Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Gelingender Start ins Leben am Beispiel eines Stadtteils - Ausbau eines Netzwerkes für Frankfurter Kinder!

Vorlagentyp: B
0 Wochen bis zur Antwort5 Sitzungen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 19.07.2010, B 444

Betreff: Gelingender Start ins Leben am Beispiel eines Stadtteils - Ausbau eines Netzwerkes für Frankfurter Kinder! Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 28.04.2010, § 7915 - NR 1190 CDU und GRÜNE, B 67/10 - Zwischenbericht: Über die Inhalte der ersten vier Arbeitstreffen der dezernatsübergreifenden Arbeitsgruppe (AG) ist bereits berichtet worden (vgl. B 732 vom 28.08.2009 und B 67 vom 08.02.2010). Im Februar 2010 hat ein fünftes Treffen der AG stattgefunden. Die geplante Bestandsdarstellung der Einrichtungen, Projekte, Dienste und Angebote im Modellstandort ist inzwischen abgeschlossen und von der AG verabschiedet. Darüber hinaus wurde ein Interviewleitfaden von der wissenschaftlichen Begleitung für die geplanten Expertinnen-/Experten- und Gruppeninterviews ausgearbeitet, der auch von der AG verabschiedet wurde. Die geplanten Interviews sind mit Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Kindertagesstätten, der Schulen, der Familienbildung, der Kinder- und Jugendarbeit, des Sozialrathauses, der Polizei und der Familien- und Erziehungsberatungsstelle besetzt. Darüber hinaus werden auch eine Kinderärztin, die Kinderbeauftragte, der "runde Tisch Jugend in Fechenheim", eine Familienhebamme, ein Sozialbezirksvorsteher sowie eine Fachkraft für Migrationsfragen mit in die Expertinnen- und Experteninterviews einbezogen. Im Bereich der Gruppeninterviews sollen neben Bürgerinnen und Bürgern aus Fechenheim auch Vertretungen aller Kindertageseinrichtungen des Modellstandorts erreicht werden. Darüber hinaus ist die Besetzung eines Gruppeninterviews frei gestaltbar für die wissenschaftliche Begleitung. Die Expertinnen-/Experten- und Gruppeninterviews werden voraussichtlich im August abgeschlossen sein. Die AG trifft sich zum 6. Arbeitstreffen Ende August.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis

Der Weg dieser Vorlage

Am 19. Juli 2010 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf NR 1190 zurück — STVV-Antrag von CDU, GRÜNE, beschlossen am 27. November 2008. In 5 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
KAV
Sitzung 48 · 16.08.2010
TO II, TOP 28
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 444 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 11
Sitzung 43 · 30.08.2010
TO II, TOP 14
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 444 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 31 · 06.09.2010
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 444 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 44 · 20.09.2010
TO I, TOP 21
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 444 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 44 · 23.09.2010
TO I, TOP 15
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 444 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFreie Wähler
Sonstige:
FAG (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG und NPD (= Kenntnis)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen