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Bebauungsplan Nr. 813 - Wohngebiet nördlich Frankfurter Berg - Hildenfeld

Vorlagentyp: NRSPD
48 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren9 SitzungenAngenommen

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Inhalt

Antrag vom 22.01.2001, NR 1369

Betreff:

Bebauungsplan Nr. 813 - Wohngebiet nördlich Frankfurter Berg - Hildenfeld

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen,

I. der Magistratsvortrag wird so lange zurückgestellt, bis der Magistrat die nachfolgenden Fragen beantwortet hat, und

II. der Magistrat wird beauftragt, der Stadtverordnetenversammlung folgende Fragen zu beantworten:

  1. Auf welche Weise garantiert der Magistrat eine Gesamtplanung für die bauliche und infrastrukturelle Entwicklung des Frankfurter Bergs, wenn die Bebauung des Gebietes der ehemaligen Edwardskaserne, die Bebauung des Gebietes nördlich des Frankfurter Bergs (Bebauungsplan Nr. 813; M 191) und die beabsichtigte Lückenbebauung in der Edwardssiedlung im Bereich des sogenannten "Schwarzen Platzes" und anschließendem Gelände planerisch nicht zusammen gesehen werden?
  2. Wie stellt der Magistrat vor diesem Hintergrund eine ämterübergreifende Gesamtplanung für den Frankfurter Berg sicher, damit im Rahmen der verschiedenen Bebauungsvorhaben die insgesamt für den gesamten Stadtteil Frankfurter Berg erforderlichen Infrastruktureinrichtungen berücksichtigt, geplant, standortmäßig ausgewiesen und finanziert werden? (Hierzu zählen Kindergarten-, Kinderhortplätze, Schulplätze, Jugendtreffplätze, Einkaufsmöglichkeiten, Erholungsmöglichkeiten, Gaststättenplätze, Bürgertreffmöglichkeiten, Seniorentreffmöglichkeiten etc.)
  3. Wie beurteilt der Magistrat die in der Sitzung des Ortsbeirats 10 gemachten Aussagen des für die Bebauung der ehemaligen Edwardskaserne zuständigen Bauträgers Wilma Bau GmbH,

a) dass man Schulplätze für ca. 100 Kinder benötige, aber nicht wisse, wo diese hinkämen, darüber aber mit der Stadt Gespräche führen wolle,

b) dass man für diesen Bereich laut eines Gutachtens erheblich weniger Einkaufsfläche benötige, als dies der zuvor vorgesehene Bauträger veranschlagt habe, der sich bei seinem Bedarf ebenfalls auf ein Gutachten bezog?

  1. Wie beurteilt der Magistrat die Aussage des für die Bebauung des Grundstücks des ehemaligen Landwarenhandels an der Homburger Landstraße nördlich vom Frankfurter Berg zuständigen Bauträgers Vittera Baupartner AG, dass außer einem Spielplatz keine weitere Infrastruktureinrichtungen vorgesehen seien und diese, wenn notwendig, "wohl" im restlichen Bebauungsgebiet der M 191 untergebracht werden müssten?
  2. Wird der Magistrat dem nächsten Bauträger nach Vittera, der die weitere Fläche des Bebauungsplans Nr. 813 bebaut (M 191), die Auflagen machen, für die gesamte Infrastruktur für dieses Gebietes des Bebauungsplanes Nr. 813 (M 191) zu sorgen oder geht der Magistrat davon aus, dass für die dort geplanten ca. 600 Wohneinheiten keine Infrastruktureinrichtungen notwendig sind?
  3. Wo sollen nach dem Wohnungsbezug die Kinder des Bauabschnittes Hildenfeld in die Schule gehen, da es sich nach den Aussagen der M 191 bewusst um Wohnungen für junge Familien handeln soll?
  4. Wie erreichen die dort wohnenden Menschen den alten Teil des Frankfurter Bergs angesichts der Trennung durch die Eisenbahngleise?
  5. Wie will der Magistrat die in der M 191 angesprochenen insgesamt ca. 600 Wohneinheiten bauplanerisch darstellen lassen?
  6. Geht der Magistrat davon aus, dass die vorhandene Trasse der Bahn durch zwei weitere Gleise ergänzt wird und dass der Lärmschutz in diesem Zusammenhang von der deutschen Bahn finanziert wird?
  7. Wie erklärt der Magistrat die Tatsache, dass bisher in allen Veröffentlichungen des Magistrats für den Frankfurter Berg davon gesprochen wurde, dass kein Bedarf an weiteren Grundschulplätzen besteht, dass der Vertreter der Wilma Bau GmbH aber für die Bebauung der Edwardskaserne von notwendigen zusätzlichen ca. 100 Schulplätzen ausgeht und dass der für den ersten Abschnitt der geplanten Hildenfeldbebauung zuständige Bauträgere Viterra davon spricht, dass man Familien mit Kindern ansiedeln wolle, aber "natürlich" nicht für die Schulplätze zuständig sei?
  8. Für welchen Zeitpunkt rechnet der Magistrat mit der Verlängerung der U 5 zur S-Bahnstation Frankfurter Berg, da diese Bahn für alle angesprochenen Bebauungsabsichten als wesentlicher Bestandteil zur Lösung der Verkehrsprobleme angeführt wird?
  9. Wird der Magistrat angesichts des offensichtlichen Defizits an Schulplätzen eine Planung vorlegen, a) die Kinderhort- und Grundschulplätze konzeptionell und standortmäßig verbindet und damit die Möglichkeit zur Schaffung von Ganztagsangeboten für die jungen Familien bietet und

