Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Kompetenzzentrum für Gewaltprävention und Soziales Lernen

Vorlagentyp: NRGRÜNE
21 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren5 SitzungenAngenommen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Schulen und Bildung verfolgen

Begründung

Gewaltprävention und Soziales Lernen Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten:

  1. Wie beurteilt der Magistrat die Angebote im Bereich Gewaltprävention, die von den unterschiedlichen Institutionen in Frankfurt am Main bereitgestellt werden?
  2. Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, um diese Arbeit zu unterstützen und zu stärken?
  3. Wie beurteilt der Magistrat ein mögliches Kompetenzzentrum für Gewaltprävention und Soziales Lernen? Begründung: In der Stadt Frankfurt arbeiten seit ca. 10 Jahren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Institutionen zum Thema der Gewaltprävention. Auf der administrativen Ebene und auch direkt mit Schülerinnen und Schülern sowie Multiplikatoren arbeitet die Frankfurter Polizei, das Staatliche Schulamt, das Frankfurter Kinderbüro, der Verein Kinder- und Jugendhilfe in Nied, der Präventionsrat u.a. Seit Beginn der Kampagne "Gewalt - Sehen - Helfen werden mit verschiedenen Methoden bei unterschiedliche Zielgruppen beachtliche Erfolge auf dem Gebiet der Gewaltprävention erzielt. Dennoch wird diskutiert, ob mittels eines Kompetenzzentrums für Gewaltprävention und soziales Lernen die bisherige erfolgreiche Vorgehensweise weiterentwickelt werden könnte. Aufgabe des Präventionszentrums wäre es, Kompetenzen zu bündeln und zu erweitern, Eltern, Schüler und Lehrer zu schulen und für Risikoschüler verstärkt Jugendarbeit, Coolnesstraining und Anti-Aggressivitätstraining anzubieten und auf bestehende Angebote hinzuweisen. Das bezieht auch die bisherige Arbeit des Präventionsrates mit den Angeboten und Hilfestellungen für alle Bevölkerungsgruppen mit ein. Dieser Ansatz sollte daher auf seine Möglichkeiten und Vereinbarkeit mit den bestehenden Angeboten geprüft werden.

Inhalt

Antrag vom 17.09.2009, NR 1554

Betreff: Kompetenzzentrum für Gewaltprävention und Soziales Lernen Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten:

  1. Wie beurteilt der Magistrat die Angebote im Bereich Gewaltprävention, die von den unterschiedlichen Institutionen in Frankfurt am Main bereitgestellt werden?
  2. Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, um diese Arbeit zu unterstützen und zu stärken?
  3. Wie beurteilt der Magistrat ein mögliches Kompetenzzentrum für Gewaltprävention und Soziales Lernen? Begründung: In der Stadt Frankfurt arbeiten seit ca. 10 Jahren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Institutionen zum Thema der Gewaltprävention. Auf der administrativen Ebene und auch direkt mit Schülerinnen und Schülern sowie Multiplikatoren arbeitet die Frankfurter Polizei, das Staatliche Schulamt, das Frankfurter Kinderbüro, der Verein Kinder- und Jugendhilfe in Nied, der Präventionsrat u.a. Seit Beginn der Kampagne "Gewalt - Sehen - Helfen werden mit verschiedenen Methoden bei unterschiedliche Zielgruppen beachtliche Erfolge auf dem Gebiet der Gewaltprävention erzielt. Dennoch wird diskutiert, ob mittels eines Kompetenzzentrums für Gewaltprävention und soziales Lernen die bisherige erfolgreiche Vorgehensweise weiterentwickelt werden könnte. Aufgabe des Präventionszentrums wäre es, Kompetenzen zu bündeln und zu erweitern, Eltern, Schüler und Lehrer zu schulen und für Risikoschüler verstärkt Jugendarbeit, Coolnesstraining und Anti-Aggressivitätstraining anzubieten und auf bestehende Angebote hinzuweisen. Das bezieht auch die bisherige Arbeit des Präventionsrates mit den Angeboten und Hilfestellungen für alle Bevölkerungsgruppen mit ein. Dieser Ansatz sollte daher auf seine Möglichkeiten und Vereinbarkeit mit den bestehenden Angeboten geprüft werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 17. September 2009Sie sind hier
    NRNR 1554Kompetenzzentrum für Gewaltprävention und Soziales Lernen
    STVV-Antrag · GRÜNE
  2. 12. Februar 2010Antwort des Magistrats · nach 21 WochenBB 79Kompetenzzentrum für Gewaltprävention und Soziales LernenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
Jugendhilfeausschusses
Sitzung 24 · 26.10.2009
TO I, TOP 1
Angenommen
Der Vorlage NR 1554 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

KAV
Sitzung 40 · 26.10.2009
TO II, TOP 16
Angenommen
Der Vorlage NR 1554 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 35 · 05.11.2009
TO I, TOP 6
Angenommen
Der Vorlage NR 1554 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
NPD
zu Ziffer 1. und 3)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFreie Wähler
Ablehnung:
FAG
zu Ziffer 2)
Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPFreie Wähler
Ablehnung:
SPDFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: Ziffer 1. und 3.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und Freie Wähler gegen FAG (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffer 2.: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP und Freie Wähler gegen SPD (= Ablehnung) und Freie Wähler (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Enthaltung)

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 35 · 09.11.2009
TO I, TOP 8
Angenommen
Der Vorlage NR 1554 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
REP
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Sonstige:
FAG (Prüfung und Berichterstattung)
zu Ziffer 1. und 3)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFreie Wähler
zu Ziffer 2)
Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPFreie Wähler
Ablehnung:
SPD
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: Ziffern 1. und 3.: CDU, SPD , GRÜNE, LINKE., FDP und Freie Wähler Ziffer 2.: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP und Freie Wähler gegen SPD (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG (= Prüfung und Berichterstattung) REP (= Annahme) NDP (= Enthaltung) ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 38 · 12.11.2009
TO II, TOP 12
Angenommen
Der Vorlage NR 1554 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu Ziffer 1. und 3)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFreie WählerREP
Ablehnung:
FAGÖkoLinX-ARL
Enthaltung:
NPD
zu Ziffer 2)
Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPFreie WählerREP
Ablehnung:
SPDÖkoLinX-ARLFAG
Enthaltung:
NPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: Ziffern 1. und 3.: CDU, SPD , GRÜNE, LINKE., FDP, Freie Wähler und REP gegen FAG (= Prüfung und Berichterstattung) sowie ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung); NPD (= Enthaltung) Ziffer 2.: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, Freie Wähler und REP gegen SPD und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) sowie FAG (= Prüfung und Berichterstattung); NPD (= Enthaltung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen