Zentrum für Roma und Sinti
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird, den Förderverein Roma e.V. intensiv und zeitnah bei seiner Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für ein Zentrum zur sozialen Beratung, allgemeinen Bildung und als geschützten Treffpunkt unterstützen. Begründung: Dem Förderverein Roma e.V. droht bis Ende Juli 2016 seine Räumlichkeiten in der Kaiserstraße zu verlieren. Hierdurch wird die jahrelange erfolgreiche Arbeit des Vereins, die auch 2013 mit dem Integrationspreis der Stadt Frankfurt ausgezeichnet wurde, gefährdet bzw. wird in der jetzigen Form nicht weiter geführt werden können. Für die Weiterführung seiner Arbeit benötigt der Verein zentral gelegene Räumlichkeiten, die langfristig gemietet werden können, da ein großer Teil der Arbeit aus EU-Mitteln finanziert wird. Für die in Frankfurt lebenden Roma und Sinti stellen die Räume eine alternativlose Anlaufstelle dar. Die dort stattfindenden Beratungs- und Bildungsangebote verhindern eine weitere gesellschaftliche Isolation, so dass diese unbedingt erhalten werden müssen.
Inhalt
Antrag gem. § 17 (3) GOS vom 02.06.2016, NR 48
Betreff: Zentrum für Roma und Sinti Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird, den Förderverein Roma e.V. intensiv und zeitnah bei seiner Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für ein Zentrum zur sozialen Beratung, allgemeinen Bildung und als geschützten Treffpunkt unterstützen.
Begründung: Dem Förderverein Roma e.V. droht bis Ende Juli 2016 seine Räumlichkeiten in der Kaiserstraße zu verlieren. Hierdurch wird die jahrelange erfolgreiche Arbeit des Vereins, die auch 2013 mit dem Integrationspreis der Stadt Frankfurt ausgezeichnet wurde, gefährdet bzw. wird in der jetzigen Form nicht weiter geführt werden können. Für die Weiterführung seiner Arbeit benötigt der Verein zentral gelegene Räumlichkeiten, die langfristig gemietet werden können, da ein großer Teil der Arbeit aus EU-Mitteln finanziert wird. Für die in Frankfurt lebenden Roma und Sinti stellen die Räume eine alternativlose Anlaufstelle dar. Die dort stattfindenden Beratungs- und Bildungsangebote verhindern eine weitere gesellschaftliche Isolation, so dass diese unbedingt erhalten werden müssen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 2. Juni 2016Sie sind hierNRNR 48Zentrum für Roma und SintiSTVV-Antrag · LINKE.
- 29. August 2016BB 221Zentrum für Roma und SintiMagistratsbericht
- 3. März 2017Antwort des Magistrats · nach 39 WochenBB 80Zentrum für Roma und SintiMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD und FDP gegen LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme) sowie BFF (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu a) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu b) CDU, SPD, GRÜNE, AfD und FDP gegen LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme) sowie BFF (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER