Schulsozialarbeit und Streetworking an der Otto-Hahn-Schule
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Zur Gesamtschule Otto-Hahn-Schule in Nieder-Eschbach gehört ab dem 7. Schuljahr nach der Förderstufe ab dem 7. Schuljahr auch einen Hauptschulzweig, der ebenfalls in dieses Konzept einbezogen werden soll. Die Otto-Hahn-Schule bemüht sich seit Jahren um eine derartige Förderung und hat bereits ein Konzept zur Umsetzung erarbeitet. Sie geht dabei von der Einrichtung zweier Halbtagsstellen an der Schule aus, die hauptsächlich die Funktion Schulsozialarbeit an der Schule abdecken aber auch Streetworking um Umfeld der Schule leisten soll. Bereits im Jahre 2003 haben sich der Regionalrat (aus Präventionssicht) und der Ortsbeirat (27.10.2003, OF 282/15) dieser Meinung angeschlossen. Der Schulelternbeirat hat in seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien die Einrichtung von Schulsozialarbeit ausdrücklich zugestimmt. Die Einrichtung von zwei halben Stellen gegenüber einer vollen Stelle wird insofern als sinnvoll angesehen, dass sich die beiden Personen über Problemfälle austauschen und (bei Urlaub, Krankheit u.a.) vertreten können. Die Otto-Hahn-Schule hat die Bereitstellung eines Arbeitsraumes in Aussicht gestellt. Antragstellende Fraktion: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 15 Beratungsergebnisse: 4. Sitzung des OBR 15 am 01.09.2006, TO I, TOP 11 Beschluss: Anregung OA 144 2006 Die Vorlage OF 39/15 wird als interfraktioneller Antrag in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme
Inhalt
Antrag vom 17.08.2006, OF 39/15
Betreff:
Schulsozialarbeit und Streetworking an der Otto-Hahn-Schule
Vorgang:
NR 69/06
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Ortsbeirat begrüßt die Absicht der Koalition ein Konzept zur Stärkung der Hauptschulen erstellen zu lassen und u.a. Schulsozialarbeit und ganztägige Angebote zu etablieren.
Die Stadtverordnetenversammlung wird geben, den Hauptschulzweig der Otto-Hahn-Schule mit in das Konzept aufzunehmen.
Begründung:
Zur Gesamtschule Otto-Hahn-Schule in Nieder-Eschbach gehört ab dem 7. Schuljahr nach der Förderstufe ab dem 7. Schuljahr auch einen Hauptschulzweig, der ebenfalls in dieses Konzept einbezogen werden soll.
Die Otto-Hahn-Schule bemüht sich seit Jahren um eine derartige Förderung und hat bereits ein Konzept zur Umsetzung erarbeitet.
Sie geht dabei von der Einrichtung zweier Halbtagsstellen an der Schule aus, die hauptsächlich die Funktion Schulsozialarbeit an der Schule abdecken aber auch Streetworking um Umfeld der Schule leisten soll.
Bereits im Jahre 2003 haben sich der Regionalrat (aus Präventionssicht) und der Ortsbeirat (27.10.2003, OF 282/15) dieser Meinung angeschlossen.
Der Schulelternbeirat hat in seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien die Einrichtung von Schulsozialarbeit ausdrücklich zugestimmt.
Die Einrichtung von zwei halben Stellen gegenüber einer vollen Stelle wird insofern als sinnvoll angesehen, dass sich die beiden Personen über Problemfälle austauschen und (bei Urlaub, Krankheit u.a.) vertreten können.
Die Otto-Hahn-Schule hat die Bereitstellung eines Arbeitsraumes in Aussicht gestellt.
Antragstellende Fraktion: GRÜNEBeratung im Ortsbeirat: 15
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 17. August 2006Sie sind hierOFOF 39/15Schulsozialarbeit und Streetworking an der Otto-Hahn-SchuleOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 1. September 2006OAOA 144Schulsozialarbeit und Streetworking an der Otto-Hahn-SchuleAnregung
- 15. Januar 2007STST 65Schulsozialarbeit und Streetworking an der Otto-Hahn-SchuleStellungnahme
- 17. Juli 2007Antwort des Magistrats · nach 48 WochenSTST 1178Schulsozialarbeit und Streetworking an der Otto-Hahn-SchuleStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme