Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Rückkehr zum regulären ÖPNV-Fahrplan - Personal gewinnen

Vorlagentyp: NRCDU
36 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Verkehr und Straße verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, regelmäßig, zumindest halbjährlich, zu berichten, wie sich die Personalsituation bei den städtischen Verkehrsunternehmen VGF und ICB entwickelt, welche Maßnahmen zur Personalgewinnung mit welchem Erfolg ergriffen werden und welche Konsequenzen sich daraus für eine Rückkehr vom "ehrlichen Fahrplan" zum Regelfahrplan für Busse und Bahnen in Frankfurt ergeben.

Begründung

In Frankfurt muss es wieder ein gutes, dichtes und zuverlässiges ÖPNV-Angebot geben. Nachdem wegen Personalmangels immer mehr Fahrten ausgefallen waren, wurde ab dem 27.01.2024 ein "ehrlicher Fahrplan" für Busse und Bahnen in Kraft gesetzt. Gegenüber dem Regelfahrplan wurden Verbindungen eingestellt oder die Fahrtenhäufigkeit vermindert. Der "ehrliche Zeitplan" sollte ursprünglich bis zum Ende der Sommerferien 2024, mit Ausnahme der Zeitdauer der Euro 2024, gelten. Jetzt ist aber nicht mehr die Rede davon, dass ab dem 26.08.2024 die Busse und Bahnen wieder nach dem Regelfahrplan verkehren. Der "ehrliche Fahrplan", den man auch einen "Mangel-Fahrplan" nennen könnte, wir weiter in Kraft bleiben. Durch die Einschränkung wird die Mobilität in Frankfurt deutlich erschwert und der ÖPNV weniger attraktiv, wie sich am Beispiel der U5, einer der U-Bahnen mit den meisten Fahrgästen, deutlich zeigt. Der Magistrat ist aufgefordert, alles zu unternehmen, um so schnell wie möglich wieder zumindest zum Regelfahrplan zurückzukehren. Die Personalsituation der städtischen Verkehrsunternehmen VGF und ICB muss daher verbessert werden. Die Unternehmen investieren im Ausbildungsbereich und im Gesundheitsmanagement. Es bedarf aber außerordentlicher Anstrengungen, um über die altersbedingte Fluktuation hinaus wieder den Personalbestand aufzustocken. Auch wenn die ursprüngliche Aussage des Dezernenten, dass es EURO 2024 wieder einen Regelfahrplan gibt, nicht eingetroffen ist, so sind doch die Stadtverordneten regelmäßig und frühzeitig über die Chancen eines schrittweisen Rückkehrs zum normalen Fahrplanangebot zu informieren.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 12. Juni 2024Sie sind hier
    NRNR 967Rückkehr zum regulären ÖPNV-Fahrplan - Personal gewinnen
    STVV-Antrag · CDU
  2. 17. Februar 2025Antwort des Magistrats · nach 36 WochenBB 76Rückkehr zum regulären ÖPNV-Fahrplan - Personal gewinnenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 29 · 09.09.2024
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 967 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTION
Sonstige:
AfD (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, Linke, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Annahme) sowie FRAKTION (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD (= Annahme)

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 32 · 20.01.2025
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 967 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, Linke, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG (= Fristverlängerung um 5 Wochen)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen