, OF 109/15

Betreff: Maßnahmen zur Biodiversität in der Gemarkung Nieder-Eschbach Auf der letzten Sitzung des Ortsbeirates 15 wurde seitens eines Vertreter des örtlichen NABU auf den dramatischen Rückgang von Insekten und daraus folgend von vielen Vogelarten im Allgemeinen hingewiesen, sowie über ein freiwilliges Projekt des NABU, des BUND, einigen Bauern inklusive des Kreislandwirt, und der ansässigen Jägerschaft im Bereich der Landwirtschaftlichen Nutzung zwischen Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach berichtet. Dabei sollen von den Beteiligten als nicht oder wenig benutzte idendifizierte Feldwege sowie nicht oder schwierig zu beackernde Restflächen mit insekten- und vogelfreundlichem Saatgut eingesäht werden. Es klar, dass dies jederzeit auf Verlangen wieder rückgängig gemacht werden muss. Andererseits ist es aus Sicht der Bioversität sehr wünschenswert, diese Flächen aus ihrer bisherigen Nutzung herauszunehmen und zusätzlich mit Büschen und Sträuchern zu bepflanzen.

Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten (wohlwollend) zu prüfen und zu berichten, in wie weit er das oben genannte Projekt (Einsaat mit insekten- und vogelfreundlichem Saatgut) im Bereich zwischen Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach unterstützt die Flächen mittelfristig mit Büschen und Sträuchern bepflanzen kann. ähnliche Projekte auf den landwirtschaftlichen Flächen zusammen mit dem BUND, dem NABU, der ansässigen Bauern sowie des Kreis- und des Ortslandwirts südlich, westlich und nördliche der Ortslage Nieder-Eschbach (inklusive des Grüngürtelparks NiederEschbach) initieren kannBeratung im Ortsbeirat: 15

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 8. Juni 2017Sie sind hier
    OFOF 109/15Maßnahmen zur Biodiversität in der Gemarkung Nieder-Eschbach
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 23. Juni 2017OMOM 1860Maßnahmen zur Biodiversität in der Gemarkung Nieder-EschbachDirektanregung
  3. 2. Oktober 2017Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 2004Maßnahmen zur Biodiversität in der Gemarkung Nieder-EschbachStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 15
Sitzung 13 · 23.06.2017
TO I, TOP 11
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 1860 2017 Die Vorlage OF 109/15 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im Tenor die Worte "und der ansässigen Jägerschaft" gestrichen werden und folgender Satz angefügt wird: "Die ansässige Jägerschaft wurde informiert."

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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