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Runder Tisch Allerheiligenviertel des Ordnungsdezernenten

Vorlagentyp: OFGRÜNE
16 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

des Ordnungsdezernenten Der Herr Ordnungsdezernent wird aufgefordert, einen Runden Tisch mit Eigentümern von Immobilien im Allerheiligenviertel und zu beteiligenden Ämtern einzuberufen mit dem Ziel der Verbesserung von Sicherheit, Lärmschutz und Ordnung im Viertel. Mit den Besitzern der Liegenschaften soll ein Austausch stattfinden darüber, wie durch geeignete bauliche Maßnahmen - ggf. auch mit städtischer Beteiligung - kurzfristig:

  • wilden Müllecken vorgebeugt
  • Drogenverstecke beseitigt
  • Lärm vermieden
  • Pinkelecken beseitigt
  • Angstbereiche entschärft
  • Beleuchtung verbessert
  • Baustellen optimiert
  • Räume geordnet werden können. Begründung: Einige Grundstückseigentümer haben sich bereits am Runden Tisch der IGAV (Interessengemeinschaft Allerheiligenviertel) beteiligt und - zur merklichen Entlastung - auch eine Reihe von Maßnahmen in die Wege geleitet. Besonders erwähnt seien hier die Rückbauten der ehem. Autovermietung im Seegmüller-Haus. Jedoch sind auch die anderen Eigentümer und Eigentümerinnen - im Rahmen ihrer Möglichkeiten - gefordert. Diese einzuladen, kompetent zu beraten und einzubinden in ganze Maßnahmenbündel übersteigt die Möglichkeiten der IGAV aber auch des Ortsbeirats. Daher sollte dringlich der Sicherheitsdezernent mit dem ihm zur Verfügung stehenden Apparat die Koordinierung dieses besonderen Runden Tisches übernehmen.

Inhalt

Antrag vom 18.09.2016, OF 107/1

Betreff: Runder Tisch Allerheiligenviertel des Ordnungsdezernenten Der Herr Ordnungsdezernent wird aufgefordert, einen Runden Tisch mit Eigentümern von Immobilien im Allerheiligenviertel und zu beteiligenden Ämtern einzuberufen mit dem Ziel der Verbesserung von Sicherheit, Lärmschutz und Ordnung im Viertel. Mit den Besitzern der Liegenschaften soll ein Austausch stattfinden darüber, wie durch geeignete bauliche Maßnahmen - ggf. auch mit städtischer Beteiligung - kurzfristig:

  • wilden Müllecken vorgebeugt
  • Drogenverstecke beseitigt
  • Lärm vermieden
  • Pinkelecken beseitigt
  • Angstbereiche entschärft
  • Beleuchtung verbessert
  • Baustellen optimiert
  • Räume geordnet werden können.

    Begründung: Einige Grundstückseigentümer haben sich bereits am Runden Tisch der IGAV (Interessengemeinschaft Allerheiligenviertel) beteiligt und - zur merklichen Entlastung - auch eine Reihe von Maßnahmen in die Wege geleitet. Besonders erwähnt seien hier die Rückbauten der ehem. Autovermietung im Seegmüller-Haus. Jedoch sind auch die anderen Eigentümer und Eigentümerinnen - im Rahmen ihrer Möglichkeiten - gefordert. Diese einzuladen, kompetent zu beraten und einzubinden in ganze Maßnahmenbündel übersteigt die Möglichkeiten der IGAV aber auch des Ortsbeirats. Daher sollte dringlich der Sicherheitsdezernent mit dem ihm zur Verfügung stehenden Apparat die Koordinierung dieses besonderen Runden Tisches übernehmen.Beratung im Ortsbeirat: 1

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 18. September 2016Sie sind hier
    OFOF 107/1Runder Tisch Allerheiligenviertel des Ordnungsdezernenten
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 4. Oktober 2016OMOM 625Runder Tisch AllerheiligenviertelDirektanregung
  3. 9. Januar 2017Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 34Runder Tisch AllerheiligenviertelStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 1
Sitzung 5 · 04.10.2016
TO I, TOP 10
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 625 2016 Die Vorlage OF 107/1 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass die Worte "Herr Ordnungsdezernent" durch das Wort "Magistrat" sowie die Worte "Räume geordnet" durch die Worte "städtebauliche Maßnahmen ergriffen" ersetzt werden.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen