Gelingender Start ins Leben am Beispiel eines Stadtteils - Ausbau eines Netzwerkes für Frankfurts Kinder!
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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgenBegründung
eines Stadtteils - Ausbau eines Netzwerkes für Frankfurts Kinder! Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
- Der Magistrat wird gebeten, eine Konzeption für eine wirksamere Unterstützung von Kindern zur Verbesserung der Gesundheits-, Bildungs- und Entwicklungsförderung durch Bündelung und Umsetzung einer integrierten Strategie der beteiligten Dezernate und Ämter, der Stadtverordnetenversammlung zur Beratung vorzulegen.
- Die Konzeption soll in einem Stadtteil beispielhaft erprobt und der Stadtverordnetenversammlung über die gewonnen Erkenntnisse berichtet werden. Begründung: Laut wissenschaftlicher Studien (z.B. Frankfurter Kindergesundheitsbericht 2002-2006, Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung) besteht zwischen der gesundheitlichen Situation der Kinder, ihrer Entwicklungs- und Bildungschancen und den familiären Lebensbedingungen der Eltern eine Wechselwirkung. Eine Verbesserung der Ausgangssituation und somit die Gewährleistung gleicher Startbedingungen für Kinder setzt voraus, dass die Situation der Kinder und deren Bedarfe ganzheitlich, d.h. altersgerecht, lebenslagenorientiert und strukturell, gesehen werden. Ziel der Konzeption muss es sein, die bislang in der Praxis nach "Zuständigkeiten" getrennt angebotenen Unterstützungsangebote und Hilfeleistungen der Stadt Frankfurt, zu einem leistungs- und tragfähigen Netzwerk für Kinder auszubauen, mit dem Ziel , dass Kinder und deren Familien auch in schwierigen Lebenssituationen die Hilfestellungen rechtzeitig in Anspruch nehmen und sich somit Problemlagen nicht verfestigen können. Um Erkenntnisse über die Wirksamkeit eines solchen Netzwerks sammeln zu können, soll die Konzeption in einem dafür geeigneten Stadtteil modellhaft erprobt werden.
Inhalt
Antrag vom 27.11.2008, NR 1190
Betreff: Gelingender Start ins Leben am Beispiel eines Stadtteils - Ausbau eines Netzwerkes für Frankfurts Kinder! Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
- Der Magistrat wird gebeten, eine Konzeption für eine wirksamere Unterstützung von Kindern zur Verbesserung der Gesundheits-, Bildungs- und Entwicklungsförderung durch Bündelung und Umsetzung einer integrierten Strategie der beteiligten Dezernate und Ämter, der Stadtverordnetenversammlung zur Beratung vorzulegen.
- Die Konzeption soll in einem Stadtteil beispielhaft erprobt und der Stadtverordnetenversammlung über die gewonnen Erkenntnisse berichtet werden. Begründung: Laut wissenschaftlicher Studien (z.B. Frankfurter Kindergesundheitsbericht 2002-2006, Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung) besteht zwischen der gesundheitlichen Situation der Kinder, ihrer Entwicklungs- und Bildungschancen und den familiären Lebensbedingungen der Eltern eine Wechselwirkung. Eine Verbesserung der Ausgangssituation und somit die Gewährleistung gleicher Startbedingungen für Kinder setzt voraus, dass die Situation der Kinder und deren Bedarfe ganzheitlich, d.h. altersgerecht, lebenslagenorientiert und strukturell, gesehen werden. Ziel der Konzeption muss es sein, die bislang in der Praxis nach "Zuständigkeiten" getrennt angebotenen Unterstützungsangebote und Hilfeleistungen der Stadt Frankfurt, zu einem leistungs- und tragfähigen Netzwerk für Kinder auszubauen, mit dem Ziel , dass Kinder und deren Familien auch in schwierigen Lebenssituationen die Hilfestellungen rechtzeitig in Anspruch nehmen und sich somit Problemlagen nicht verfestigen können. Um Erkenntnisse über die Wirksamkeit eines solchen Netzwerks sammeln zu können, soll die Konzeption in einem dafür geeigneten Stadtteil modellhaft erprobt werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 27. November 2008 brachten CDU, GRÜNE diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 4 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 29.01.2009 im Stadtverordnetenversammlung angenommen. Der Magistrat antwortete am 30. April 2009 mit dem Bericht B 291. Zwischen Einbringung und Antwort vergingen rund 22 Wochen.
Weitere Vorlagen in diesem Verfahren
- BFolgeB 732 — Gelingender Start ins Leben am Beispiel eines Stadtteils - Ausbau eines Netzwerkes für Frankfurts Kinder! · Magistratsbericht
- BFolgeB 67 — Gelingender Start ins Leben am Beispiel eines Stadtteils - Ausbau eines Netzwerkes für Frankfurter Kinder! · Magistratsbericht
- BFolgeB 444 — Gelingender Start ins Leben am Beispiel eines Stadtteils - Ausbau eines Netzwerkes für Frankfurter Kinder! · Magistratsbericht
- BFolgeB 747 — Gelingender Start ins Leben am Beispiel eines Stadtteils - Ausbau eines Netzwerkes für Frankfurter Kinder! · Magistratsbericht
- BFolgeB 237 — Gelingender Start ins Leben am Beispiel eines Stadtteils - Ausbau eines Netzwerkes für Frankfurts Kinder! · Magistratsbericht
- BFolgeB 444 — Gelingender Start ins Leben am Beispiel eines Stadtteils - Ausbau eines Netzwerkes für Frankfurts Kinder! · Magistratsbericht
- BFolgeB 425 — Gelingender Start ins Leben am Beispiel eines Stadtteils - Ausbau eines Netzwerkes für Frankfurts Kinder · Magistratsbericht
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen FAG (= Prüfung und Berichterstattung) sowie BFF (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (= Prüfung und Berichterstattung mit Angabe der Kosten)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen BFF (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG (= Prüfung und Berichterstattung) REP (= Prüfung und Berichterstattung mit Angabe der Kosten) ÖkoLinX-ARL (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und ÖkoLinX-ARL gegen FAG und NPD (= Prüfung und Berichterstattung), BFF (= Ablehnung) sowie REP (= Prüfung und Berichterstattung mit Angabe der Kosten)