Kompetenzzentrum für Gewaltprävention und Soziales Lernen
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Gewaltprävention und Soziales Lernen Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten:
- Wie beurteilt der Magistrat die Angebote im Bereich Gewaltprävention, die von den unterschiedlichen Institutionen in Frankfurt am Main bereitgestellt werden?
- Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, um diese Arbeit zu unterstützen und zu stärken?
- Wie beurteilt der Magistrat ein mögliches Kompetenzzentrum für Gewaltprävention und Soziales Lernen? Begründung: In der Stadt Frankfurt arbeiten seit ca. 10 Jahren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Institutionen zum Thema der Gewaltprävention. Auf der administrativen Ebene und auch direkt mit Schülerinnen und Schülern sowie Multiplikatoren arbeitet die Frankfurter Polizei, das Staatliche Schulamt, das Frankfurter Kinderbüro, der Verein Kinder- und Jugendhilfe in Nied, der Präventionsrat u.a. Seit Beginn der Kampagne "Gewalt - Sehen - Helfen werden mit verschiedenen Methoden bei unterschiedliche Zielgruppen beachtliche Erfolge auf dem Gebiet der Gewaltprävention erzielt. Dennoch wird diskutiert, ob mittels eines Kompetenzzentrums für Gewaltprävention und soziales Lernen die bisherige erfolgreiche Vorgehensweise weiterentwickelt werden könnte. Aufgabe des Präventionszentrums wäre es, Kompetenzen zu bündeln und zu erweitern, Eltern, Schüler und Lehrer zu schulen und für Risikoschüler verstärkt Jugendarbeit, Coolnesstraining und Anti-Aggressivitätstraining anzubieten und auf bestehende Angebote hinzuweisen. Das bezieht auch die bisherige Arbeit des Präventionsrates mit den Angeboten und Hilfestellungen für alle Bevölkerungsgruppen mit ein. Dieser Ansatz sollte daher auf seine Möglichkeiten und Vereinbarkeit mit den bestehenden Angeboten geprüft werden.
Inhalt
Antrag vom 17.09.2009, NR 1554
Betreff: Kompetenzzentrum für Gewaltprävention und Soziales Lernen Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten:
- Wie beurteilt der Magistrat die Angebote im Bereich Gewaltprävention, die von den unterschiedlichen Institutionen in Frankfurt am Main bereitgestellt werden?
- Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, um diese Arbeit zu unterstützen und zu stärken?
- Wie beurteilt der Magistrat ein mögliches Kompetenzzentrum für Gewaltprävention und Soziales Lernen? Begründung: In der Stadt Frankfurt arbeiten seit ca. 10 Jahren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Institutionen zum Thema der Gewaltprävention. Auf der administrativen Ebene und auch direkt mit Schülerinnen und Schülern sowie Multiplikatoren arbeitet die Frankfurter Polizei, das Staatliche Schulamt, das Frankfurter Kinderbüro, der Verein Kinder- und Jugendhilfe in Nied, der Präventionsrat u.a. Seit Beginn der Kampagne "Gewalt - Sehen - Helfen werden mit verschiedenen Methoden bei unterschiedliche Zielgruppen beachtliche Erfolge auf dem Gebiet der Gewaltprävention erzielt. Dennoch wird diskutiert, ob mittels eines Kompetenzzentrums für Gewaltprävention und soziales Lernen die bisherige erfolgreiche Vorgehensweise weiterentwickelt werden könnte. Aufgabe des Präventionszentrums wäre es, Kompetenzen zu bündeln und zu erweitern, Eltern, Schüler und Lehrer zu schulen und für Risikoschüler verstärkt Jugendarbeit, Coolnesstraining und Anti-Aggressivitätstraining anzubieten und auf bestehende Angebote hinzuweisen. Das bezieht auch die bisherige Arbeit des Präventionsrates mit den Angeboten und Hilfestellungen für alle Bevölkerungsgruppen mit ein. Dieser Ansatz sollte daher auf seine Möglichkeiten und Vereinbarkeit mit den bestehenden Angeboten geprüft werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 17. September 2009Sie sind hierNRNR 1554Kompetenzzentrum für Gewaltprävention und Soziales LernenSTVV-Antrag · GRÜNE
- 12. Februar 2010Antwort des Magistrats · nach 21 WochenBB 79Kompetenzzentrum für Gewaltprävention und Soziales LernenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Ziffer 1. und 3.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und Freie Wähler gegen FAG (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffer 2.: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP und Freie Wähler gegen SPD (= Ablehnung) und Freie Wähler (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: Ziffern 1. und 3.: CDU, SPD , GRÜNE, LINKE., FDP und Freie Wähler Ziffer 2.: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP und Freie Wähler gegen SPD (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG (= Prüfung und Berichterstattung) REP (= Annahme) NDP (= Enthaltung) ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Ziffern 1. und 3.: CDU, SPD , GRÜNE, LINKE., FDP, Freie Wähler und REP gegen FAG (= Prüfung und Berichterstattung) sowie ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung); NPD (= Enthaltung) Ziffer 2.: CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, Freie Wähler und REP gegen SPD und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) sowie FAG (= Prüfung und Berichterstattung); NPD (= Enthaltung)