Schulsozialarbeit und Streetworking an der Otto-Hahn-Schule
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Otto-Hahn-Schule Vorgang: NR 69/06 Der Ortsbeirat begrüßt die Absicht der Koalition, ein Konzept zur Stärkung der Hauptschulen erstellen zu lassen und u. a. Schulsozialarbeit und ganztägige Angebote zu etablieren.
Inhalt
Anregung vom 01.09.2006, OA 144 entstanden aus Vorlage: OF 39/15 vom 17.08.2006
Betreff: Schulsozialarbeit und Streetworking an der Otto-Hahn-Schule Vorgang: NR 69/06 Der Ortsbeirat begrüßt die Absicht der Koalition, ein Konzept zur Stärkung der Hauptschulen erstellen zu lassen und u. a. Schulsozialarbeit und ganztägige Angebote zu etablieren. Dies vorausgeschickt, möge die Stadtverordnetenversammlung beschließen: Der Hauptschulzweig der Otto-Hahn-Schule wird in das Konzept mit aufgenommen.
Begründung: Zur Otto-Hahn-Gesamtschule in Nieder-Eschbach gehört nach der Förderstufe (ab dem 7. Schuljahr) auch ein Hauptschulzweig, der ebenfalls in dieses Konzept mit einbezogen werden soll. Die Otto-Hahn-Schule bemüht sich seit Jahren um eine derartige Förderung und hat bereits ein Konzept zur Umsetzung erarbeitet. Sie geht dabei von der Einrichtung zweier Halbtagsstellen an der Schule aus, die hauptsächlich die Funktion Schulsozialarbeit an der Schule abdecken, aber auch Streetworking im Umfeld der Schule leisten sollen. Bereits im Jahre 2003 haben sich der Regionalrat (aus Präventionssicht) und der Ortsbeirat (EA 18/03) dieser Meinung angeschlossen. Der Schulelternbeirat hat in seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien der Einrichtung von Schulsozialarbeit ausdrücklich zugestimmt. Die Einrichtung von zwei halben Stellen gegenüber einer vollen Stelle wird insofern als sinnvoll angesehen, dass sich die beiden Personen über Problemfälle austauschen und (bei Urlaub, Krankheit u. a.) vertreten können. Die Otto-Hahn-Schule hat die Bereitstellung eines Arbeitsraumes in Aussicht gestellt. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 15
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 17. August 2006OFOF 39/15Schulsozialarbeit und Streetworking an der Otto-Hahn-SchuleOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 1. September 2006Sie sind hierOAOA 144Schulsozialarbeit und Streetworking an der Otto-Hahn-SchuleAnregung
- 15. Januar 2007STST 65Schulsozialarbeit und Streetworking an der Otto-Hahn-SchuleStellungnahme
- 17. Juli 2007Antwort des Magistrats · nach 48 WochenSTST 1178Schulsozialarbeit und Streetworking an der Otto-Hahn-SchuleStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD und GRÜNE gegen LINKE.WASG, FAG und BFF (= Annahme) und FDP (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (= Annahme) NPD (= Enthaltung) E.L. (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.