Sozialraumanalyse Bericht des Magistrats vom 29.09.1997, B 619
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Zu 1: Der Bericht soll die politischen und administrativen Institutionen in die Lage versetzen, Problemgebiete einschätzen und zeitnahe Konsequenzen ziehen zu können. Dies ist auf der Grundlage einer veralteten Datenbasis nur unzureichend möglich (große Teile der Daten der Sozialraumanalyse sind von 1993). Angesichts der fortschreitenden Datenverarbeitungstechnologie sollte es machbar sein, im zweiten Jahr nach Erhebung der Daten, diese entsprechend aufgearbeitet auszudrucken. Eine große Organisation wie die Stadtverwaltung braucht ein schnelles Berichtswesen auch zur Erfolgskontrolle der durchgeführten Maßnahmen, sonst werden viele Ressourcen nicht zielgerichtet eingesetzt und damit verschwendet.
Zu 2: Zum Zeitpunkt der Datenerhebung hatte Rödelheim kein Jugendhaus; weshalb gleich zwei angegeben werden, ist rätselhaft (siehe Seite 61). Hausen hat auf Seite 95 zwei Kinder-/Jugendhäuser, die sich mit zunehmender Seitenzahl (128, 164) auf eines vermindern. Dagegen nimmt die Zahl der Kindertagesstätten zum Ende des Gutachtens von drei (Seiten 94, 127) auf fünf (Seite 163) zu. Dieser kleine Datensalat wäre ja nicht so schlimm. Aber falls auf der Grundlage der Sozialraumanalyse sozialpolitische Entscheidungen gefällt werden, müssen die Zahlen stimmen. Falls keine Entscheidungen gefällt werden, kann das Geld für das Gutachten gespart werden. Für Hausen steht übrigens die Entscheidung für den Weiterbetrieb der Spiel- und Lernstube noch aus. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 7 Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 29.09.1997, B 619 dazugehörende Vorlage: Bericht des Magistrats vom 07.04.2000, B 271 Bericht des Magistrats vom 28.05.2001, B 434 Bericht des Magistrats vom 27.05.2002, B 570 Bericht des Magistrats vom 06.11.2000, B 834 Bericht des Magistrats vom 02.11.2001, B 870 Stellungnahme(n) des Magistrats:
- Stellungnahme vom 25.05.1998 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Jugend, Soziales, Seniorinnen und Senioren Versandpaket: 10.12.1997 Beratungsergebnisse:
- Sitzung des Ausschusses für Jugend, Soziales, Seniorinnen und Senioren am 20.01.1998, TO I, TOP 7 Beschluss: nicht auf TO
- Die Beratung der Vorlage B 619 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
- Die Beratung der Vorlage NR 208 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
- Die Beratung der Vorlage OA 291 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
- Die Beratung der Vorlage OA 310 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: zu
- Einstimmige Annahme zu
- Einstimmige Annahme zu
- Einstimmige Annahme zu
- Einstimmige Annahme
- Sitzung des Ausschusses für Jugend, Soziales, Seniorinnen und Senioren am 17.02.1998, TO I, TOP 8 Bericht: TO I Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
- Die Vorlage B 619 dient zur Kenntnis.
- Die Vorlage NR 208 wird abgelehnt.
- Die Entscheidung über die Beschlußfassung der Vorlage NR 247 wird auf den Haupt- und Finanzausschuß delegiert.
- Die Vorlage OA 291 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.
- Die Vorlage OA 310 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. Abstimmung: zu
- Einstimmige Annahme zu
- CDU, REP und F.D.P. gegen SPD und GRÜNE (= Annahme) zu
- CDU und REP; SPD (= Ablehnung vorbehaltlich Haupt- und Finanzausschuß); F.D.P. (= Ziffer
- Annahme vorbehaltlich Haupt- und Finanzausschuß, Ziffer 2. und 3. = Ablehnung) gegen GRÜNE (= Annahme) zu
- CDU, SPD, GRÜNE und F.D.P. gegen REP (= Annahme) zu
- CDU und SPD gegen GRÜNE und F.D.P. (= Ablehnung) und REP (= Ziffer
- Ablehnung, Ziffer
- Annahme)
- Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 26.02.1998, TO I, TOP 28 Bericht: TO I Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
- Die Vorlage B 619 dient zur Kenntnis.
- Es dient zur Kenntnis, daß die antragstellende Fraktion die Vorlage NR 208 zurückgezogen hat.
- Die Vorlage NR 247 wird abgelehnt.
- Der Vorlage NR 262 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
- Die Vorlage OA 291 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.
- Die Vorlage OA 310 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. Abstimmung: zu
- Einstimmige Annahme zu
- Einstimmige Annahme zu
- CDU, SPD und REP gegen GRÜNE (= Annahme) und F.D.P. (= Ziffer
- Annahme, Ziffer 2. u.
- Ablehnung) zu
- CDU und SPD gegen GRÜNE und REP (= Ablehnung). F.D.P. (= Votum im Plenum) zu
- CDU, SPD, GRÜNE und F.D.P. gegen REP (= Annahme) zu
- CDU und SPD gegen GRÜNE und F.D.P. (= Ablehnung), REP (= Ziffer
- Ablehnung, Ziffer
- Annahme)
- Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 26.02.1998, TO I, TOP 5 Beschluss:
- Die Vorlage B 602 dient im Rahmen der Vorlage NR 262 zur Kenntnis.
- Die Vorlage NR 181 wird abgelehnt.
- Es dient zur Kenntnis, daß die antragstellende Fraktion die Vorlage NR 208 zurückgezogen hat.
- Die Vorlage NR 231 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.
- Es dient zur Kenntnis, daß die antragstellende Fraktion die Vorlage NR 241 zurückgezogen hat.
- Der Vorlage NR 262 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
- Die Vorlage OA 309 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.
- Die Vorlage B 36 dient zur Kenntnis.
- Die Vorlage B 619 dient im Rahmen der Vorlage NR 262 zur Kenntnis.
- Es dient zur Kenntnis, daß die antragstellende Fraktion die Vorlage NR 208 zurückgezogen hat.
- Die Vorlage NR 247 wird abgelehnt.
- Der Vorlage NR 262 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
- Die Vorlage OA 291 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 14.
- a)Die Vorlage OA 310 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.
- b)Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Frau Krauße, Baumgärtner, Bocklet, Staudt, Otto, Siegler und Dal sowie von Bürgermeister Vandreike dienen zur Kenntnis. Abstimmung: zu
- CDU, SPD und F.D.P. gegen REP (= Zurückweisung); GRÜNE (= Kenntnis) zu
- CDU, SPD, REP und F.D.P. gegen GRÜNE (= Annahme) zu
- Einstimmige Annahme zu
- SPD, GRÜNE und F.D.P. gegen CDU und REP (= Ablehnung) zu
- Einstimmige Annahme zu
- CDU, SPD und F.D.P. gegen GRÜNE und REP (= Ablehnung) zu
- CDU, SPD und F.D.P. gegen GRÜNE (= Ziffer
- Annahme, Rest Ablehnung) und REP (= Ablehnung) zu
- Einstimmige Annahme zu
- Einstimmige Annahme zu
- Einstimmige Annahme zu
- CDU, SPD und REP gegen GRÜNE (= Annahme) und F.D.P. (= Ziffer
- Annahme, Ziffer 2. u.
- Ablehnung) zu
- CDU, SPD und F.D.P. gegen GRÜNE und REP (= Ablehnung) zu
- CDU, SPD, GRÜNE und F.D.P. gegen REP (= Annahme) zu 14. zu a) CDU und SPD gegen GRÜNE und F.D.P. (= Ablehnung), REP (= Ziffer
- Ablehnung, Ziffer
- Annahme) Beschlussausfertigung(en): § 1642,
- Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 26.02.1998 Aktenzeichen: 51
Inhalt
Anregung vom 02.12.1997, OA 291
entstanden aus Vorlage: OF 78/7 vom 16.10.1997
Betreff:
Sozialraumanalyse Bericht des Magistrats vom 29.09.1997, B 619
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Magistrat wird beauftragt, beim Erstellen des nächsten Berichtes darauf zu achten, daß zwischen dem Erhebungszeitraum der Daten und der Präsentation des Gutachtens maximal zwei Jahre liegen.
