Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Sportunterricht für die Ludwig-Erhard-Schule

Vorlagentyp: NRCDU
103 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Schulen und Bildung verfolgen

Begründung

Ludwig-Erhard-Schule Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 11.01.2010 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, 1. ob der Schulsportunterricht der Ludwig-Erhard-Schule künftig in den Einrichtungen des Sportzentrums erfolgen kann. 2. ob an Stelle des geplanten Ersatzbaus für die kleine marode Schulturnhalle hier der dringend notwendige Schulerweiterungsbau errichtet werden kann. 3. mit welchen Kosten die Stadt Frankfurt für die jeweiligen Maßnahmen zu rechnen hat. Begründung: Auf dem Gelände der Ludwig-Erhard-Schule in Frankfurt-Unterliederbach befindet sich eine kleine, marode Turnhalle, die abgerissen werden soll. Der Sportunterricht für die Schüler findet z. Zt. sowohl in dieser alten Turnhalle als auch in der Sport- und Kulturhalle sowie auf dem Sportplatz, verwaltet durch den VfB Unterliederbach, statt. Derzeit wird eine ehemalige Tennishalle in Nachbarschaft zum Sportplatz durch die Turngemeinde Unterliederbach zu einer modernen Sporthalle mit Hilfe der Stadt Frankfurt umgebaut, so dass in ca 250 m Entfernung zur Schule ein Zentrum für Sport entsteht (Halle der TGU, Sportplatz, Sport- und Kulturhalle). Da dieses Sportzentrum für die Schüler der Ludwig-Erhard-Schule in zumutbarer Entfernung liegt, könnten für den Schulsportunterricht die Einrichtungen des Sportzentrums genutzt und auf einen Ersatzbau für die marode Turnhalle verzichtet werden.

Inhalt

Antrag vom 10.09.2009, NR 1566

Betreff: Sportunterricht für die Ludwig-Erhard-Schule Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 11.01.2010 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, 1. ob der Schulsportunterricht der Ludwig-Erhard-Schule künftig in den Einrichtungen des Sportzentrums erfolgen kann. 2. ob an Stelle des geplanten Ersatzbaus für die kleine marode Schulturnhalle hier der dringend notwendige Schulerweiterungsbau errichtet werden kann. 3. mit welchen Kosten die Stadt Frankfurt für die jeweiligen Maßnahmen zu rechnen hat.

Begründung: Auf dem Gelände der Ludwig-Erhard-Schule in Frankfurt-Unterliederbach befindet sich eine kleine, marode Turnhalle, die abgerissen werden soll. Der Sportunterricht für die Schüler findet z. Zt. sowohl in dieser alten Turnhalle als auch in der Sport- und Kulturhalle sowie auf dem Sportplatz, verwaltet durch den VfB Unterliederbach, statt. Derzeit wird eine ehemalige Tennishalle in Nachbarschaft zum Sportplatz durch die Turngemeinde Unterliederbach zu einer modernen Sporthalle mit Hilfe der Stadt Frankfurt umgebaut, so dass in ca 250 m Entfernung zur Schule ein Zentrum für Sport entsteht (Halle der TGU, Sportplatz, Sport- und Kulturhalle). Da dieses Sportzentrum für die Schüler der Ludwig-Erhard-Schule in zumutbarer Entfernung liegt, könnten für den Schulsportunterricht die Einrichtungen des Sportzentrums genutzt und auf einen Ersatzbau für die marode Turnhalle verzichtet werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 10. September 2009Sie sind hier
    NRNR 1566Sportunterricht für die Ludwig-Erhard-Schule
    STVV-Antrag · CDU
  2. 11. Juni 2010BB 366Sportunterricht für die Ludwig-Erhard-SchuleMagistratsbericht
  3. 5. November 2010BB 674Sportunterricht für die Ludwig-Erhard-SchuleMagistratsbericht
  4. 8. April 2011BB 190Sportunterricht für die Ludwig-Erhard-SchuleMagistratsbericht
  5. 2. September 2011Antwort des Magistrats · nach 103 WochenBB 346Sportunterricht für die Ludwig-Erhard-SchuleMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
KAV
Sitzung 40 · 26.10.2009
TO II, TOP 20
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1566 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 35 · 02.11.2009
TO I, TOP 7
Angenommen
Der Vorlage NR 1566 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFreie WählerFAGREPÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und Freie Wähler Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG, REP und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 38 · 12.11.2009
TO II, TOP 16
Angenommen
Der Vorlage NR 1566 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie WählerREPÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, Freie Wähler, REP und ÖkoLinX-ARL

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 39 · 15.03.2010
TO I, TOP 93
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 1566 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDPFreie Wähler
Ablehnung:
SPDLinke
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD und LINKE. (= Fristverlängerung zwei Monate)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen