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Der Bockenheimer Friedhof ein Trauerspiel

Vorlagentyp: NRSPD
14 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgen

Begründung

Trauerspiel Der Magistrat wir aufgefordert, zeitnah den Bockenheimer Friedhof inklusive seines Verwaltungsgebäudes so zu sanieren, dass er wieder gefahrlos begehbar ist, die Umgebung der Gräber sich in einem gepflegten Zustand befindet und dass das Verwaltungsgebäude und die darin liegende Umkleidekabine für die PfarrerInnen ein vorzeigbares Ambiente erhalten. Darüber hinaus sind nach un d nach alle Frankfurter Friedhöfe auf ihr Erscheinungsbild zu überprüfen. Begründung: Der Bockenheimer Friedhof befindet sich in mehrfacher Hinsicht in einem bedauernswerten Zustand. Der Raum, in dem die vorbereitenden Gespräche für die Beisetzungen geführt werden, gleicht eher einer verstaubten Rumpelkammer als einem angenehmen Besprechungsraum. Für die trauernden Angehörigen ein äußerst unschöne Umgebung und für die Stadt ein Armutszeugnis Die Umkleidekabine für die PfarrerInnen ist ein fensterloser dunkler, muffiger Raum von höchstens 1,5 Quadratmeter. Der Eingang des Friedhofes ist in einem sehr schlechten unebenen Zustand, der viele Stolperfallen aufweist. Gerade vor dem Hintergrund, dass viele ältere und gehbehinderte Menschen auf den Friedhof gehen, ein unhaltbarer Zustand. Das gleiche gilt für die Wege, die zu den Gräbern führen. Bei sehr vielen alten Grabstätten ist die Ruhefrist abgelaufen und sie werden wieder neu genutzt. Das Umfeld der neu angelegten Grabstätten befindet sich in einem unglaublich schlechten Zustand. Umliegende Steinplatten sind abgesenkt und stehen schief, Gestrüpp und Sträucher wuchern von allen Seiten in die Grabstätten. Hier scheinen schon sehr viele Jahre keine lenkenden Maßnahmen mehr ergriffen worden sein. Ein Stück weit sind unsere Friedhöfe auch die Visitenkarte unserer Stadt. Aus diesem Grunde ist der schlechte Zustand des Friedhofes auch für unsere Stadt ein schlechtes Image. Dies gilt natürlich auch für alle anderen Friedhöfe.

Inhalt

Antrag vom 21.08.2013, NR 686

Betreff: Der Bockenheimer Friedhof ein Trauerspiel Der Magistrat wir aufgefordert, zeitnah den Bockenheimer Friedhof inklusive seines Verwaltungsgebäudes so zu sanieren, dass er wieder gefahrlos begehbar ist, die Umgebung der Gräber sich in einem gepflegten Zustand befindet und dass das Verwaltungsgebäude und die darin liegende Umkleidekabine für die PfarrerInnen ein vorzeigbares Ambiente erhalten. Darüber hinaus sind nach un d nach alle Frankfurter Friedhöfe auf ihr Erscheinungsbild zu überprüfen.

Begründung: Der Bockenheimer Friedhof befindet sich in mehrfacher Hinsicht in einem bedauernswerten Zustand. Der Raum, in dem die vorbereitenden Gespräche für die Beisetzungen geführt werden, gleicht eher einer verstaubten Rumpelkammer als einem angenehmen Besprechungsraum. Für die trauernden Angehörigen ein äußerst unschöne Umgebung und für die Stadt ein Armutszeugnis Die Umkleidekabine für die PfarrerInnen ist ein fensterloser dunkler, muffiger Raum von höchstens 1,5 Quadratmeter. Der Eingang des Friedhofes ist in einem sehr schlechten unebenen Zustand, der viele Stolperfallen aufweist. Gerade vor dem Hintergrund, dass viele ältere und gehbehinderte Menschen auf den Friedhof gehen, ein unhaltbarer Zustand. Das gleiche gilt für die Wege, die zu den Gräbern führen. Bei sehr vielen alten Grabstätten ist die Ruhefrist abgelaufen und sie werden wieder neu genutzt. Das Umfeld der neu angelegten Grabstätten befindet sich in einem unglaublich schlechten Zustand. Umliegende Steinplatten sind abgesenkt und stehen schief, Gestrüpp und Sträucher wuchern von allen Seiten in die Grabstätten. Hier scheinen schon sehr viele Jahre keine lenkenden Maßnahmen mehr ergriffen worden sein. Ein Stück weit sind unsere Friedhöfe auch die Visitenkarte unserer Stadt. Aus diesem Grunde ist der schlechte Zustand des Friedhofes auch für unsere Stadt ein schlechtes Image. Dies gilt natürlich auch für alle anderen Friedhöfe.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. August 2013Sie sind hier
    NRNR 686Der Bockenheimer Friedhof ein Trauerspiel
    STVV-Antrag · SPD
  2. 24. November 2013Antwort des Magistrats · nach 14 WochenBB 539Bahnhof Griesheim: Barrierefreier Umbau so schnell wie möglichMagistratsbericht · CDU

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 2
Sitzung 26 · 23.09.2013
TO I, TOP 24
Zur Kenntnis
Die Vorlage NR 686 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 23 · 26.09.2013
TO I, TOP 9
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 686 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneLinke
Ablehnung:
SPDFreie WählerPiratenRömer
Sonstige:
FDP (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und LINKE. gegen SPD, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (= Prüfung und Berichterstattung)

Mitdiskutieren

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