Begrenzung der Außengastronomieflächen auf dem Merianplatz
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Vorschlag sieht vor, die Außengastronomiefläche des Restaurants "Kupferstecher" auf den Teil südlich des Eingangs zu beschränken, um die nördliche Seite als konsumfreie Aufenthaltsfläche für die Allgemeinheit nutzbar zu machen. Dies ist notwendig, da der Merianplatz stark frequentiert ist und aktuell nicht genügend Raum für Begegnungen bietet. Die Maßnahme soll somit die Aufenthaltsqualität im Stadtteil erhöhen.
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Antwort steht aus
Bei Überweisung an den Magistrat läuft die Frist bis zum 23.12.2026.Warum?
Berger Straße — 52 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 15.09.2026.
- Parkverbotszonen für E-Scooter im Ortsbezirk 115.09.2026 · V (Auskunftsersuchen)
- Verbesserte Aufenthaltsqualität und Sicherheit auf der unteren Berger Straße14.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Baumpflanzungen auf dem Merianplatz14.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Die Antwort per E-Mail bekommenAnregung
Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob die Genehmigung der Außengastronomiefläche für das Restaurant "Kupferstecher" künftig auf den Teil südlich des Eingangs begrenzt und die nördliche Seite wieder der Allgemeinheit als konsumfreie Aufenthaltsfläche zur Verfügung gestellt werden kann.
Auf dem frei werdenden Platz könnten Bänke neben den Baumbeeten und ein Kippenkumpel aufgestellt werden.
Begründung
Der Merianplatz ist ein stark frequentierter Stadtteilplatz. Die aktuell für Begegnungen und zur Abwicklung des Querungsverkehrs zur Verfügung stehende Fläche reicht gerade in den Sommermonaten nicht aus und sollte durch diese Maßnahme vergrößert werden. Die anschließend noch zur Verfügung stehende Außengastronomiefläche zählt dann immer noch zu den größten Flächen auf der gesamten unteren Berger Straße.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. September 2026 brachte der Ortsbeirat 3 diese Anregung ein.