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Planung, Umgestaltung der Kurt-Schumacher-Straße zwischen Battonstraße und Alte Brücke

Vorlagentyp: NRSPD
4 Sitzungen
Vorlage
Idee
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Begründung

Kurt-Schumacher-Straße zwischen Battonstraße und Alte Brücke Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Die im Planungsausschuss vorgestellte Planung zur Umgestaltung der Kurt-Schumacher-Straße zwischen Battonstraße und Alte Brücke dienen zur Kenntnis.
  2. Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der Einmündung der Brückhofstraße eine Verkehrsinsel zu planen. Die Breite der Fahrspuren ist entsprechend zu verengen.
  3. Der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen und zu berichten, welche Auswirkungen auf den MIV durch die Umplanung der Bushaltestelle Börneplatz in Rand- statt in Mittellage induziert werden. Sollten diese unerheblich sein, wird die alternative Planung in Randlage verfolgt.
  4. Der Magistrat wird beauftragt, eine Stellungnahme des Revisionsamtes zu den ermittelten Kosten einzuholen und diese den Mitgliedern des Haupt- und Finanzausschusses, sowie denen des Planungsausschusses rechtzeitig zur Kenntnis zu geben. Begründung: Zu
  5. Die Kurt-Schumacher-Straße wird an der Einmündung der Brückhofstraße trotz fehlenden Fußgängerüberweges häufig von Fußgängern gekreuzt. Dies wird auch zukünftig nur mittels eines städtebaulich nicht zu vertretenden Zaunes zu verhindern sein. Die Einrichtung eines Fußgängerüberweges hier erscheint nicht sinnvoll, um den Verkehrsfluss nicht zu beeinträchtigen. Daher ist, um die Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern signifikant zu erhöhen, eine Verkehrsinsel unbedingt notwendig. Die mit der Fahrbahnverengung erreichte Wirkung zur Minderung der Geschwindigkeiten von KFZ, ist auch wegen der Außengastronomie auf dem sog. Fischerplatz sinnvoll. Zu
  6. Auf ihren Bus wartende Fahrgäste sind sicher dankbar, sich nicht zwischen zwei Fahrspuren und der Busspur aufhalten zu müssen, sondern den viel großzügigeren Raum vor dem ehemaligen Dominikanerkloster bzw. dem ehemaligen Mainova-Gebäude nutzen können, zumal sie hier im Sommer Schatten finden können, was durch die Wartehallen mit ihren transparenten Dächern leider nicht möglich ist.

Inhalt

Antrag vom 28.04.2010, NR 1843

Betreff: Planung, Umgestaltung der Kurt-Schumacher-Straße zwischen Battonstraße und Alte Brücke Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Die im Planungsausschuss vorgestellte Planung zur Umgestaltung der Kurt-Schumacher-Straße zwischen Battonstraße und Alte Brücke dienen zur Kenntnis.
  2. Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der Einmündung der Brückhofstraße eine Verkehrsinsel zu planen. Die Breite der Fahrspuren ist entsprechend zu verengen.
  3. Der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen und zu berichten, welche Auswirkungen auf den MIV durch die Umplanung der Bushaltestelle Börneplatz in Rand- statt in Mittellage induziert werden. Sollten diese unerheblich sein, wird die alternative Planung in Randlage verfolgt.
  4. Der Magistrat wird beauftragt, eine Stellungnahme des Revisionsamtes zu den ermittelten Kosten einzuholen und diese den Mitgliedern des Haupt- und Finanzausschusses, sowie denen des Planungsausschusses rechtzeitig zur Kenntnis zu geben. Begründung: Zu
  5. Die Kurt-Schumacher-Straße wird an der Einmündung der Brückhofstraße trotz fehlenden Fußgängerüberweges häufig von Fußgängern gekreuzt. Dies wird auch zukünftig nur mittels eines städtebaulich nicht zu vertretenden Zaunes zu verhindern sein. Die Einrichtung eines Fußgängerüberweges hier erscheint nicht sinnvoll, um den Verkehrsfluss nicht zu beeinträchtigen. Daher ist, um die Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern signifikant zu erhöhen, eine Verkehrsinsel unbedingt notwendig. Die mit der Fahrbahnverengung erreichte Wirkung zur Minderung der Geschwindigkeiten von KFZ, ist auch wegen der Außengastronomie auf dem sog. Fischerplatz sinnvoll. Zu
  6. Auf ihren Bus wartende Fahrgäste sind sicher dankbar, sich nicht zwischen zwei Fahrspuren und der Busspur aufhalten zu müssen, sondern den viel großzügigeren Raum vor dem ehemaligen Dominikanerkloster bzw. dem ehemaligen Mainova-Gebäude nutzen können, zumal sie hier im Sommer Schatten finden können, was durch die Wartehallen mit ihren transparenten Dächern leider nicht möglich ist.Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Versandpaket: 05.05.2010

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 28. April 2010 brachte SPD diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 4 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 43 · 27.04.2010
TO I, TOP 22
Beraten
1. Der in der

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 40 · 19.04.2010
Beraten
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE. und FAG (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD und FAG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (NR 1843 = Ablehnung) Stv. Schenk (Umgestaltung = Annahme)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneFDPFreie Wähler
Ablehnung:
SPDLinkeFAG
Sonstige:
NPD (NR 1843 = Ablehnung)Stv. Schenk (Umgestaltung = Annahme)
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPFreie Wähler
Ablehnung:
SPDFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE. und FAG (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD und FAG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (NR 1843 = Ablehnung) Stv. Schenk (Umgestaltung = Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 43 · 29.04.2010
TO II, TOP 64
Beraten
1. Der in der

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 40 · 19.04.2010
Beraten
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, FDP, FREIE WÄHLER und Stv. Schenk gegen SPD, LINKE., FAG, ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) zu 2. Ziffer 1.: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, NPD und ÖkoLinX-ARL gegen SPD und FAG (= Annahme) Ziffern 2. bis 4.: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und NPD gegen SPD, FAG und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneFDPFreie WählerStv. Schenk
Ablehnung:
SPDLinkeFAGÖkoLinX-ARL
zu 2 / Ziffer 1)
Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPFreie WählerNPDÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
SPDFAG
zu 2 / Ziffer 2. bis 4)
Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPFreie WählerNPD
Ablehnung:
SPDFAGÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, FDP, FREIE WÄHLER und Stv. Schenk gegen SPD, LINKE., FAG, ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) zu 2. Ziffer 1.: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, NPD und ÖkoLinX-ARL gegen SPD und FAG (= Annahme) Ziffern 2. bis 4.: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und NPD gegen SPD, FAG und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

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