Höchst: Finanzierung von Absicherungsmaßnahmen durch Einstellung des Sondertopfs „Frankfurter Feste sicher feiern“ gewährleisten
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Thema Kultur verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen,
das Höchster Schlossfest gilt im Frankfurter Westen als das größte ehrenamtlich organisierte Vereinsfest. Mehrere tausende Besucher finden jährlich den Weg in den Brüningpark am Fuße des Höchster Schlosses.
Aufgrund der hohen Besucherzahl ist die Erfüllung städtischer Sicherheitsauflagen seitens der Veranstalter unabdingbar. Terrorsperren, Poller, Personal sowie entsprechende Logistik verursachen kalkulatorische Aufwendungen in Höhe von rd. 135.000 €.
In der Vergangenheit hatte die Stadt Frankfurt am Main einen Topf "Frankfurter Feste sicher feiern" im Haushalt veranschlagt. Ziel dieses Topfes war es gewesen, entsprechende Sicherheitsmaßnahmen, verursacht durch die entsprechenden Auflagen, entsprechend zu finanzieren. Derzeit befindet sich der Magistrat der Stadt Frankfurt in einer vorläufigen Haushaltsführung, weshalb unbedingt auch für den aktuellen Doppelhaushalt sichergestellt sein muss, dass die genannten Aufwendungen weiterhin getragen werden können.
Unter Einbeziehung der oben genannten Ausführungen möge der Ortsbeirat beschließen, der Magistrat wird gebeten,
- auch im Haushaltsjahr 2024 einen entsprechenden Haushaltsansatz "Frankfurter Feste sicher feiern" einzustellen, der die Finanzierung der Sicherheitsmaßnahmen des Höchster Schlossfestes sicherstellt
- dabei Sorge zu tragen, dass der Haushaltsansatz auch die rückwirkende Mittelverwendung des Höchster Schlossfestes 2024 ermöglicht
Begründung
Absicherungsmaßnahmen durch Einstellung des Sondertopfs "Frankfurter Feste sicher feiern" gewährleisten Der Ortsbeirat möge beschließen, das Höchster Schlossfest gilt im Frankfurter Westen als das größte ehrenamtlich organisierte Vereinsfest. Mehrere tausende Besucher finden jährlich den Weg in den Brüningpark am Fuße des Höchster Schlosses. Aufgrund der hohen Besucherzahl ist die Erfüllung städtischer Sicherheitsauflagen seitens der Veranstalter unabdingbar. Terrorsperren, Poller, Personal sowie entsprechende Logistik verursachen kalkulatorische Aufwendungen in Höhe von rd. 135.000 €. In der Vergangenheit hatte die Stadt Frankfurt am Main einen Topf "Frankfurter Feste sicher feiern" im Haushalt veranschlagt. Ziel dieses Topfes war es gewesen, entsprechende Sicherheitsmaßnahmen, verursacht durch die entsprechenden Auflagen, entsprechend zu finanzieren. Derzeit befindet sich der Magistrat der Stadt Frankfurt in einer vorläufigen Haushaltsführung, weshalb unbedingt auch für den aktuellen Doppelhaushalt sichergestellt sein muss, dass die genannten Aufwendungen weiterhin getragen werden können. Unter Einbeziehung der oben genannten Ausführungen
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 26. Mai 2024Sie sind hierOFOF 1034/6Höchst: Finanzierung von Absicherungsmaßnahmen durch Einstellung des Sondertopfs „Frankfurter Feste sicher feiern“ gewährleistenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 28. Mai 2024OMOM 5524Höchst: Finanzierung von Absicherungsmaßnahmen durch Einstellung des Sondertopfs „Frankfurter Feste sicher feiern“ gewährleistenDirektanregung
- 13. September 2024Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 1672Höchst: Finanzierung von Absicherungsmaßnahmen durch Einstellung des Sondertopfs „Frankfurter Feste sicher feiern“ gewährleistenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme