Klimaschutz durch Fernwärme für den Frankfurter Zoo
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Kultur verfolgenBegründung
Frankfurter Zoo Der Magistrat legt in seinem Bericht 87 von diesem Jahr dar, dass bei der Umstellung der dezentralen Erdgasversorgung der einzelnen Gebäude im Frankfurter Zoo auf Fernwärme bis zu 40 Prozent CO2 eingespart werden können. Außerdem sieht er ein großes Energie- und Kosteneinsparpotential und erwartet auch eine Steigerung der Versorgungs- und Betriebssicherheit. Die Stadtverordnetenversammlung wolle daher beschließen: Der Magistrat möge bei der Weiterentwicklung des Zoos nicht nur die geplanten Bauvorhaben - das Kinder- und Jugendtheater im Zoogesellschaftshaus und das Frankfurter Conservation Center - vorantreiben, sondern auch prüfen, inwieweit die Versorgung aller Gebäude mit Wärme und Kühlung durch Fernwärme sichergestellt werden kann. Insbesondere ist dabei zu prüfen, wie das Fernwärmenetz der Mainova AG in den Frankfurter Osten erweitert werden kann. In den derzeit aktuellen Zukunftsplanungsprozess ZOOKUNFT 2030+ wird die Anbindung an die Fernwärme, sofern unter den oben genannten Gesichtspunkten planerisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll, mit aufgenommen und es wird ein energetisches Gesamtkonzept erstellt.
Inhalt
Antrag vom 11.09.2019, NR 963
Betreff: Klimaschutz durch Fernwärme für den Frankfurter Zoo Der Magistrat legt in seinem Bericht 87 von diesem Jahr dar, dass bei der Umstellung der dezentralen Erdgasversorgung der einzelnen Gebäude im Frankfurter Zoo auf Fernwärme bis zu 40 Prozent CO2 eingespart werden können. Außerdem sieht er ein großes Energie- und Kosteneinsparpotential und erwartet auch eine Steigerung der Versorgungs- und Betriebssicherheit. Die Stadtverordnetenversammlung wolle daher beschließen: Der Magistrat möge bei der Weiterentwicklung des Zoos nicht nur die geplanten Bauvorhaben - das Kinder- und Jugendtheater im Zoogesellschaftshaus und das Frankfurter Conservation Center - vorantreiben, sondern auch prüfen, inwieweit die Versorgung aller Gebäude mit Wärme und Kühlung durch Fernwärme sichergestellt werden kann. Insbesondere ist dabei zu prüfen, wie das Fernwärmenetz der Mainova AG in den Frankfurter Osten erweitert werden kann. In den derzeit aktuellen Zukunftsplanungsprozess ZOOKUNFT 2030+ wird die Anbindung an die Fernwärme, sofern unter den oben genannten Gesichtspunkten planerisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll, mit aufgenommen und es wird ein energetisches Gesamtkonzept erstellt.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 08.03.2019, B 87 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Kultur- und Freizeitausschuss Ausschuss für Wirtschaft und Frauen Ausschuss für Umwelt und Sport Versandpaket: 18.09.2019
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 8. März 2019BB 87Fernwärme für den Frankfurter ZooMagistratsbericht
- 11. September 2019Sie sind hierNRNR 963Klimaschutz durch Fernwärme für den Frankfurter ZooSTVV-Antrag · CDU, SPD, GRÜNE
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER (= Kenntnis ohne Zusatz) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD (= Prüfung und Berichterstattung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und FRAKTION zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER (= Kenntnis ohne Zusatz) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER (= Kenntnis ohne Zusatz) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (B 87 = Zurückweisung, NR 963 = Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER (= Kenntnis ohne Zusatz) sowie ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu 2. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)