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Oberforsthaus endlich sanieren

Vorlagentyp: NRAfD
3 SitzungenAbgelehnt
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Die Stadtverordnetenversammlung fordert die Sanierung des denkmalgeschützten Reitstalls des Oberforsthauses und die Beseitigung des Brandschuttes. Hintergrund ist die langwierige Verzögerung in den Verhandlungen zur Einrichtung eines Erbbauvertrages sowie der dringende Bedarf an einer Lösung für den aktuell unwürdigen Zustand des Gebäudes.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Antrag

Der Magistrat wird beauftragt, möglichst zeitnah zu einem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen mit dem Ziel eines Erbbauvertrages zur Sanierung des denkmalgeschützten Reitstalls des ehemaligen Oberforsthauses zu kommen. Außerdem möge sich das ABI um die Beseitigung des Brandschuttes kümmern. Die Stadtverordnetenversammlung ist bis auf weiteres monatlich über den aktuellen Stand von Verhandlungen, Vertragsentwürfen oder andere mögliche Lösungsvorschläge, welche die oben genannte Sanierung zum Ziel haben, zu unterrichten.

Begründung

Schon in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung im Juli 2023 antwortete Stadträtin Weber auf eine entsprechende Frage wie folgt:

"Es wird von allen Seiten mit Hochdruck an einer Lösung zur Sanierung des Reitstalls des ehemaligen Oberforsthauses als historisches Erbe der Stadt gearbeitet, die Beräumung des Geländes eingeschlossen (...)."

Bisher ist jedoch noch immer kein Abschluss eines Erbbauvertrags erfolgt. Auch ist der Brandschutt auf dem Gelände immer noch nicht geräumt. Es sollte zügig und ernsthaft versucht werden, endlich zu einer Lösung zu kommen.

Der städtischen Internetseite ist folgender Text über das Oberforsthaus und das nachfolgende Foto entnommen. Diese machen die Bedeutung dieses städtebaulichen Erbes deutlich und zeigen, dass der aktuelle Zustand unwürdig ist:

"Das Oberforsthaus, eine ehemals städtische Försterei, wurde 1729 für den ersten Oberförster H. C. Baur von Eysseneck errichtet. Das Anwesen bestand ursprünglich aus einem Wohn- und Verwaltungsgebäude, Stallungen und anderen Wirtschaftsgebäuden. Der Gasthof war einst Raststation designierter Kaiser (1742 Karl VII, 1764 Joseph II, 1790 Leopold II) auf dem Weg zur Krönung in Frankfurt am Main.

Im Gegensatz zum Wohn- und Verwaltungsgebäude sowie der Gaststätte blieb der Reitstall im Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen verschont. Um 1963 erfolgte aus verkehrsplanerischen Gründen der Abriss des 1946 wiederaufgebauten Ausflugslokals, während die Remise erhalten blieb. Sie wurde 1986 unter Denkmalschutz gestellt. Nach jahrelangem Leerstand und zunehmenden Verfall wurde das Gebäude 2021 durch einen Brand des Dachstuhls schwer beschädigt. 2022 wurde ein Schutzgerüst gegen Witterungseinflüsse um das Kulturdenkmal herum errichtet."

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 30. Juni 2026 brachte AfD diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 27.08.2026 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 5
Sitzung 3 · 21.08.2026
TO I, TOP 71
Abgelehnt
Die Vorlage NR 24 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDP
Ablehnung:
AfDBFFFraktionslos
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, Linke und FDP gegen AfD, BFF und fraktionslos (= Annahme)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 3 · 25.08.2026
TO I, TOP 12
Abgelehnt
Die Vorlage NR 24 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeVoltFDP
Ablehnung:
AfD
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, Linke, Volt, FDP und ÖkoLinX-ELF-PARTEI gegen AfD (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-DFRA-FREIE WÄHLER (= Annahme) BSW (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 4 · 27.08.2026
TO II, TOP 2
Abgelehnt
Die Vorlage NR 24 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeVoltFDP
Ablehnung:
AfD
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, Linke, Volt, FDP, ÖkoLinX-ELF-PARTEI und BSW gegen AfD und BFF-DFRA-FREIE WÄHLER (= Annahme)

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