Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Modern arbeiten mit flexiblen Arbeitsmodellen

Vorlagentyp: NRGRÜNESPDFDPVolt
19 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen

Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, flexible Arbeitsmodelle in der Stadtverwaltung Frankfurt zu etablieren. Dies soll die Zufriedenheit der Mitarbeitenden erhöhen und den Herausforderungen der modernen Arbeitswelt gerecht werden. Erwartet wird, dass durch die Umsetzung dieser Modelle Beruf und Privatleben besser vereinbart werden können.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Die moderne Arbeitswelt ermöglicht auf Grund der Digitalisierung zunehmend flexiblere Arbeitsmodelle. Auch nach dem Abklingen der pandemischen Lage ist es wünschenswert, den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung solche Arbeitsmodelle zu ermöglichen. Die damit verbundenen Chancen sollen genutzt und die Risiken sollen minimiert werden.

Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten:

  1. In welchem Umfang es den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung generell ermöglicht wird, mobil oder in Telearbeit zu arbeiten.
  2. In welchem Umfang bereits mobil oder in Telearbeit gearbeitet wird.
  3. Welche Ziele der Magistrat mit der Ermöglichung von mobiler Arbeit oder Telearbeit anstrebt und welche gezielten Maßnahmen bereits in die Wege geleitet wurden und künftig werden können, um mehr Beschäftigten mobiles Arbeiten oder Telearbeit zu ermöglichen und die Nutzung dieser Möglichkeiten zu fördern.
  4. Mit welchen Maßnahmen die Risiken des mobilen Arbeitens oder der Telearbeit (die Festigung der ungleichen Aufteilung von Familien- und Hausarbeit zwischen Mann und Frau, Nachteile für die Karriere mangels Präsenz, Entgrenzung zwischen Beruf und Privat, Benachteiligung bestimmter Beschäftigten-Gruppen) bereits gemindert werden oder künftig gemindert werden sollen.
  5. Welche Maßnahmen der Magistrat umsetzt oder künftig vorsieht, um im Zusammenhang mit mobiler oder Telearbeit die Privatsphäre der Mitarbeitenden zu wahren.
  6. Welche Richtlinien oder Dienstvereinbarungen die Grundlage für mobile oder Tele-Arbeit in der Stadtverwaltung Frankfurt bilden.

Begründung

Flexiblere Arbeitsmodelle können die Zufriedenheit der Mitarbeitenden erhöhen und das Mobilitätsnetz entlasten. Wer seine Arbeit flexibel einteilen und dabei auch von zu Hause arbeiten kann, hat es leichter, Beruf, Familie und persönliche Interessen zu vereinbaren. Frauen und Männer in Teilzeit nutzen die höhere Flexibilität teilweise auch dazu, mehr Wochenstunden zu arbeiten und dadurch mehr zu verdienen. Die mobile oder Telearbeit ist fester Bestandteil der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts und soll auch in der Stadt Frankfurt Jeder und Jedem möglich sein. Somit sollen mit diesem Antrag die Rahmenbedingungen vonseiten der Stadt geprüft und geschaffen werden, die allen städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das mobile Arbeiten bestmöglich ermöglichen, damit alle davon positiv profitieren.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 25. März 2024Sie sind hier
    NRNR 913Modern arbeiten mit flexiblen Arbeitsmodellen
    STVV-Antrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
  2. 5. August 2024Antwort des Magistrats · nach 19 WochenBB 301Modern arbeiten mit flexiblen ArbeitsmodellenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 26 · 29.04.2024
TO I, TOP 10
Angenommen
Der Vorlage NR 913 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIGGartenpartei
Ablehnung:
CDULinke
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen CDU (= Ablehnung) und Linke (= Annahme mit der Maßgabe, dass der Magistrat die noch fehlenden Stellungnahmen vorlegt) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG und Gartenpartei (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 31 · 02.05.2024
TO II, TOP 13
Angenommen
Der Vorlage NR 913 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIGGartenpartei
Ablehnung:
CDULinke
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION, BFF-BIG und Gartenpartei gegen CDU (= Ablehnung) sowie Linke (= Annahme mit der Maßgabe, dass der Magistrat die noch fehlenden Stellungnahmen vorlegt.)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen