Barrierefreiheit der S-Bahnstation Ostendstraße herstellen
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Antrag vom 14.01.2003, NR 881
Betreff:
Barrierefreiheit der S-Bahnstation Ostendstraße herstellen
Vorgang:
H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 280, vom 17.12.2002, Haushalts- und Wirtschaftspläne für das Haushaltsjahr 2003, Investitionsprogramm 2003 bis 2006 und Finanzplanung in der Form Konsolidierungsprogramm 2006. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 27.03.2003, § 5073, dokumentiert.
Im oben genannten Bericht teilt der Magistrat mit, dass die DB Station&Service AG nicht die Mittel habe, um die erforderliche Komplementärfinanzierung für den nachträglichen Einbau von Aufzügen in die S-Bahnstation Ostendstraße sicher zu stellen.
Nach Auskunft des hessischen Verkehrsministeriums wäre diese Maßnahme, auch wenn sie von der Stadt Frankfurt beantragt würde, aus GVFG-Mitteln in der Höhe zwischen 85 und 90 Prozent förderfähig und förderwürdig, sodass als Eigenanteil zwischen zehn und 15 Prozent der Einbaukosten aufgebracht werden müssten.
Die DB Station&Service AG schätzt die Gesamtkosten für den Einbau auf 550.000 Euro, der Eigenanteil beliefe sich demnach auf 55.000 bis 82.000 Euro.
Da es erklärter Wille der Stadtverordnetenversammlung ist, einen barrierefreien Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln herzustellen, damit insbesondere mobilitätseingeschränkte Bürgerinnen und Bürger ihr Verkehrsmittel auch wirklich wählen können,
beschließt die Stadtverordnetenversammlung:
- In die S-Bahnstation Ostendstraße werden Aufzüge eingebaut. Dabei wird die kostengünstige Lösung realisiert.
- Der Magistrat wird beauftragt, für diese Maßnahme beim Land Hessen einen Antrag auf Förderung aus GVFG-Mitteln zu stellen.
Antragstellende Fraktion: GRÜNEHauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 16.09.2002, B 1021 Antrag vom 17.12.2002, NR 867 Zuständige Ausschüsse: Verkehrsausschuss Ausschuss für Planen und Bauen Versandpaket: 22.01.2003
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 16. September 2002BB 1021S-Bahnstation Ostendstraße/Uhlandstraße muss für alle erreichbar seinMagistratsbericht
- 14. Januar 2003Sie sind hierNRNR 881Barrierefreiheit der S-Bahnstation Ostendstraße herstellenSTVV-Antrag · GRÜNE
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen FAG (= Ziffer 1. Annahme, Ziffer 2. Prüfung und Berichterstattung) und REP (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (NR = Ablehnung, NR 881 = Prüfung und Berichterstattung) PDS (NR 867 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG gegen REP (= Kenntnis) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (B 1021 = Kenntnis), E.L. (B 1021 = Kenntnis als Zwischenbericht) Aktenzeichen: 60 10