- Nach der Sozialraumanalyse hat Rödelheim zwei Kinder-/Jugendhäuser. Hausen hat mal ein, mal zwei Kinder-/Jugendhäuser und drei oder fünf Kindertagesstätten. Der Magistrat wird beauftragt, diese Zahlen zu erläutern.
Begründung:
Zu 1: Der Bericht soll die politischen und administrativen Institutionen in die Lage versetzen, Problemgebiete einschätzen und zeitnahe Konsequenzen ziehen zu können. Dies ist auf der Grundlage einer veralteten Datenbasis nur unzureichend möglich
(große Teile der Daten der Sozialraumanalyse sind von 1993).
Angesichts der fortschreitenden Datenverarbeitungstechnologie sollte es machbar sein, im zweiten Jahr nach Erhebung der Daten, diese entsprechend aufgearbeitet auszudrucken. Eine große Organisation wie die Stadtverwaltung braucht ein schnelles
Berichtswesen auch zur Erfolgskontrolle der durchgeführten Maßnahmen, sonst werden viele Ressourcen nicht zielgerichtet eingesetzt und damit verschwendet.
Zu 2: Zum Zeitpunkt der Datenerhebung hatte Rödelheim kein Jugendhaus; weshalb gleich zwei angegeben werden, ist rätselhaft (siehe Seite 61).
Hausen hat auf Seite 95 zwei Kinder-/Jugendhäuser, die sich mit zunehmender Seitenzahl (128, 164) auf eines vermindern. Dagegen nimmt die Zahl der Kindertagesstätten zum Ende des Gutachtens von drei (Seiten 94, 127) auf fünf (Seite 163) zu.
Dieser kleine Datensalat wäre ja nicht so schlimm. Aber falls auf der Grundlage der Sozialraumanalyse sozialpolitische Entscheidungen gefällt werden, müssen die Zahlen stimmen. Falls keine Entscheidungen gefällt werden, kann das Geld für das
Gutachten gespart werden. Für Hausen steht übrigens die Entscheidung für den Weiterbetrieb der Spiel- und Lernstube noch aus.
Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 7Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 29.09.1997, B 619
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 2. Dezember 1997Sie sind hierOAOA 291Sozialraumanalyse Bericht des Magistrats vom 29.09.1997, B 619Anregung
- 7. April 2000BB 2711. Risiken für die soziale Stadt.Erster Frankfurter Sozialbericht.2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagenhier: Teilbericht .Risiken und Chancen des Frankfurter Arbeitsmarktes.Magistratsbericht
- 6. November 2000BB 8341. Risiken für die soziale Stadt .Erster Frankfurter Sozialbericht. 2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagen hier: Teilbericht .Sozialhilfeempfänger.Magistratsbericht
- 2. November 2001BB 8701. Risiken für die soziale Stadt - .Erster Frankfurter Sozialbericht. 2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagen hier: Teilbericht .Medizinische Versorgung, Prävention und ausgewählte gesundheitliche Gefährdungen.Magistratsbericht
- 27. Mai 2002Antwort des Magistrats · nach 234 WochenBB 5701. Risiken für die soziale Stadt .Erster Frankfurter Sozialbericht. 2. Sozialraumanalyse der Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagen hier: Teilbericht .Segregation und Wohngebiete mit verdichteten sozialen Problemlagen. und Bericht über die ArbMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme zu 4. Einstimmige Annahme