b) die Ganztagsangebote auch für die beschlossene kooperative Gesamtschule auf dem Gelände der ehemaligen Drakekaserne am Frankfurter Berg ermöglicht?

  1. Hat der Magistrat die Ergebnisse der Gutachten aus den 70er Jahren, die dazu führten, dass die damals geplante Bebauung des Hildenfeldes fallen gelassen wurde, bei der Ausweisung des Bebauungsgebietes gemäß der M 191 herangezogen?

Antragstellende Fraktion: SPD Antragsteller/innen: Stadtv. Peter Manuel FeldmannHauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 20.10.2000, M 191

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 20. Oktober 2000MM 191Bebauungsplan Nr. 813 - Wohngebiet nördlich Frankfurter Berg - Hildenfeld hier: Aufstellungsbeschluss § 2 (1) BauGBMagistratsvortrag
  2. 22. Januar 2001Sie sind hier
    NRNR 1369Bebauungsplan Nr. 813 - Wohngebiet nördlich Frankfurter Berg - Hildenfeld
    STVV-Antrag · SPD
  3. 18. Mai 2001BB 400Bebauungsplan Nr. 813 - Wohngebiet nördlich Frankfurter Berg - Hildenfeld hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) BauGBMagistratsbericht
  4. 21. September 2001Antwort des Magistrats · nach 48 WochenBB 782Bebauungsplan Nr. 813 - Wohngebiet nördlich Frankfurter Berg - Hildenfeld hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) BauGBMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf9 Beratungen
Ausschusses für Planen und Bauen
Sitzung 42 · 22.01.2001
TO I, TOP 13
Zur Kenntnis
Punkt 2: Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage NR 1369 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage M 191 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist. 2. Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage NR 1369 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist. 3. Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage OA 1728 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE und REP zu 2. CDU, SPD, GRÜNE und REP zu 3. CDU, SPD, GRÜNE und REP

Ausschusses für Wohnungsbau und Wohnen
Sitzung 37 · 25.01.2001
TO I, TOP 5
Zur Kenntnis
Punkt 2: Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage NR 1369 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage M 191 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist. 2. Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage NR 1369 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist. 3. Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage OA 1728 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme

Ausschusses für Umwelt, Energie, Brandschutz und Stadtgrün
Sitzung 40 · 25.01.2001
TO I, TOP 16
Beraten
Punkt 2: Die Beratung der Vorlage NR 1369 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Die Beratung der Vorlage M 191 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 1369 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 3. Die Beratung der Vorlage OA 1728 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 40 · 30.01.2001
TO II, TOP 19
Beraten
Punkt 2: Die Beratung der Vorlage NR 1369 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Die Beratung der Vorlage M 191 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 1369 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 3. Die Beratung der Vorlage OA 1728 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 40 · 01.02.2001
TO II, TOP 21
Beraten
Punkt 2: Die Beratung der Vorlage NR 1369 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Die Beratung der Vorlage M 191 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 1369 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 3. Die Beratung der Vorlage OA 1728 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planen und Bauen
Sitzung 43 · 19.02.2001
TO I, TOP 16
Zur Kenntnis
Punkt 2: Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage NR 1369 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage M 191 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist. 2. Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage NR 1369 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist. 3. Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage OA 1728 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE und REP zu 2. CDU, SPD, GRÜNE und REP zu 3. CDU, SPD, GRÜNE und REP

