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Digitale Metropole FrankfurtRheinMain

Vorlagentyp: NRFDP
39 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren4 SitzungenAngenommen

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Begründung

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistratsbericht B 279/18 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen.
  2. Der Magistrat wird aufgefordert folgende Fragen zur Vorlage B 279 zu beantworten: 1. Wie sieht die Versorgung der über 30.000 Haushalte aus, die aktuell nicht von Unitymedia versorgt werden? Wird Unitymedia diese 30.000 Haushalte noch versorgen? Falls nein, sind diese 30.000 Haushalte dennoch im Sinne einer modernen Breitbandversorgung optimal versorgt? 2. Bei den meisten Internetanbietern lässt sich problemlos prüfen, welche Angebote an der eigenen Adresse verfügbar sind. Bei der Telekom kann man sich registrieren, damit man notwendige Informationen über eine bessere Breitbandverfügbarkeit an der eigenen Adresse erhält. Hat sich der Magistrat dafür eingesetzt, dass Information über die jeweilige Breitbandverfügbarkeit bei allen in Frankfurt aktiven Anbietern eingeführt wird? Wenn nein, aus welchen Gründen hält der Magistrat eine solche Information für Frankfurterinnen und Frankfurter für nicht notwendig? 3. Bei den meisten Internetanbietern erhält man keine Informationen über aktuelle Ausbauprojekte. Selbst das Gigabit Projekt ist nicht auf der Webseite aufgeführt. Hat sich der Magistrat dafür eingesetzt, dass Informationen über aktuelle Ausbauprojekte bei allen in Frankfurt aktiven Anbietern eingeführt wird? Wenn nein, aus welchen Gründen sieht der Magistrat von einer solchen wichtigen Information für Frankfurterinnen und Frankfurter ab? Begründung: Aus dem Magistratsbericht B 279/18 geht hervor, dass 30.000 Frankfurter Haushalte nicht mit einem modernen Breitband versorgt sind. Es ist zu befürchten, dass es sich bei diesen Haushalten um jene handelt, die ohnehin mit einem schlechten Internetanschluss versorgt sind. Aktuell ist nicht ersichtlich, welche Breitbandausbauprojekte in Frankfurter genau geplant sind.

Inhalt

Antrag vom 24.10.2018, NR 683

Betreff: Digitale Metropole FrankfurtRheinMain Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistratsbericht B 279/18 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen.
  2. Der Magistrat wird aufgefordert folgende Fragen zur Vorlage B 279 zu beantworten: 1. Wie sieht die Versorgung der über 30.000 Haushalte aus, die aktuell nicht von Unitymedia versorgt werden? Wird Unitymedia diese 30.000 Haushalte noch versorgen? Falls nein, sind diese 30.000 Haushalte dennoch im Sinne einer modernen Breitbandversorgung optimal versorgt? 2. Bei den meisten Internetanbietern lässt sich problemlos prüfen, welche Angebote an der eigenen Adresse verfügbar sind. Bei der Telekom kann man sich registrieren, damit man notwendige Informationen über eine bessere Breitbandverfügbarkeit an der eigenen Adresse erhält. Hat sich der Magistrat dafür eingesetzt, dass Information über die jeweilige Breitbandverfügbarkeit bei allen in Frankfurt aktiven Anbietern eingeführt wird? Wenn nein, aus welchen Gründen hält der Magistrat eine solche Information für Frankfurterinnen und Frankfurter für nicht notwendig? 3. Bei den meisten Internetanbietern erhält man keine Informationen über aktuelle Ausbauprojekte. Selbst das Gigabit Projekt ist nicht auf der Webseite aufgeführt. Hat sich der Magistrat dafür eingesetzt, dass Informationen über aktuelle Ausbauprojekte bei allen in Frankfurt aktiven Anbietern eingeführt wird? Wenn nein, aus welchen Gründen sieht der Magistrat von einer solchen wichtigen Information für Frankfurterinnen und Frankfurter ab? Begründung: Aus dem Magistratsbericht B 279/18 geht hervor, dass 30.000 Frankfurter Haushalte nicht mit einem modernen Breitband versorgt sind. Es ist zu befürchten, dass es sich bei diesen Haushalten um jene handelt, die ohnehin mit einem schlechten Internetanschluss versorgt sind. Aktuell ist nicht ersichtlich, welche Breitbandausbauprojekte in Frankfurter genau geplant sind.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 03.09.2018, B 279

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 3. September 2018BB 279Digital Hub: Ausbau der digitalen Infrastruktur; Stärkung von Attraktivität, Image und Bekanntheit der „digitalen Metropole“ FrankfurtRheinMainMagistratsbericht
  2. 24. Oktober 2018Sie sind hier
    NRNR 683Digitale Metropole FrankfurtRheinMain
    STVV-Antrag · FDP
  3. 3. Juni 2019Antwort des Magistrats · nach 39 WochenBB 207Digitale Metropole FrankfurtRheinMainMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 25 · 30.10.2018
TO I, TOP 13
Beraten
nicht auf TO 1. Die Beratung der Vorlage B 279 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 683 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPFrankfurter
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und FRANKFURTER

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 26 · 04.12.2018
TO I, TOP 13
Beraten
nicht auf TO 1. Die Beratung der Vorlage B 279 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 683 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 27 · 22.01.2019
TO I, TOP 11
Angenommen
1. Die Vorlage B 279 dient mit der Maßgabe als Zwischenbericht zur Kenntnis, dass der Magistrat beauftragt wird, jährlich über den Sachstand zu berichten. 2. Der Vorlage NR 683 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPFRAKTIONFrankfurter
Sonstige:
BFF (B 279 = Kenntnis, NR 683 = Ziffer 1. Ablehnung, Ziffer 2. Annahme)ÖkoLinX-ARL (B 279 = Zurückweisung, NR 683 = Annahme)
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (B 279 = Kenntnis, NR 683 = Ziffer 1. Ablehnung, Ziffer 2. Annahme) ÖkoLinX-ARL (B 279 = Zurückweisung, NR 683 = Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 30 · 31.01.2019
TO II, TOP 46
Angenommen
1. Die Vorlage B 279 dient mit der Maßgabe als Zwischenbericht zur Kenntnis, dass der Magistrat beauftragt wird, jährlich über den Sachstand zu berichten. 2. Der Vorlage NR 683 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPFRAKTIONFrankfurter
Ablehnung:
BFFÖkoLinX-ARL
zu 2 / Ziffer 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPFRAKTIONFrankfurterÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
BFF
zu 2 / Ziffer 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurterÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER gegen BFF (= Kenntnis) und ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu 2. Ziffer 1.: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL gegen BFF (= Ablehnung) Ziffer 2.: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL

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