Maßnahmen zur Biodiversität in der Gemarkung Nieder-Eschbach
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenBegründung
Gemarkung Nieder-Eschbach Auf der letzten Sitzung des Ortsbeirates 15 wurde seitens eines Vertreter des örtlichen NABU auf den dramatischen Rückgang von Insekten und daraus folgend von vielen Vogelarten im Allgemeinen hingewiesen, sowie über ein freiwilliges Projekt des NABU, des BUND, einigen Bauern inklusive des Kreislandwirt, und der ansässigen Jägerschaft im Bereich der Landwirtschaftlichen Nutzung zwischen Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach berichtet. Dabei sollen von den Beteiligten als nicht oder wenig benutzte idendifizierte Feldwege sowie nicht oder schwierig zu beackernde Restflächen mit insekten- und vogelfreundlichem Saatgut eingesäht werden. Es klar, dass dies jederzeit auf Verlangen wieder rückgängig gemacht werden muss. Andererseits ist es aus Sicht der Bioversität sehr wünschenswert, diese Flächen aus ihrer bisherigen Nutzung herauszunehmen und zusätzlich mit Büschen und Sträuchern zu bepflanzen. Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten (wohlwollend) zu prüfen und zu berichten, in wie weit er das oben genannte Projekt (Einsaat mit insekten- und vogelfreundlichem Saatgut) im Bereich zwischen Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach unterstützt die Flächen mittelfristig mit Büschen und Sträuchern bepflanzen kann. ähnliche Projekte auf den landwirtschaftlichen Flächen zusammen mit dem BUND, dem NABU, der ansässigen Bauern sowie des Kreis- und des Ortslandwirts südlich, westlich und nördliche der Ortslage Nieder-Eschbach (inklusive des Grüngürtelparks NiederEschbach) initieren kann
Inhalt
Antrag vom 08.06.2017, OF 109/15
Betreff: Maßnahmen zur Biodiversität in der Gemarkung Nieder-Eschbach Auf der letzten Sitzung des Ortsbeirates 15 wurde seitens eines Vertreter des örtlichen NABU auf den dramatischen Rückgang von Insekten und daraus folgend von vielen Vogelarten im Allgemeinen hingewiesen, sowie über ein freiwilliges Projekt des NABU, des BUND, einigen Bauern inklusive des Kreislandwirt, und der ansässigen Jägerschaft im Bereich der Landwirtschaftlichen Nutzung zwischen Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach berichtet. Dabei sollen von den Beteiligten als nicht oder wenig benutzte idendifizierte Feldwege sowie nicht oder schwierig zu beackernde Restflächen mit insekten- und vogelfreundlichem Saatgut eingesäht werden. Es klar, dass dies jederzeit auf Verlangen wieder rückgängig gemacht werden muss. Andererseits ist es aus Sicht der Bioversität sehr wünschenswert, diese Flächen aus ihrer bisherigen Nutzung herauszunehmen und zusätzlich mit Büschen und Sträuchern zu bepflanzen.
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten (wohlwollend) zu prüfen und zu berichten, in wie weit er das oben genannte Projekt (Einsaat mit insekten- und vogelfreundlichem Saatgut) im Bereich zwischen Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach unterstützt die Flächen mittelfristig mit Büschen und Sträuchern bepflanzen kann. ähnliche Projekte auf den landwirtschaftlichen Flächen zusammen mit dem BUND, dem NABU, der ansässigen Bauern sowie des Kreis- und des Ortslandwirts südlich, westlich und nördliche der Ortslage Nieder-Eschbach (inklusive des Grüngürtelparks NiederEschbach) initieren kannBeratung im Ortsbeirat: 15
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 8. Juni 2017Sie sind hierOFOF 109/15Maßnahmen zur Biodiversität in der Gemarkung Nieder-EschbachOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 23. Juni 2017OMOM 1860Maßnahmen zur Biodiversität in der Gemarkung Nieder-EschbachDirektanregung
- 2. Oktober 2017Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 2004Maßnahmen zur Biodiversität in der Gemarkung Nieder-EschbachStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme