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.Besitzbare Stadt. - Zum Wohl der Seniorinnen und Senioren

Vorlagentyp: NRFREIE_WÄHLER
20 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

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Begründung

Wohl der Seniorinnen und Senioren Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob und wo innerhalb der Stadt Frankfurt am Main altersgerechte Sitzgelegenheiten für Seniorinnen und Senioren nach dem Darmstädter Modell aufgestellt werden können. Begründung: In Griesheim bei Darmstadt wurde unter der Leitung von Professor Bernhard Meyer ein Projekt angestoßen, das älteren Menschen auf ihren täglichen Wegen die Gelegenheit einer kurzen Sitz- oder wenigstens Ausruhpause ermöglicht. Diesbezüglich wurden verschiedene Sitzgelegenheiten aufgestellt, die von den Seniorinnen und Senioren sehr positiv aufgenommen wurden. Sie stehen an Orten, wo die älteren Menschen am Leben in ihren jeweiligen Stadtteilen teilnehmen. Ob auf dem Weg zum Einkaufen, zum Arzt oder zu einer kulturellen Veranstaltung, ältere Menschen ohne Kfz sind auf derartiges Kurzzeitsitzen durchaus angewiesen, wenn sie sich auf ihren Wegen erholen müssen. Der Seniorenbeirat sollte in die Planungen mit einbezogen werden.

Inhalt

Antrag vom 23.10.2012, NR 420

Betreff: "Besitzbare Stadt" - Zum Wohl der Seniorinnen und Senioren Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob und wo innerhalb der Stadt Frankfurt am Main altersgerechte Sitzgelegenheiten für Seniorinnen und Senioren nach dem Darmstädter Modell aufgestellt werden können.

Begründung: In Griesheim bei Darmstadt wurde unter der Leitung von Professor Bernhard Meyer ein Projekt angestoßen, das älteren Menschen auf ihren täglichen Wegen die Gelegenheit einer kurzen Sitz- oder wenigstens Ausruhpause ermöglicht. Diesbezüglich wurden verschiedene Sitzgelegenheiten aufgestellt, die von den Seniorinnen und Senioren sehr positiv aufgenommen wurden. Sie stehen an Orten, wo die älteren Menschen am Leben in ihren jeweiligen Stadtteilen teilnehmen. Ob auf dem Weg zum Einkaufen, zum Arzt oder zu einer kulturellen Veranstaltung, ältere Menschen ohne Kfz sind auf derartiges Kurzzeitsitzen durchaus angewiesen, wenn sie sich auf ihren Wegen erholen müssen. Der Seniorenbeirat sollte in die Planungen mit einbezogen werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 23. Oktober 2012Sie sind hier
    NRNR 420.Besitzbare Stadt. - Zum Wohl der Seniorinnen und Senioren
    STVV-Antrag · FREIE_WÄHLER
  2. 15. März 2013Antwort des Magistrats · nach 20 WochenBB 134.Besitzbare Stadt. - Zum Wohl der Seniorinnen und SeniorenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
KAV
Sitzung 20 · 26.11.2012
TO II, TOP 24
Angenommen
Der Vorlage NR 420 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 15 · 03.12.2012
TO I, TOP 7
Zur Kenntnis
Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau die Beratung der Vorlage NR 420 auf den Ausschuss für Soziales und Gesundheit delegiert hat.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDFDPFreie WählerRömer
Enthaltung:
LinkePiraten
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER (= Beratung der Vorlage); LINKE. und Piraten (= Enthaltung)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 15 · 06.12.2012
TO I, TOP 6
Beraten
Die Vorlage NR 420 wird dem Magistrat mit der Maßgabe zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen, dass die betroffenen Ortsbeiräte in die Planung einbezogen werden.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDFDPFreie WählerRömerLinkePiraten
Enthaltung:
ÖkoLinX-ARL
Sonstige:
REP (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD (= Annahme mit Maßgabe, dass die betroffenen Ortsbeiräte in die Planung einbezogen werden), FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER (= Annahme ohne Maßgabe) sowie LINKE. und Piraten (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Enthaltung) REP (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 17 · 13.12.2012
TO II, TOP 5
Beraten
Die Vorlage NR 420 wird dem Magistrat mit der Maßgabe zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen, dass die betroffenen Ortsbeiräte in die Planung einbezogen werden.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDFDPFreie WählerRömerREPLinkePiraten
Enthaltung:
ÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD (= Annahme mit Maßgabe, dass die betroffenen Ortsbeiräte in die Planung einbezogen werden), FDP, FREIE WÄHLER, RÖMER und REP (= Annahme) sowie LINKE. und Piraten (= Ablehnung); ÖkoLinX-ARL (= Enthaltung)

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