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Fotovoltaik in Kombination mit Landwirtschaft vorantreiben

Vorlagentyp: NRGRÜNESPDFDPVolt
70 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren4 SitzungenAngenommen

Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, die Nutzung von Photovoltaik in Kombination mit landwirtschaftlicher Produktion zu fördern. Dies soll durch die Identifizierung geeigneter Flächen und die Unterstützung von Landwirten bei der Implementierung von Agri-Photovoltaik erreicht werden. Erwartet wird eine Steigerung der Effizienz und der Erträge in der Landwirtschaft.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgen

Antrag

Es sollen Flächen identifiziert werden, die für Agri-Photovoltaik besonders gut geeignet sind. Dazu gehört insbesondere die Möglichkeit, den erzeugten Strom auf kurzem Wege verwenden (zum Beispiel in Kühlhäusern oder auf Aussiedlerhöfen) oder ins öffentliche Netz einspeisen zu können.

Der Magistrat soll die Kooperation mit Vereinen/Verbänden, die Agri-Photovoltaik vorantreiben, suchen und sicherstellen, dass Landwirten, die Agri-Photovoltaik auf ihren Flächen installieren lassen wollen, eine gute Beratung ermöglicht wird, insbesondere im Hinblick auf Fruchtarten und Anbaumethoden.

In Kooperation mit den örtlichen Kreis- und Ortslandwirten sollen Betriebe gesucht werden, die grundsätzlich bereit sind, Agri-Photovoltaik auf einem Teil ihrer Flächen zu unterstützen oder selbst zu betreiben.

Begründung

Das Fraunhofer Institut schreibt in einem Leitfaden: "Unter allen integrierten Photovoltaik-Ansätzen birgt die Technologie der Agri-Photovoltaik das größte Potenzial. Nur rund vier Prozent der deutschen Ackerflächen würden ausreichen, um bilanziell den gesamten, aktuellen Strombedarf (Endenergie) in Deutschland zu decken (rund 500 GWp installierte Leistung). In einer ersten Abschätzung des Fraunhofer ISE zum technischen Potenzial für die Agri-Photovoltaik beträgt dieses allein in Deutschland rund 1700 GWp. Dabei wurden vorwiegend schattentolerante Kulturen in Kategorie I berücksichtigt. Würden von diesen 1700 GWp nur zehn Prozent genutzt werden, entspräche dies bereits mehr als einer Verdreifachung der aktuellen Photovoltaik-Kapazität in Deutschland. Aus energetischer Sicht ist diese Doppelnutzung der Ackerfläche deutlich effizienter als der reine Anbau von Energiepflanzen, der in Deutschland immerhin 14 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen einnimmt."

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 20. Dezember 2021Sie sind hier
    NRNR 221Fotovoltaik in Kombination mit Landwirtschaft vorantreiben
    STVV-Antrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
  2. 29. April 2022BB 175Photovoltaik in Kombination mit Landwirtschaft vorantreibenMagistratsbericht
  3. 14. Oktober 2022BB 405Photovoltaik in Kombination mit Landwirtschaft vorantreibenMagistratsbericht
  4. 24. April 2023Antwort des Magistrats · nach 70 WochenBB 170Photovoltaik in Kombination mit Landwirtschaft vorantreibenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen
Sitzung 4 · 11.01.2022
TO I, TOP 22
Angenommen
Der Vorlage NR 221 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTION
Ablehnung:
AfD
Sonstige:
CDU (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION gegen CDU (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss), sowie AfD (= Ablehnung)

Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
Sitzung 4 · 13.01.2022
TO I, TOP 16
Angenommen
Der Vorlage NR 221 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTION
Ablehnung:
CDUAfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG gegen CDU und AfD (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Annahme)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 7 · 25.01.2022
TO I, TOP 12
Angenommen
Der Vorlage NR 221 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTIONGartenpartei
Ablehnung:
CDUAfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU und AfD (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG, FRAKTION und Gartenpartei (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 9 · 27.01.2022
TO II, TOP 32
Angenommen
1. Der Vorlage NR 221 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 230 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTIONGartenpartei
Ablehnung:
CDUAfD
zu 2)
Zustimmung:
GrüneSPDFDPAfDVolt
Ablehnung:
CDUBFF-BIGLinkeÖkoLinX-ELFFRAKTIONGartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG, FRAKTION und Gartenpartei gegen CDU und AfD (= Ablehnung) zu 2. GRÜNE, SPD, FDP, AfD und Volt gegen CDU und BFF-BIG (= Annahme) sowie LINKE., ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung)

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