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Akustisches Warnsystem für Elektrobusse

Vorlagentyp: NRCDU
17 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Stadtverordnetenversammlung auf, die akustischen Warnsysteme der Elektrobusse in Frankfurt so einzustellen, dass sie besser wahrgenommen werden können. Dies ist wichtig für die Sicherheit von sehbehinderten Menschen und anderen Verkehrsteilnehmern, da die leisen Busse oft schwer zu orten sind.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, in Zusammenarbeit mit traffiQ dafür Sorge zu tragen, dass die akustischen Warnsysteme, die in Frankfurt bei im Linienbusverkehr eingesetzten Elektrobusse in Betrieb sind, so eingestellt werden, dass die akustischen Signale auch wirklich gehört werden können.

Begründung

Akustische Signale sind ein wichtiger Träger von Informationen. Für sehbehinderte Menschen ist die Einführung der Elektrobusse nicht problemlos. Blinde und Sehbehinderte haben Probleme mit der Ortung der leisen Busse. Sie fühlen sich oftmals verunsichert. Die Geräuscharmut der Fahrzeuge gefährdet auch Kinder und unaufmerksame Verkehrsteilnehmer. Die aktuell von Elektrobussen ausgehenden akustischen Warnsignale sind im Großstadtverkehr nur sehr schwer wahrzunehmen und müssen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit so eingestellt werden, dass sie angesichts der Umgebungsgeräuschen auch wirklich gehört werden können.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 23. Februar 2022Sie sind hier
    NRNR 301Akustisches Warnsystem für Elektrobusse
    STVV-Antrag · CDU
  2. 24. Juni 2022Antwort des Magistrats · nach 17 WochenBB 269Akustisches Warnsystem für ElektrobusseMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 6 · 21.03.2022
TO I, TOP 19
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 301 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
CDULinkeAfDBFF-BIGFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU, LINKE., AfD und BFF-BIG (= Annahme) sowie FRAKTION (= Ablehnung)

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