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Starke Stadtteile . Schwanheim: Aufwertung der Straße Alt-Schwanheim

Vorlagentyp: NRFDP
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Begründung

Aufwertung der Straße Alt-Schwanheim Die Straße Alt-Schwanheim ist die zentrale Einkaufsstraße des Stadtteils und zugleich für viele Schwanheimerinnen und Schwanheimer beliebter Ort der Begegnung. Allerdings ist das Erscheinung sbild der Straße nach wie vor durchaus verbesserungsbedürftig, trotz diverser Initiativen des Ortsbeirats 6. Dies betrifft insbesondere die Heterogenität der Straßenmöblierung und der Straßenbeschilderung sowie auch die Situation der PKW-Parkplätze. Zu beanstanden sind in diesem Zusammenhang insbesondere das Durcheinander von Pfosten, Pollern, sogenannten Stellvertretern und diversen Straßenmarkierungen zur Lenkung Parkplatz suchender Autofahrer. Dies betrifft aber auch schmuddelig wirkende Ecken, wie insbesondere den Standort eines Glascontainers. Dem Betrachter erschließt sich das Bild einer Straße, deren Attraktivität im Laufe der Jahre durch eine Vielzahl von offenbar wenig aufeinander abgestimmten Einzelmaßnahmen gelitten hat und jetzt unaufgeräumt und an manchen Stellen auch ein wenig vernachlässigt wirkt. Verbessert werden könnte die jetzige Situation z. B. durch eine bessere Aufteilung der Straßen- und Gehwegflächen zugunsten breiterer Bürgersteige. Um den hierzu notwendigen Raum zu gewinnen, könnten Schrägparkplätze anstatt der derzeitigen, im rechten Winkel zur Fahrbahn angeordneten Stellplätze sowie ggf. eine behutsame Verengung der Fahrbahnbreite sinnvoll sein. Die Einrichtung von Schrägparkplätzen würde zudem auch das Ein- und Ausparken etwas einfacher gestalten. Obwohl der zuständige Ortsbeirat 6 einen Teil dieser Maßnahmen in der Vergangenheit bereits gefordert hatte (z. B. OM 3818 / 2005), hat sich an der Gesamtsituation bis heute leider nur wenig geändert. Sinnvoll wäre es auch, wenn der malerische Hof hinter der Stadtteilbücherei der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und einer zweckmäßigen Nutzung zugeführt werden könnte. Für den südlichen Eingang zur Straße Alt-Schwanheim, der zugleich Kreuzung mit der Rheinlandstraße und der Schwanheimer Bahnstraße darstellt, könnte als eine Maßnahme zur Verkehrsberuhigung die derzeitige Verkehrsführung durch einen Kreisverkehr ersetzt werden. Dies würde vor allem auch ein Beitrag zur Reduzierung der Geschwindigkeit der PKW in der Rheinlandstraße leisten und somit die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich erhöhen. Darüber hinaus kann dies aber auch eine Chance bieten, den Kreuzungsbereich insgesamt städtebaulich aufzuwerten.

