Abbildung der ehemaligen Höchster Synagoge
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Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen, der Magistrat wird aufgefordert:, Der Bericht B 751 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen. Der Magistrat realisiert, die im Bericht als „Variante 2" vorgeschlagene technische Umsetzung zur Abbildung der ehemaligen Höchster Synagoge an der Bunkerwand. Diese Maßnahme wird unabhängig von der Gesamtkonzeption der Umgestaltung des Höchster Marktplatzes vorgenommen. 3.Darüber hinaus
Inhalt
Antrag vom 11.01.2009, OF 1038/6
Betreff: Abbildung der ehemaligen Höchster Synagoge Der Ortsbeirat 6 möge beschließen, die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen, der Magistrat wird aufgefordert:, Der Bericht B 751 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen. Der Magistrat realisiert, die im Bericht als "Variante 2" vorgeschlagene technische Umsetzung zur Abbildung der ehemaligen Höchster Synagoge an der Bunkerwand. Diese Maßnahme wird unabhängig von der Gesamtkonzeption der Umgestaltung des Höchster Marktplatzes vorgenommen. 3.Darüber hinaus möge der Magistrat wie im Bericht B 375 vom 13. Juni 2008 bereits angekündigt, die neue Gedenktafel zur Erinnerung an die Zerstörung der Höchster Synagoge endlich anbringen lassen.
Begründung: Die Umsetzung des Vorhabens - Abbildung der ehemaligen Höchster Synagoge an der Bunkerwand- erscheint bei der Variante 2 technisch einfacher und schneller realisierbar. Die Abbildung der Höchster Synagoge an der Bunkerwand ist von der Umgestaltung des Platzes vor der ehemaligen Synagoge jedoch nicht betroffen, da die Wand in jedem Fall vor und nach der Umgestaltung bleiben wird. Deshalb ist nicht nachvollziehbar, warum damit gewartet werden soll, bis dieser Platz mit dem Höchster Marktplatz umgestaltet werden soll. Zu Punkt 3: Im Magistratsbericht B 375 vom 13. Juni 2008 wurde angekündigt, dass es für die Gedenktafel bereits einen Textvorschlag gibt. Es ist davon auszugehen, dass nach 6 Monaten auch die Gedenktafel nun fertig gestellt sein könnte. Daher bittet der Ortsbeirat 6 um zügiges Handeln in dieser Sache.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 14.11.2008, B 751 Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 14. November 2008BB 751Lichtinstallation am Platz vor der ehemaligen Synagoge in HöchstMagistratsbericht
- 11. Januar 2009Sie sind hierOFOF 1038/6Abbildung der ehemaligen Höchster SynagogeOrtsbeiratsantrag · GRÜNE, SPD, CDU
- 13. Januar 2009OAOA 780Abbildung der ehemaligen Höchster Synagoge Bericht des Magistrats vom 14.11.2008, B 751Anregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme