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Benutzerfreundlichkeit von Frankfurter Parkhäusern

Vorlagentyp: NRCDUGRÜNE
52 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren3 SitzungenAngenommen

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Begründung

Parkhäusern Laut einem ADAC-Test zur Benutzerfreundlichkeit in Frankfurter Parkhäusern erhielt nur jedes 2. Parkhaus der 19 getesteten die Note "empfehlenswert". Die Tester untersuchten Einzelkriterien wie Benutzerfreundlichkeit, Kostengestaltung aber auch Sicherheit in Frankfurter Parkhäusern. Unter den getesteten Parkhäusern befinden sich städtisch betriebene Großgaragen aber auch Parkhäuser die von einem privaten Unternehmen betrieben werden. Die Stadt Frankfurt ist bemüht das subjektive Sicherheitsgefühl aber auch die tatsächliche Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Dazu gehört auch die Sicherheit in Frankfurts Parkhäusern. Vor diesem Hintergrund möge die Stadtverordnetenversammlung beschließen:

a) Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten:

  1. Wie beurteilt der Magistrat die Sicherheit in städtischen Parkhäusern vor dem Hintergrund des ADAC-Tests?
  2. Wie häufig werden die Sicherheitsanfordernisse in städtischen Parkhäusern wie Kennzeichnung und Beleuchtung von Fluchtwegen, Funktionstüchtigkeit von Feuerlöschern, Einsatzfähigkeit von Notfallmeldern, Ausleuchtung des Parkhauses und die Rutschfestigkeit des Bodenbelags überprüft und zu welchem Ergebnis hat die letzte Überprüfung geführt?
  3. Welche Anzahl an Behindertenparkplätzen, Elternparkplätzen und Frauenparkplätzen gibt es in den einzelnen städtischen Parkhäusern und ist in den einzelnen städtischen Parkhäusern die Barrierefreiheit gewährleistet?
  4. An welchen Stellen sieht der Magistrat noch Verbesserungsmöglichkeiten für die städtischen Parkhäuser und wie schnell wird die praktische Umsetzung erfolgen? b) Darüber hinaus wird der Magistrat gebeten, sich mit den privaten Betreibern Frankfurter Parkhäuser ins Benehmen zu setzen und sie bitten, zu folgenden Punkten Stellung zu nehmen und der Stadtverordnetenversammlung die Stellungnahme aufgelistet nach den einzelnen Betreibern im Bericht zukommen zu lassen:
  5. Wie häufig werden die Sicherheitsanfordernisse im Parkhaus wie Kennzeichnung und Beleuchtung von Fluchtwegen, Funktionstüchtigkeit von Feuerlöschern, Einsatzfähigkeit von Notfallmeldern, Ausleuchtung des Parkhauses überprüft und zu welchem Ergebnis hat die letzte Überprüfung geführt?
  6. Welche Anzahl an Behindertenparkplätzen, Elternparkplätzen und Frauenparkplätzen gibt es in dem Parkhaus und ist die Barrierefreiheit gewährleistet?

Inhalt

Antrag vom 13.01.2010, NR 1692

Betreff: Benutzerfreundlichkeit von Frankfurter Parkhäusern Laut einem ADAC-Test zur Benutzerfreundlichkeit in Frankfurter Parkhäusern erhielt nur jedes 2. Parkhaus der 19 getesteten die Note "empfehlenswert". Die Tester untersuchten Einzelkriterien wie Benutzerfreundlichkeit, Kostengestaltung aber auch Sicherheit in Frankfurter Parkhäusern. Unter den getesteten Parkhäusern befinden sich städtisch betriebene Großgaragen aber auch Parkhäuser die von einem privaten Unternehmen betrieben werden. Die Stadt Frankfurt ist bemüht das subjektive Sicherheitsgefühl aber auch die tatsächliche Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Dazu gehört auch die Sicherheit in Frankfurts Parkhäusern. Vor diesem Hintergrund möge die Stadtverordnetenversammlung beschließen:

a) Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten:

  1. Wie beurteilt der Magistrat die Sicherheit in städtischen Parkhäusern vor dem Hintergrund des ADAC-Tests?
  2. Wie häufig werden die Sicherheitsanfordernisse in städtischen Parkhäusern wie Kennzeichnung und Beleuchtung von Fluchtwegen, Funktionstüchtigkeit von Feuerlöschern, Einsatzfähigkeit von Notfallmeldern, Ausleuchtung des Parkhauses und die Rutschfestigkeit des Bodenbelags überprüft und zu welchem Ergebnis hat die letzte Überprüfung geführt?
  3. Welche Anzahl an Behindertenparkplätzen, Elternparkplätzen und Frauenparkplätzen gibt es in den einzelnen städtischen Parkhäusern und ist in den einzelnen städtischen Parkhäusern die Barrierefreiheit gewährleistet?
  4. An welchen Stellen sieht der Magistrat noch Verbesserungsmöglichkeiten für die städtischen Parkhäuser und wie schnell wird die praktische Umsetzung erfolgen? b) Darüber hinaus wird der Magistrat gebeten, sich mit den privaten Betreibern Frankfurter Parkhäuser ins Benehmen zu setzen und sie bitten, zu folgenden Punkten Stellung zu nehmen und der Stadtverordnetenversammlung die Stellungnahme aufgelistet nach den einzelnen Betreibern im Bericht zukommen zu lassen:
  5. Wie häufig werden die Sicherheitsanfordernisse im Parkhaus wie Kennzeichnung und Beleuchtung von Fluchtwegen, Funktionstüchtigkeit von Feuerlöschern, Einsatzfähigkeit von Notfallmeldern, Ausleuchtung des Parkhauses überprüft und zu welchem Ergebnis hat die letzte Überprüfung geführt?
  6. Welche Anzahl an Behindertenparkplätzen, Elternparkplätzen und Frauenparkplätzen gibt es in dem Parkhaus und ist die Barrierefreiheit gewährleistet?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 13. Januar 2010Sie sind hier
    NRNR 1692Benutzerfreundlichkeit von Frankfurter Parkhäusern
    STVV-Antrag · CDU, GRÜNE
  2. 5. Juli 2010BB 431Qualitätsverbesserung in Frankfurter ParkhäusernMagistratsbericht
  3. 10. Januar 2011Antwort des Magistrats · nach 52 WochenBB 13Qualitätsverbesserung in Frankfurter ParkhäusernMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Verkehrsausschusses
Sitzung 37 · 19.01.2010
TO I, TOP 12
Angenommen
Der Vorlage NR 1692 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie WählerREPNPDÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP, NPD und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 40 · 28.01.2010
TO I, TOP 13
Beraten
1. Die Vorlage NR 1675 wird auf die Tagesordnung II der nächsten turnusmäßigen Sitzung vertagt. 2. Die Vorlage NR 1692 wird auf die Tagesordnung II der nächsten turnusmäßigen Sitzung vertagt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie WählerÖkoLinX-ARL
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie WählerÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, Freie Wähler und ÖkoLinX-ARL zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, Freie Wähler und ÖkoLinX-ARL

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 41 · 25.02.2010
TO II, TOP 4
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1675 wird im Rahmen der Vorlage NR 1692 zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 1692 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
SPDFDPFAGFreie WählerREPNPDLinke
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie WählerREPNPDÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, FDP, FAG, Freie Wähler, REP und NPD (= Annahme ohne Zusatz) sowie LINKE. (= Ablehnung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, Freie Wähler, REP und NPD Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Annahme ohne Zusatz) ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

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