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (5 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Die Vorlage B 619 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 208 wird abgelehnt. 3. Die Entscheidung über die Beschlußfassung der Vorlage NR 247 wird auf den Haupt- und Finanzausschuß delegiert. 4. Die Vorlage OA 291 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 5. Die Vorlage OA 310 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. CDU, REP und F.D.P. gegen SPD und GRÜNE (= Annahme) zu 3. CDU und REP; SPD (= Ablehnung vorbehaltlich Haupt- und Finanzausschuß); F.D.P. (= Ziffer 1. Annahme vorbehaltlich Haupt- und Finanzausschuß, Ziffer 2. und 3. = Ablehnung) gegen GRÜNE (= Annahme) zu 4. CDU, SPD, GRÜNE und F.D.P. gegen REP (= Annahme) zu 5. CDU und SPD gegen GRÜNE und F.D.P. (= Ablehnung) und REP (= Ziffer 1. Ablehnung, Ziffer 2. Annahme)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (6 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Die Vorlage B 619 dient zur Kenntnis. 2. Es dient zur Kenntnis, daß die antragstellende Fraktion die Vorlage NR 208 zurückgezogen hat. 3. Die Vorlage NR 247 wird abgelehnt. 4. Der Vorlage NR 262 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 5. Die Vorlage OA 291 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 6. Die Vorlage OA 310 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. CDU, SPD und REP gegen GRÜNE (= Annahme) und F.D.P. (= Ziffer 1. Annahme, Ziffer 2. u. 3. Ablehnung) zu 4. CDU und SPD gegen GRÜNE und REP (= Ablehnung). F.D.P. (= Votum im Plenum) zu 5. CDU, SPD, GRÜNE und F.D.P. gegen REP (= Annahme) zu 6. CDU und SPD gegen GRÜNE und F.D.P. (= Ablehnung), REP (= Ziffer 1. Ablehnung, Ziffer 2. Annahme)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (14 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Die Vorlage B 602 dient im Rahmen der Vorlage NR 262 zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 181 wird abgelehnt. 3. Es dient zur Kenntnis, daß die antragstellende Fraktion die Vorlage NR 208 zurückgezogen hat. 4. Die Vorlage NR 231 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 5. Es dient zur Kenntnis, daß die antragstellende Fraktion die Vorlage NR 241 zurückgezogen hat. 6. Der Vorlage NR 262 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 7. Die Vorlage OA 309 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 8. Die Vorlage B 36 dient zur Kenntnis. 9. Die Vorlage B 619 dient im Rahmen der Vorlage NR 262 zur Kenntnis. 10. Es dient zur Kenntnis, daß die antragstellende Fraktion die Vorlage NR 208 zurückgezogen hat. 11. Die Vorlage NR 247 wird abgelehnt. 12. Der Vorlage NR 262 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 13. Die Vorlage OA 291 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 14. a) Die Vorlage OA 310 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Frau Krauße, Baumgärtner, Bocklet, Staudt, Otto, Siegler und Dal sowie von Bürgermeister Vandreike dienen zur Kenntnis.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD und F.D.P. gegen REP (= Zurückweisung); GRÜNE (= Kenntnis) zu 2. CDU, SPD, REP und F.D.P. gegen GRÜNE (= Annahme) zu 3. Einstimmige Annahme zu 4. SPD, GRÜNE und F.D.P. gegen CDU und REP (= Ablehnung) zu 5. Einstimmige Annahme zu 6. CDU, SPD und F.D.P. gegen GRÜNE und REP (= Ablehnung) zu 7. CDU, SPD und F.D.P. gegen GRÜNE (= Ziffer 1. Annahme, Rest Ablehnung) und REP (= Ablehnung) zu 8. Einstimmige Annahme zu 9. Einstimmige Annahme zu 10. Einstimmige Annahme zu 11. CDU, SPD und REP gegen GRÜNE (= Annahme) und F.D.P. (= Ziffer 1. Annahme, Ziffer 2. u. 3. Ablehnung) zu 12. CDU, SPD und F.D.P. gegen GRÜNE und REP (= Ablehnung) zu 13. CDU, SPD, GRÜNE und F.D.P. gegen REP (= Annahme) zu 14. zu a) CDU und SPD gegen GRÜNE und F.D.P. (= Ablehnung), REP (= Ziffer 1. Ablehnung, Ziffer 2. Annahme)