Inhalt

Antrag vom 13.07.2011, NR 47

Betreff: Starke Stadtteile - Schwanheim: Aufwertung der Straße Alt-Schwanheim Die Straße Alt-Schwanheim ist die zentrale Einkaufsstraße des Stadtteils und zugleich für viele Schwanheimerinnen und Schwanheimer beliebter Ort der Begegnung. Allerdings ist das Erscheinung sbild der Straße nach wie vor durchaus verbesserungsbedürftig, trotz diverser Initiativen des Ortsbeirats 6. Dies betrifft insbesondere die Heterogenität der Straßenmöblierung und der Straßenbeschilderung sowie auch die Situation der PKW-Parkplätze. Zu beanstanden sind in diesem Zusammenhang insbesondere das Durcheinander von Pfosten, Pollern, sogenannten Stellvertretern und diversen Straßenmarkierungen zur Lenkung Parkplatz suchender Autofahrer. Dies betrifft aber auch schmuddelig wirkende Ecken, wie insbesondere den Standort eines Glascontainers. Dem Betrachter erschließt sich das Bild einer Straße, deren Attraktivität im Laufe der Jahre durch eine Vielzahl von offenbar wenig aufeinander abgestimmten Einzelmaßnahmen gelitten hat und jetzt unaufgeräumt und an manchen Stellen auch ein wenig vernachlässigt wirkt. Verbessert werden könnte die jetzige Situation z. B. durch eine bessere Aufteilung der Straßen- und Gehwegflächen zugunsten breiterer Bürgersteige. Um den hierzu notwendigen Raum zu gewinnen, könnten Schrägparkplätze anstatt der derzeitigen, im rechten Winkel zur Fahrbahn angeordneten Stellplätze sowie ggf. eine behutsame Verengung der Fahrbahnbreite sinnvoll sein. Die Einrichtung von Schrägparkplätzen würde zudem auch das Ein- und Ausparken etwas einfacher gestalten. Obwohl der zuständige Ortsbeirat 6 einen Teil dieser Maßnahmen in der Vergangenheit bereits gefordert hatte (z. B. OM 3818 / 2005), hat sich an der Gesamtsituation bis heute leider nur wenig geändert. Sinnvoll wäre es auch, wenn der malerische Hof hinter der Stadtteilbücherei der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und einer zweckmäßigen Nutzung zugeführt werden könnte. Für den südlichen Eingang zur Straße Alt-Schwanheim, der zugleich Kreuzung mit der Rheinlandstraße und der Schwanheimer Bahnstraße darstellt, könnte als eine Maßnahme zur Verkehrsberuhigung die derzeitige Verkehrsführung durch einen Kreisverkehr ersetzt werden. Dies würde vor allem auch ein Beitrag zur Reduzierung der Geschwindigkeit der PKW in der Rheinlandstraße leisten und somit die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich erhöhen. Darüber hinaus kann dies aber auch eine Chance bieten, den Kreuzungsbereich insgesamt städtebaulich aufzuwerten. Dies vorausgeschickt, möge die Stadtverordnetenversammlung beschließen: Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen und zu berichten, 1. ob die nachfolgend genannten Maßnahmen zum Zweck einer Attraktivitätssteigerung der Straße Alt-Schwanheim sinnvoll und unter Vorbehalt der Finanzierung kurz- bis mittelfristig realisierbar sind:

a) Einrichtung von Schrägparkplätzen, b) behutsame Verengung der Fahrbahnbreite unter Erhalt der Durchfahrmöglichkeit für PKW und Lieferwagen, c) Verbreiterung der Gehwegflächen, d) Einrichtung vorgezogener Gehwegnasen an geeigneten Einmündungen der Querstraßen, insbesondere an der Ecke Am Abtsthof, e) Überprüfung und ggf. Lichtung des Schilderwaldes, f) Beschränkung der Straßenmarkierungen und der Anzahl der Poller auf das geringst notwendige Maß, g) Umgestaltung und Vereinheitlichung der Baumscheiben, h) Aufstellung des Glascontainers an einem weniger exponierten Ort, sodass das Erscheinungsbild der Straße nicht unnötig beeinträchtigt wird. 2. ob und ggf. wie der ehemals als Schulhof genutzte Platz hinter der heutigen Stadtteilbücherei Schwanheim für die Öffentlichkeit genutzt werden kann, zum Beispiel durch Ansiedlung eines Wochenmarktes, 3. inwieweit die Einrichtung eines Kreisverkehrs im Kreuzungsbereich Rheinlandstraße / Schwanheimer Bahnstraße / Alt Schwanheim ein Beitrag zur Erhöhung der allgemeinen Verkehrssicherheit sowie eine Chance zur städtebaulichen Aufwertung in diesem Bereich sein kann und welche Planungen es ggf. hierzu bereits gibt bzw. in der Vergangenheit gab. Bericht des Magistrats vom 18.11.2011, B 463 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Verkehrsausschuss Versandpaket: 27.07.2011

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 13. Juli 2011Sie sind hier
    NRNR 47Starke Stadtteile . Schwanheim: Aufwertung der Straße Alt-Schwanheim
    STVV-Antrag · FDP
  2. 18. November 2011Antwort des Magistrats · nach 18 WochenBB 463Starke Stadtteile - Schwanheim: Aufwertung der Straße Alt-SchwanheimMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 2 · 15.08.2011
TO I, TOP 13
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 47 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneBunte
Ablehnung:
SPDLinkeFDPFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und Bunte gegen SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER (= Annahme)

Verkehrsausschusses
Sitzung 2 · 16.08.2011
TO I, TOP 7
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 47 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkeFDPFreie Wähler
Sonstige:
Bunte (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER (= Annahme); Bunte (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 3 · 23.08.2011
TO I, TOP 23
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 47 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkeFDPBunte
Sonstige:
Freie Wähler (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP und Bunte (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER (= Annahme)

Mitdiskutieren

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