Waldzustandsbericht Riederwald und Fechenheim
Zusammenfassung
Der Vorschlag fordert die Erstellung eines jährlichen Waldzustandsberichts für die Waldgebiete im Riederwald und in Fechenheim. Dies ist notwendig, um die Schäden zu dokumentieren und Maßnahmen zur Verbesserung des Waldzustands zu planen. Ziel ist es, die Waldflächen zu sichern und deren Bedeutung für das Kleinklima und die Tierwelt zu betonen.
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenAnregung
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, einen jährlichen Waldzustandsbericht für die Waldgebiete im Riederwald und inFechenheim vorzulegen. Der Bericht soll die Schadenshöhe aufgegliedert nach den verschiedenen Schadensereignissen enthalten. Außerdem sollen die geplanten Maßnahmen zur Verbesserung des Waldzustandes für das jeweils kommende Jahr für den Wald im Riederwald und in Fechenheim dargestellt werden.
Begründung
Einige der Waldschäden, die in den letzten Jahren entstanden sind, sind für alle leicht erkennbar. Andere Schäden lassen sich nur erahnen. Insgesamt entsteht die Befürchtung, dass die Waldflächen im Riederwald und in Fechenheim stark bedroht sind und sich eine ständige Verschlechterung einstellt. Die Waldflächen sind jedoch für die Menschen im Stadtteil und das Kleinklima sehr wichtig. Auch das Überleben vieler Tiere hängt vom Zustand des Waldes ab. Für die Sicherung des Waldes ist die Prüfung seines Zustandes und die Planung der erforderlichen Maßnahmen notwendig. Ein regelmäßiger Waldzustandsbericht soll dies gewährleisten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 31. März 2022OFOF 273/11Waldzustandsbericht Riederwald und FechenheimOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 25. April 2022Sie sind hierOAOA 179Waldzustandsbericht Riederwald und FechenheimAnregung
- 8. August 2022Antwort des Magistrats · nach 19 WochenBB 308Waldzustandsbericht Riederwald und FechenheimMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren) sowie AfD, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE., FRAKTION und Gartenpartei (= Annahme)