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Einmündung Nordendstraße/Eckenheimer Landstraße muss mit einer Gehwegnase gesichert werden

Vorlagentyp: OFLINKE
25 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen
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Begründung

Landstraße muss mit einer Gehwegnase gesichert werden Der Ortsbeirat möge beschließen, den Magistrat aufzufordern, am Ende der Nordendstraße, an der Einmündung auf die Eckenheimer Landstraße, eine "echte" Gehwegnase zu bauen. Bis das geschehen ist, sollten die vorhandenen Fahrradständer derart umgestellt werden, dass die "provisorische" Gehwegnase (Schraffierung auf der Fahrbahn) nicht mehr als Parkplatz genutzt werden kann. Es muss darauf geachtet werden, es Autofahrern unmöglich zu machen, entweder auf den schraffierten Bereichen zu parken oder sogar verkehrswidrig von der Eckenheimer Landstraße in die Einbahnstraße Nordendstraße einzubiegen, um dort zu parken. Es sollte zudem an dieser Stelle das Falschparken - auch auf dem Fahrradweg - regelmäßiger kontrolliert werden. Begründung: Diese Kreuzung erfordert von allen Verkehrsteilnehmern erhöhte Aufmerksamkeit. Es treffen sich aus vier Fahrt- und Gehwegrichtungen sowohl Auto- als auch Fahrradfahrer, diese Stelle wird von Fußgängern stark frequentiert und es fährt zudem die U5, auf die alle Verkehrsteilnehmer achten müssen. Das häufige verkehrswidrige Parken auf dem schraffierten Bereich auf der Eckenheimer Landstraße direkt vor der Schwarzburg-Apotheke verhindert es, dass Verkehrsteilnehmer, insbesondere Autofahrer aus der Nordendstraße kommend, die Kreuzung vollständig überblicken können. Häufig kommt es zu Situationen, in denen Fahrradfahrer auf der Eckenheimer Landstraße, die Vorfahrt haben, Autofahreren aus der Nordendstraße ausweichen müssen, weil diese zu weit auf die Eckenheimer Landstraße fahren, um die Verkehrssituation zu überblicken, da ein Auto auf der genannten Stelle falsch parkt. Zudem scheint es Autofahrern aus der Nordendstraße kommend schwer zu fallen, Fußgängern die Vorfahrt über den Zebrastreifen vor dieser Kreuzung zu gewähren. Die insgesamt für alle Verkehrsteilnehmer unübersichtliche Situation muss dringend entschärft werden. Die Einrichtung einer permanenten Gehwegnase kann den Verkehr für alle Verkehrsteilnehmer übersichtlicher gestalten, das Falschparken effektiver verhindern und Fußgängern die Querung erleichtern.

Inhalt

Antrag vom 17.11.2011, OF 104/3

Betreff: Einmündung Nordendstraße/Eckenheimer Landstraße muss mit einer Gehwegnase gesichert werden

Der Ortsbeirat möge beschließen, den Magistrat aufzufordern, am Ende der Nordendstraße, an der Einmündung auf die Eckenheimer Landstraße, eine "echte" Gehwegnase zu bauen. Bis das geschehen ist, sollten die vorhandenen Fahrradständer derart umgestellt werden, dass die "provisorische" Gehwegnase (Schraffierung auf der Fahrbahn) nicht mehr als Parkplatz genutzt werden kann. Es muss darauf geachtet werden, es Autofahrern unmöglich zu machen, entweder auf den schraffierten Bereichen zu parken oder sogar verkehrswidrig von der Eckenheimer Landstraße in die Einbahnstraße Nordendstraße einzubiegen, um dort zu parken. Es sollte zudem an dieser Stelle das Falschparken - auch auf dem Fahrradweg - regelmäßiger kontrolliert werden.

Begründung: Diese Kreuzung erfordert von allen Verkehrsteilnehmern erhöhte Aufmerksamkeit. Es treffen sich aus vier Fahrt- und Gehwegrichtungen sowohl Auto- als auch Fahrradfahrer, diese Stelle wird von Fußgängern stark frequentiert und es fährt zudem die U5, auf die alle Verkehrsteilnehmer achten müssen. Das häufige verkehrswidrige Parken auf dem schraffierten Bereich auf der Eckenheimer Landstraße direkt vor der Schwarzburg-Apotheke verhindert es, dass Verkehrsteilnehmer, insbesondere Autofahrer aus der Nordendstraße kommend, die Kreuzung vollständig überblicken können. Häufig kommt es zu Situationen, in denen Fahrradfahrer auf der Eckenheimer Landstraße, die Vorfahrt haben, Autofahreren aus der Nordendstraße ausweichen müssen, weil diese zu weit auf die Eckenheimer Landstraße fahren, um die Verkehrssituation zu überblicken, da ein Auto auf der genannten Stelle falsch parkt. Zudem scheint es Autofahrern aus der Nordendstraße kommend schwer zu fallen, Fußgängern die Vorfahrt über den Zebrastreifen vor dieser Kreuzung zu gewähren. Die insgesamt für alle Verkehrsteilnehmer unübersichtliche Situation muss dringend entschärft werden. Die Einrichtung einer permanenten Gehwegnase kann den Verkehr für alle Verkehrsteilnehmer übersichtlicher gestalten, das Falschparken effektiver verhindern und Fußgängern die Querung erleichtern.Beratung im Ortsbeirat: 3

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 17. November 2011Sie sind hier
    OFOF 104/3Einmündung Nordendstraße/Eckenheimer Landstraße muss mit einer Gehwegnase gesichert werden
    Ortsbeiratsantrag · LINKE.
  2. 19. Januar 2012OMOM 806Einmündung Nordendstraße/Eckenheimer Landstraße muss mit einer Gehwegnase gesichert werdenDirektanregung
  3. 11. Mai 2012Antwort des Magistrats · nach 25 WochenSTST 721Einmündung Nordendstraße / Eckenheimer Landstraße muss mit einer Gehwegnase gesichert werdenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 3
Sitzung 6 · 01.12.2011
TO I, TOP 39
Beraten
Die Vorlage OF 104/3 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 7 · 19.01.2012
TO I, TOP 9
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 806 2012 Die Vorlage OF 104/3 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinke
Ablehnung:
CDU
Enthaltung:
FDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD und LINKE. gegen CDU (= Ablehnung); FDP (= Enthaltung)

Mitdiskutieren

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