Alternativenprüfung Gymnasium Ost
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Prüfung eines alternativen Standorts für das geplante Gymnasium Ost im Katharinen-Campus. Dies soll die Erreichbarkeit und die Planbarkeit unter lärmgeschützten Bedingungen verbessern. Das erwartete Ergebnis ist eine bessere Integration des Gymnasiums in die Bildungsregion Ost.
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Thema Stadtplanung verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, den Magistrat aufzufordern, bei weiteren Planungsschritten hinsichtlich Ernst-May-Viertel und BAB-A661-Einhausung mit zu prüfen, ob ggf. ein Standort für das geforderte "Gymnasium Ost" auch im Gebiet des so genannten Katharinen-Campus in der Nähe des Katharinenkrankenhauses dargestellt werden kann, und zwar alternativ für die Fälle mit oder ohne Einhausung.
Begründung
Ob das geforderte "Gymnasium Ost" am derzeit geplanten Standort realisiert werden kann, scheint nicht sicher. Einer der Schwachpunkte des geplanten Standorts ist aus regionaler Sicht ("Bildungsregion Ost") die periphere Lage, die aus weiten Teilen der Region auch nicht umsteigefrei zu erreichen ist. Wenn Fläche auf dem erwähnten Katharinen-Campus zur Verfügung stehen könnte, hätte dies den Vorteil der Direktverbindung in den zu erschließenden Raum (U4, M43). Ein Bau wäre sicher unter den lärmgeschützten Bedingungen einer Einhausung leichter zu planen als ohne; unter letzterer Bedingung müsste zusätzlich Lärmschutz geplant werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 3. Januar 2022Sie sind hierOFOF 108/4Alternativenprüfung Gymnasium OstOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 17. Januar 2022OAOA 133Alternativenprüfung Gymnasium OstAnregung
- 14. Oktober 2022Antwort des Magistrats · nach 41 WochenSTST 2398Alternativenprüfung Gymnasium OstStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, CDU, LINKE., FDP, Volt, dFfm und BFF gegen ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)