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Wiederherstellung der Barrierefreiheit des MOMEM

Vorlagentyp: NRCDU
24 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren3 Sitzungen
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Die Stadtverordnetenversammlung stimmt dem Antrag zu, um die Barrierefreiheit des MOMEM wiederherzustellen. Die dringende Instandsetzung des Aufzugs an der Hauptwache ist notwendig, da die Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen seit Jahren nicht gewährleistet ist. Der Antrag fordert sowohl eine kurzfristige Lösung als auch langfristige Maßnahmen zur Sicherstellung der Barrierefreiheit.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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An der Hauptwache — 9 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 03.08.2026.

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Neues zu An der Hauptwache per E-Mail

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert,

a) den seit Jahren außer Betrieb befindlichen Aufzug an der Hauptwache von der A- zur A1-Ebene unverzüglich instand zu setzen und bis zur Herstellung einer alternativen barrierefreien Erschließung betriebsbereit zu halten,

b) gegebenenfalls auf andere geeignete Weise sicherzustellen, dass Menschen mit Mobilitätseinschränkung die A1- Ebene erreichen und das MOMEM besuchen können,

c) für den Fall, dass die Maßnahme a) unwirtschaftlich ist, die dafür eingeholten Angebote und erstellten Kalkulationen sowie die Kosten für den Rückbau des Aufzugturms der Stadtverordnetenversammlung als vertrauliche Vorlage mitzuteilen.

Begründung

Die barrierefreie Erschließung der A1-Ebene an der Hauptwache ist seit Jahren nicht mehr gewährleistet und damit auch die Erreichbarkeit des MOMEM für Menschen mit Mobilitäteinschränkung ausgeschlossen. Der bisherige Aufzug ist außer Betrieb. Eine kurzfristige Instandsetzung ist technisch möglich und wäre nach interner Auskunft mit verhältnismäßig geringem Aufwand umsetzbar. Eine dauerhafte Lösung ist ebenfalls notwendig, jedoch bisher weder konkret geplant noch beziffert. Die Verantwortung für barrierefreie Zugänge liegt bei der Stadt und kann nicht allein mit Verweis auf die wirtschaftliche Betrachtung eines städtischen Tochterunternehmens relativiert werden. Kostenaspekte sind dabei lediglich im Rahmen der Verhältnismäßigkeit zu berücksichtigen. Die pauschale Aussage, ein Ersatz sei "nicht wirtschaftlich" oder mit "erhöhtem Aufwand" verbunden, genügt nicht als Entscheidungsgrundlage. Zugleich wurden für die begleitende Bürgerbeteiligung zur Zukunft der Hauptwache "#HauptwacheZukunft" 168.000 EUR aus städtischen Mitteln ausgegeben. Barrierefreiheit ist kein optionales Ziel, sondern eine grundlegende Voraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe. Solange ein Ersatzaufzug noch nicht realisiert ist, muss zumindest der vorhandene Aufzug soweit möglich wieder betriebsfähig gemacht werden. Das gilt umso mehr, als die Generalsanierung der Hauptwache noch viele Jahre dauern und frühestens in zehn bis fünfzehn Jahren abgeschlossen sein wird.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 18. Juni 2025Sie sind hier
    NRNR 1288Wiederherstellung der Barrierefreiheit des MOMEM
    STVV-Antrag · CDU
  2. 5. Dezember 2025Antwort des Magistrats · nach 24 WochenBB 481Wiederherstellung der Barrierefreiheit des MOMEMMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 1
Sitzung 41 · 02.09.2025
TO I, TOP 59
Zur Kenntnis
Die Vorlage NR 1288 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 38 · 08.09.2025
TO I, TOP 9
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1288 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeVolt
Ablehnung:
CDUFDPBFF-BIGÖkoLinX-ELF
Sonstige:
AfD (Annahme)FRAKTION (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke und Volt gegen CDU, FDP, BFF-BIG und ÖkoLinX-ELF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD und FRAKTION (= Annahme)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 38 · 09.09.2025
TO I, TOP 10
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1288 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Grüne1 CDUSPDVolt
Ablehnung:
4 CDUFDPBFF-BIGAfDÖkoLinX-ELFFRAKTION
Sonstige:
Linke (Prüfung und Berichterstattung)Gartenpartei (Prüfung und Berichterstattung)Stadtv. Yilmaz (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, 1 CDU, SPD und Volt gegen 4 CDU, FDP, BFF-BIG, AfD, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Linke und Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung) Stadtv. Yilmaz (= Annahme)

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