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Einsatz von Minibussen auf der Linie 35

Vorlagentyp: NRAfD
3 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Der Antrag fordert den Einsatz von Minibussen auf der Buslinie 35 während der Sanierung der Stresemannallee. Dies soll die Verkehrsprobleme aufgrund der Umleitung entschärfen und die Beschwerden der Busfahrer reduzieren. Der Antrag wurde jedoch in mehreren Sitzungen abgelehnt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Gablonzer Straße — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 25.09.2026.

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Antrag

Der Magistrat wird beauftragt, dass zumindest für die Dauer der Stresemannallee-Sanierung auf der Buslinie 35 sogenannte Mini-Busse eingesetzt werden.

Begründung

Durch eine Grundsanierung der Stresemannallee zwischen Karlsbader und Gablonzer Straße wird der Verkehr, der Teile der Fritz-Kissel-Siedlung, der Häuser am Bahnhof Louisa sowie des Königsbrunnenweges und der gesamten Lerchesbergsiedlung erschließt, seit 30.03.2020 über den Ziegelhüttenweg umgeleitet. Nach Auskunft von DB-Regio dauert die Umleitung noch bis Ende Juli 2020. Die Buslinie 35 durchfährt diese Wegstrecke ebenfalls in beiden Richtungen. Auf ihr werden Busse von normaler Reisebusbreite (2,50 m) eingesetzt. Nach Auskunft der DB-Regio liegen massive Beschwerden der Busfahrer vor, weil die Busse immer wieder durch entgegenkommende Last- und Lieferfahrzeuge stecken bleiben. Der Ziegelhüttenweg wird auf dem fraglichen Abschnitt beidseitig zugeparkt, so dass die verbleibende Straßenbreite schon für zwei einander begegnenden PKWs viel Augenmaß erfordert, um Sachbeschädigungen zu vermeiden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 14. Mai 2020 brachte AfD diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 04.06.2020 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 5
Sitzung 40 · 15.05.2020
TO I, TOP 87
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1187 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 40 · 02.06.2020
TO I, TOP 8
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Haupt- und Finanzausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1187 auf die Tagesordnung II der 45. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage NR 1187 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDBFFFRAKTION
Ablehnung:
LinkeFDPFrankfurter
zu b)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFRAKTIONFrankfurter
Ablehnung:
AfDBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, BFF und FRAKTION gegen LINKE., FDP und FRANKFURTER (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD und BFF (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 45 · 04.06.2020
TO II, TOP 24
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Haupt- und Finanzausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1187 auf die Tagesordnung II der 45. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage NR 1187 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDBFFFRAKTION
Ablehnung:
LinkeFDPFrankfurter
zu b)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFRAKTIONFrankfurter
Ablehnung:
AfDBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, BFF und FRAKTION gegen LINKE., FDP und FRANKFURTER (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD und BFF (= Annahme)

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