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Entwicklung Rebstockgelände

Vorlagentyp: NRSPD
19 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren3 SitzungenAngenommen

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Begründung

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen und zu berichten welche Maßnahmen er ergreifen kann, damit das Baugebiet Rebstock zügig fertig entwickelt werden kann. Hierbei soll insbesondere geprüft werden, ob im Bebauungsplan festgelegte Büroflächen in Wohnraum mit integrierten Gewerbeflächen umgewandelt werden können. Dabei soll das Augenmerk auf preisgünstigen Mietraum gerichtet werden. Begründung: Da die Nachfrage nach Büroflächen zurzeit nicht sehr groß ist (siehe umliegende bzw. in naher Zukunft entstehende Leerstände (Deutsche Bank, ING Diba)) ist es zu prüfen und zu berichten, ob diese Flächen nicht in Wohnraum mit integrierten Gewerbeflächen ausgewiesen werden können. Auf dem Rebstockgelände gibt es zurzeit nur einen geringen, mittel bis hochpreisigen Mietwohnungsbestand. Neben einem Friseur bei der Seniorenwohnanlage und einem sehr kleinen Lebensmittelladen gibt es nach vielen Jahren immer noch keinerlei Infrastruktur. Damit ein urbanes Leben dort ermöglicht wird, müssen dringend Gewerbeflächen für Läden oder Gaststätten geschaffen werden. Es kann und darf nicht sein, dass Familien, die vor gut zehn Jahren mit vielen Versprechungen in Bezug auf eine gute Infrastruktur gelockt wurden, wieder wegziehen, weil sie bitter enttäuscht sind.

Inhalt

Antrag vom 14.03.2012, NR 267

Betreff: Entwicklung Rebstockgelände Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen und zu berichten welche Maßnahmen er ergreifen kann, damit das Baugebiet Rebstock zügig fertig entwickelt werden kann. Hierbei soll insbesondere geprüft werden, ob im Bebauungsplan festgelegte Büroflächen in Wohnraum mit integrierten Gewerbeflächen umgewandelt werden können. Dabei soll das Augenmerk auf preisgünstigen Mietraum gerichtet werden.

Begründung: Da die Nachfrage nach Büroflächen zurzeit nicht sehr groß ist (siehe umliegende bzw. in naher Zukunft entstehende Leerstände (Deutsche Bank, ING Diba)) ist es zu prüfen und zu berichten, ob diese Flächen nicht in Wohnraum mit integrierten Gewerbeflächen ausgewiesen werden können. Auf dem Rebstockgelände gibt es zurzeit nur einen geringen, mittel bis hochpreisigen Mietwohnungsbestand. Neben einem Friseur bei der Seniorenwohnanlage und einem sehr kleinen Lebensmittelladen gibt es nach vielen Jahren immer noch keinerlei Infrastruktur. Damit ein urbanes Leben dort ermöglicht wird, müssen dringend Gewerbeflächen für Läden oder Gaststätten geschaffen werden. Es kann und darf nicht sein, dass Familien, die vor gut zehn Jahren mit vielen Versprechungen in Bezug auf eine gute Infrastruktur gelockt wurden, wieder wegziehen, weil sie bitter enttäuscht sind.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 14. März 2012Sie sind hier
    NRNR 267Entwicklung Rebstockgelände
    STVV-Antrag · SPD
  2. 23. Juli 2012Antwort des Magistrats · nach 19 WochenBB 329Entwicklung RebstockgeländeMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
KAV
Sitzung 14 · 16.04.2012
TO II, TOP 5
Angenommen
Der Vorlage NR 267 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 9 · 23.04.2012
TO I, TOP 7
Angenommen
Der Vorlage NR 267 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPPiratenFreie WählerNPDREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und Piraten Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER, NPD und REP (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 11 · 03.05.2012
TO II, TOP 4
Angenommen
Der Vorlage NR 267 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiratenNPDREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, NPD und REP

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