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Bau eines Pflegeheimes in Bergen-Enkheim

Vorlagentyp: NRSPD
28 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren6 SitzungenAngenommen

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Begründung

Bergen-Enkheim In Frankfurt am Main gibt es 40 Pflegeheime, inklusiv des Heinrich-Schleich-Hauses, das zur Zeit in Offenbach untergebracht ist. Die Anzahl der Betten beträgt insgesamt 4131, bei einem geschätzten Leerstand von etwa 500 Betten. Im Bau bzw. in Planung sind weitere Pflegeheime: Sossenheim: 177 Betten Nordweststadt: 136 Betten Rebstock: 150 Betten Riedberg: 100 Betten. Dies bedeutet eine zusätzliche Bettenkapazität von 563 Betten bei einem Leerstand von ca. 500 Betten. Da die neuen Pflegeheime auch Fachpersonal benötigen, besteht neben den Leerständen auch noch die Abwerbung von Personal, da aktuell ein Fachkräftemangel besteht. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, für die nächsten Jahren eine Prognose zu erstellen, wie viele Pflegeheimbettplätze in Frankfurt erforderlich sind. Außerdem sollen die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, um den "Wildwuchs" von zusätzlichen Pflegeheimen zu unterbinden. So sind in Zeiten von erkennbarem Fachkräftemangel Neugenehmigungen von Pflegeheimen restriktiv zu handhaben. Dem Ortsbeirat 16 ist entsprechend zu berichten.

Inhalt

Antrag vom 19.05.2010, NR 1870

Betreff: Bau eines Pflegeheimes in Bergen-Enkheim In Frankfurt am Main gibt es 40 Pflegeheime, inklusiv des Heinrich-Schleich-Hauses, das zur Zeit in Offenbach untergebracht ist. Die Anzahl der Betten beträgt insgesamt 4131, bei einem geschätzten Leerstand von etwa 500 Betten. Im Bau bzw. in Planung sind weitere Pflegeheime: Sossenheim: 177 Betten Nordweststadt: 136 Betten Rebstock: 150 Betten Riedberg: 100 Betten. Dies bedeutet eine zusätzliche Bettenkapazität von 563 Betten bei einem Leerstand von ca. 500 Betten. Da die neuen Pflegeheime auch Fachpersonal benötigen, besteht neben den Leerständen auch noch die Abwerbung von Personal, da aktuell ein Fachkräftemangel besteht. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, für die nächsten Jahren eine Prognose zu erstellen, wie viele Pflegeheimbettplätze in Frankfurt erforderlich sind. Außerdem sollen die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, um den "Wildwuchs" von zusätzlichen Pflegeheimen zu unterbinden. So sind in Zeiten von erkennbarem Fachkräftemangel Neugenehmigungen von Pflegeheimen restriktiv zu handhaben. Dem Ortsbeirat 16 ist entsprechend zu berichten.Hauptvorlage: Anregung vom 13.04.2010, OA 1100

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 19. Mai 2010Sie sind hier
    NRNR 1870Bau eines Pflegeheimes in Bergen-Enkheim
    STVV-Antrag · SPD
  2. 3. Dezember 2010Antwort des Magistrats · nach 28 WochenBB 743Bau eines Pflegeheimes in Bergen-EnkheimMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 41 · 20.05.2010
TO I, TOP 35
Beraten
1. Die Beratung der Vorlage OA 1100 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 1870 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 44 · 27.05.2010
TO II, TOP 59
Beraten
1. Die Beratung der Vorlage OA 1100 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 1870 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 42 · 24.06.2010
TO I, TOP 29
Beraten
1. Die Beratung der Vorlage OA 1100 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 1870 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 45 · 01.07.2010
TO II, TOP 71
Beraten
1. Die Beratung der Vorlage OA 1100 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 1870 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 43 · 26.08.2010
TO I, TOP 33
Angenommen
1. Die Vorlage OA 1100 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 2. a) Dem ersten Satz der Vorlage NR 1870 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Der zweite und dritte Satz der Vorlage NR 1870 werden dem Magistrat mit der Maßgabe zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen, dass die Rechtslage dargelegt wird.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
LinkeFDP
Enthaltung:
Freie Wähler
Sonstige:
FAG (OA 1100 = Prüfung und Berichterstattung, NR 1870 = Annahme)
zu 2 / a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDP
Ablehnung:
Freie Wähler
zu 2 / b)
Zustimmung:
CDUGrüneFDP
Ablehnung:
SPDLinkeFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD und GRÜNE gegen LINKE. und FDP (= Prüfung und Berichterstattung); FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 2. a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) b) CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD und LINKE. (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung ohne Zusatz) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG (OA 1100 = Prüfung und Berichterstattung, NR 1870 = Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 46 · 02.09.2010
TO II, TOP 55
Angenommen
1. Die Vorlage OA 1100 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 2. a) Dem ersten Satz der Vorlage NR 1870 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Der zweite und dritte Satz der Vorlage NR 1870 werden dem Magistrat mit der Maßgabe zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen, dass die Rechtslage dargelegt wird.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
LinkeFDPFAGÖkoLinX-ARLREP
Enthaltung:
Freie Wähler
zu 2 / a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
Freie WählerREP
zu 2 / b)
Zustimmung:
CDUGrüneFDP
Ablehnung:
SPDLinkeFAGÖkoLinX-ARLFreie WählerREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD und GRÜNE gegen LINKE., FDP, FAG und ÖkoLinX-ARL (= Prüfung und Berichterstattung) sowie REP (= Annahme); FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 2. a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und ÖkoLinX-ARL gegen FREIE WÄHLER und REP (= Prüfung und Berichterstattung) b) CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER und REP (= Prüfung und Berichterstattung ohne Zusatz)

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