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Vermüllung öffentlicher Parkanlagen

Vorlagentyp: NRFDP
2 Stationen im Verfahren3 SitzungenAbgelehnt

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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgen

Begründung

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistrat wird aufgefordert, strikter gegen die Vermüllung öffentlicher Parkanlagen vorzugehen und hierzu die Kontrollen in Frankfurts Parkanlagen zu verstärken.
  2. Besonders soll eine verstärkte Präsenz der Ordnungshüter bei schönem Wetter sowie insbesondere am Wochenende erfolgen, um so die Verursacher ermitteln und entsprechende Bußgelder verhängen zu können. Begründung: Aus dem Magistratsbericht B 329/15 geht hervor, dass die Stadtpolizei die städtischen Grünanlagen nur sporadisch oder anlassbezogen bei aktuellen Vorfällen oder bei entsprechender Meldung der Bürgerinnen und Bürger am Sicherheitstelefon bestreift. Dass bei einer sporadischen Bestreifung die Ordnungshüter nur schwer Müllverursacher direkt auf frischer Tat ertappen können, ist nachvollziehbar. Aus diesem Grund wird der Magistrat aufgefordert, eine verstärkte Präsenz der Stadtpolizei bzw. Parkwächter bei schönem Wetter und vor allem am Wochenende anzuordnen, damit entsprechende Bußgelder direkt verhängt werden können. Die Frankfurter Stadtgesellschaft wächst stetig und demzufolge werden auch immer mehr Menschen die öffentlichen Grünanlagen besuchen. Damit auch zukünftig Frankfurts Parkanlagen grün bleiben, muss der Magistrat entsprechend reagieren. Es hat sich gezeigt, dass Kampanien, Aktionen und Pressearbeit nicht effizient genug und deren Wirkung nur von kurzer Dauer sind. Eine verstärkte Kontrolle und das konsequente Verhängen von Bußgeldern könnten dazu beitragen, dass Verursacher sich überlegen, ihren Müll ordnungsgemäß zu entsorgen. Die eingenommenen Gelder könnte die Stadt z.B. zur Förderung von sozialen Einrichtungen und Integration von Flüchtlingen nutzen.

Inhalt

Antrag vom 03.11.2015, NR 1309

Betreff: Vermüllung öffentlicher Parkanlagen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistrat wird aufgefordert, strikter gegen die Vermüllung öffentlicher Parkanlagen vorzugehen und hierzu die Kontrollen in Frankfurts Parkanlagen zu verstärken.
  2. Besonders soll eine verstärkte Präsenz der Ordnungshüter bei schönem Wetter sowie insbesondere am Wochenende erfolgen, um so die Verursacher ermitteln und entsprechende Bußgelder verhängen zu können. Begründung: Aus dem Magistratsbericht B 329/15 geht hervor, dass die Stadtpolizei die städtischen Grünanlagen nur sporadisch oder anlassbezogen bei aktuellen Vorfällen oder bei entsprechender Meldung der Bürgerinnen und Bürger am Sicherheitstelefon bestreift. Dass bei einer sporadischen Bestreifung die Ordnungshüter nur schwer Müllverursacher direkt auf frischer Tat ertappen können, ist nachvollziehbar. Aus diesem Grund wird der Magistrat aufgefordert, eine verstärkte Präsenz der Stadtpolizei bzw. Parkwächter bei schönem Wetter und vor allem am Wochenende anzuordnen, damit entsprechende Bußgelder direkt verhängt werden können. Die Frankfurter Stadtgesellschaft wächst stetig und demzufolge werden auch immer mehr Menschen die öffentlichen Grünanlagen besuchen. Damit auch zukünftig Frankfurts Parkanlagen grün bleiben, muss der Magistrat entsprechend reagieren. Es hat sich gezeigt, dass Kampanien, Aktionen und Pressearbeit nicht effizient genug und deren Wirkung nur von kurzer Dauer sind. Eine verstärkte Kontrolle und das konsequente Verhängen von Bußgeldern könnten dazu beitragen, dass Verursacher sich überlegen, ihren Müll ordnungsgemäß zu entsorgen. Die eingenommenen Gelder könnte die Stadt z.B. zur Förderung von sozialen Einrichtungen und Integration von Flüchtlingen nutzen.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 11.09.2015, B 329 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Umwelt und Sport Ausschuss für Recht, Verwaltung und Sicherheit Versandpaket: 04.11.2015

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 11. September 2015BB 329Vermüllung im Ostpark stoppenMagistratsbericht
  2. 3. November 2015Sie sind hier
    NRNR 1309Vermüllung öffentlicher Parkanlagen
    STVV-Antrag · FDP

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 44 · 05.11.2015
TO I, TOP 18
Abgelehnt
Punkt 3: Die Vorlage NR 1309 wird abgelehnt.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Die Vorlage B 329 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 1281 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1309 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 3)
Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDFDPLinke
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD und LINKE. gegen FDP (= Zurückweisung) zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP zu 3. CDU und GRÜNE gegen SPD und FDP (= Annahme) sowie LINKE. (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (B 329 = Kenntnis, NR 1281 = Prüfung und Berichterstattung, NR 1309 = Annahme) RÖMER und REP (B 329 = Kenntnis, NR 1281 und NR 1309 = Annahme) ÖkoLinX-ARL (B 329 = Kenntnis, NR 1281 und NR 1309 = Ablehnung) Stv. Krebs (B 329 = Zurückweisung, NR 1281 und NR 1309 = Annahme)

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 44 · 16.11.2015
TO I, TOP 9
Abgelehnt
Punkt 3: Die Vorlage NR 1309 wird abgelehnt.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Die Vorlage B 329 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 1281 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1309 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 3)
Zustimmung:
CDUGrüneLinke
Ablehnung:
SPDFDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und BFF gegen FDP (= Zurückweisung) zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP gegen BFF (= Prüfung und Berichterstattung) zu 3. CDU, GRÜNE und LINKE. gegen SPD, FDP und BFF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: RÖMER (B 329 = Kenntnis, NR 1281 und NR 1309 = Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 46 · 19.11.2015
TO II, TOP 28
Abgelehnt
Punkt 3: Die Vorlage NR 1309 wird abgelehnt.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Die Vorlage B 329 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 1281 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1309 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 3)
Zustimmung:
CDUGrüneÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
SPDFDPBFFRömerREPStv. KrebsLinke
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., BFF, RÖMER, ÖkoLinX-ARL und REP gegen FDP und Stv. Krebs (= Zurückweisung) zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und ÖkoLinX-ARL gegen BFF (= Prüfung und Berichterstattung) sowie RÖMER, REP und Stv. Krebs (= Annahme) zu 3. CDU, GRÜNE und ÖkoLinX-ARL gegen SPD, FDP, BFF, RÖMER, REP und Stv. Krebs (= Annahme) sowie LINKE. (= Prüfung und Berichterstattung)

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