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 41 · 22.02.2001
TO I, TOP 90
Angenommen
Punkt 1: Der Vorlage M 191 wird unter Berücksichtigung der Beschlussfassung zu den Vorlagen NR 1369 und NR 1403 zugestimmt.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Der Vorlage M 191 wird unter Berücksichtigung der Beschlussfassung zu den Vorlagen NR 1369 und NR 1403 zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 1369 wird in der Fassung der Vorlage NR 1403 zugestimmt. 3. a) Den Ziffern 1. bis 3. der Vorlage NR 1403 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Ziffer 4. der Vorlage NR 1403 wird abgelehnt. 4. a) Die Ziffer 1. der Vorlage OA 1728 wird abgelehnt. b) Die Ziffer 2. der Vorlage OA 1728 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDREP
Ablehnung:
Grüne
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, REP und F.D.P. gegen GRÜNE (= Ablehnung) zu 2. Ziffer I.: CDU und SPD gegen GRÜNE (= Annahme), REP und F.D.P. (= Ablehnung) Ziffer II.: CDU und SPD gegen GRÜNE und F.D.P. (= Annahme) sowie REP (= Ablehnung) zu 3. a) CDU, SPD und F.D.P. gegen GRÜNE und REP (= Ablehnung) b) CDU, GRÜNE und REP gegen SPD und F.D.P. (= Annahme) zu 4. a) CDU, REP und F.D.P. gegen SPD (= vereinfachtes Verfahren) und GRÜNE (= Annahme) b) CDU, SPD und F.D.P. gegen GRÜNE (= Annahme) und REP (= Ablehnung)

Ausschusses für Umwelt, Energie, Brandschutz und Stadtgrün
Sitzung 41 · 22.02.2001
TO I, TOP 11
Zur Kenntnis
Punkt 2: Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage NR 1369 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage M 191 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist. 2. Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage NR 1369 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist. 3. Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage NR 1403 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist. 4. Es dient zur Kenntnis, dass die Entscheidung über die Vorlage OA 1728 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert worden ist.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 3. Einstimmige Annahme zu 4. Einstimmige Annahme

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 41 · 01.03.2001
TO II, TOP 27
Angenommen
Punkt 1: Der Vorlage M 191 wird unter Berücksichtigung der Beschlussfassung zu den Vorlagen NR 1369 und NR 1403 zugestimmt.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Der Vorlage M 191 wird unter Berücksichtigung der Beschlussfassung zu den Vorlagen NR 1369 und NR 1403 zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 1369 wird in der Fassung der Vorlage NR 1403 zugestimmt. 3. a) Den Ziffern 1. bis 3. der Vorlage NR 1403 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Ziffer 4. der Vorlage NR 1403 wird abgelehnt. 4. a) Die Ziffer 1. der Vorlage OA 1728 wird abgelehnt. b) Die Ziffer 2. der Vorlage OA 1728 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDREP
Ablehnung:
Grüne
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, REP und F.D.P. gegen GRÜNE (= Ablehnung) zu 2. Ziffer I.: CDU und SPD gegen GRÜNE (= Annahme) sowie REP und F.D.P. (= Ablehnung) Ziffer II.: CDU und SPD gegen GRÜNE und F.D.P. (= Annahme) sowie REP (= Ablehnung) zu 3. a) CDU, SPD und F.D.P. gegen GRÜNE und REP (= Ablehnung) b) CDU, GRÜNE und REP gegen SPD und F.D.P. (= Annahme) zu 4. a) CDU, REP und F.D.P. gegen SPD (= vereinfachtes Verfahren) und GRÜNE (= Annahme) b) CDU, SPD und F.D.P. gegen GRÜNE (= Annahme) und REP (= Ablehnung)

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